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ISDN

Kanalbündelung (engl. channelbundling) bedeutet, dass gleichzeitig beide ISDN-Kanäle einer ISDN-Karte verwendet werden können. Sie können damit annähernd die doppelte Geschwindigkeit (also 128.000 Bit/s) bei Datenübertragungen erreichen.

Genau die doppelte Geschwindigkeit gegenüber einer Verbindung über einen ISDN-Kanal ist nicht erreichbar, da bei Benutzung beider Kanäle ein Protokoll notwendig wird, das die beiden Kanäle logisch verbindet. Ein solches Protokoll bringt zusätzliche Verwaltungsinformationen mit sich. Diese Verwaltungsdaten müssen zusätzlich zu den Nutzdaten übertragen werden und mindern den maximal möglichen Durchsatz der Nutzdaten.

Da zwei Kanäle verwendet werden, kostet die Verbindung auch doppelte Telefongebühren. Natürlich können Sie dann nicht mehr gleichzeitig telefonieren, wenn Sie einen normalen ISDN Mehrgeräteanschluß haben.

1. Klicken Sie auf Start und anschließend Systemsteuerung.

 

startmenue.gif

 

2. In der Systemsteuerung klicken Sie auf Netzwerk- und Freigabecenter.

 

systemsteuerung.gif

 

3. Im Netzwerk- und Freigabecenter klicken Sie unter Netzwerkeinstellungen ändern auf Neue Verbindung oder neues Netzwerk einrichten.

 

netzwerk_und_freigabecenter.gif

 

4. Im Fenster Eine Verbindung oder ein Netzwerk einrichten markieren Sie Einwählverbindung einrichten und klicken auf Weiter.

 

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5. Im Fenster Wählverbindung erstellen tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Einwählrufnummer: entsprechend der auf Ihrem Konfigurationsblatt aufgeführten Einwahlnummer.

Benutzername : Ihr Benutzername

Kennwort : Ihr Kennwort

optional Verbindungsname : Der angezeigte Name der Internetverbindung

Klicken Sie auf Verbinden.

 

dfue_einrichten3.gif

Abkürzung für Common ISDN Application Programming Interface; CAPI ist eine standardisierte Softwareschnittstelle, die es Anwenderprogrammen ermöglicht, auf ISDN-Karten zuzugreifen. Somit ist es möglich, dass Soft- und Hardware unterschiedlicher Hersteller miteinander eingesetzt werden können. Die CAPI Version 1.1, die für das nationale ISDN (1TR6) ausgelegt war und die CAPI Version 2.0, die für das EURO-ISDN entwickelt wurde, sind nicht miteinander kompatibel. Es gibt aber Dual CAPIs, die die beiden Standards 1.1 und 2.0 unterstützen.

Die Art der Kanalbündelung (ob dynamisch oder statisch), soweit es die DOKOM21 betrifft, unterliegt keinerlei Beschränkung.

Beide Verfahren sind möglich.

Welches Verfahren angewendet wird, wird von der von Ihnen eingesetzten Software/Hardware(Router) bestimmt bzw. veranlasst.

DOKOM21 unterstützt ausschließlich und sämtlich proprietäre Protokolle, d.h. sämtliche Internet-Standardprotokolle.

Deren Code ist unverändert und nicht veröffentlicht.

Es exisistieren somit keine DOKOM21 spezifischen Protokolle bzw. in diesem Zusammenhang Einstellungen/Konfigurationen.

NDIS bedeutet Network Driver Interface Spezifikation, damit wird die ISDN Karte als "Netzwerkkarte" dem DFÜ-Netzwerk zur Verfügung gestellt.
 

Hierbei ist zu beachten, dass unter Windows 95 a und b die Installation des ISDN Accelerator Packs erforderlich ist, um den NDIS Standard unterstützen zu können. Es gibt keine Möglichkeit, diese Treiber aus Kommunikationsprogrammen zu nutzen, die ein TAPI Modem benötigen.

1. Stellen Sie sicher, dass im Netzwerk des Betriebssystems das Internetprotokoll TCP/IP vorhanden ist.

 

2. Prüfen Sie die Eigenschaften Ihrer DFÜ-Verbindung.

 

3. Falls Sie eine Firewall verwenden, deaktivieren bzw. deinstallieren Sie diese, falls das Problem fortbesteht.

 

4. Sollten Sie einen Router verwenden, schalten Sie diesen ab und stellen die Internetverbindung mit einem einzelnen Rechner direkt her.

1. Prüfen Sie in den Routereinstellungen Ihrer Eumex 604 Home Net, ob Network Address Translation angehakt ist.



2. Konfigurieren Sie die Eumex 604 gemäß dem vom Hersteller mitgelieferten Handbuch neu.



3. Wenden Sie sich für weitere Hilfe an den Hersteller Eumex .

Eine Lösung hierfür ist nicht bekannt.
 

Wenden Sie sich an den Hersteller AVM.

1. Deaktivieren Sie zum Test über den Taskmanager (Tastenkombination STRG + Alt + Entf) sämtliche Anwendungen im Hintergrund, außer Explorer und Systray und versuchen den Verbindungsaufbau erneut.
 

Achtung! Beim Betrieb eines Eumex/Teledat Geräts gelten beim Beenden von Prozessen im Taskmanager folgende weitere Ausnahmen: CCUI und CCSRV.

 

2. Wenden Sie sich bitte an den Modem-Hersteller oder installieren die ISDN-Software erneut.

Optionale Kanalbündelung ist Leistungsmerkmal aller ISDN Internetzugänge von DOKOM.

Sie haben nur einen Internetzugang!

 

Stellen Sie sicher, dass Sie sich nicht über einen weiteren Rechner mit denselben Zugangsdaten mit dem Internet verbunden haben.

Die gleichzeitige Einwahl über mehrere Rechner mit identischen Zugangsdaten führt zur Vergabe ein- und derselben IP-Adresse an diese Rechner.

Abhilfe schafft die Einrichtung weiterer Zugänge, ergo weiterer Telefonanschlüsse.

(Pro Telefonanschluss haben Sie einen Internetzugang inklusive! Mehrere Internetzugänge auf einem Telefonanschluß sind nicht möglich.)

1. Deaktivieren Sie zum Test über den Taskmanager (Tastenkombination STRG + Alt + Entf) sämtliche Anwendungen im Hintergrund, außer Explorer und Systray.

Achtung! Beim Betrieb eines Eumex/Teledat Geräts gelten für das Beenden von Prozessen im Taskmanager folgende weitere Ausnahmen: CCUI und CCSRV.

 

2. Versuchen Sie nun den Verbindungsaufbau erneut.

 

3. Wenden Sie sich bitte an den Modem-Hersteller oder installieren die ISDN-Software erneut.

1. Prüfen Sie, ob jemand anderes von Ihrem Anschluss aus im Moment der belegten Leitung telefoniert, faxt, etc.

 

2. Prüfen Sie ggf. die Anschlüsse an Ihrem A/B-Wandler. (normal ist: Modem an N-codierter Buchse, Telefon an F-codierter Buchse).

 

3. Sollten Sie einen Wandler mit U-codierter Buchse verwenden, dann stecken Sie ggf. das Modem hier ein.

Andernfalls kann es sein, dass bei Belegung der N-codierten Buchse die F-codierte Buchse 'totgeschaltet' ist.

1. Deaktivieren Sie bitte in den Eigenschaften der Dfü-Verbindung unter der Registerkarte Servertypen bzw. Netzwerk die Option: Am Netzwerk anmelden.
 

 

2. Stellen Sie bitte sicher, dass sie den korrekten Modemtreiber auf der Registerkarte Allgemein unter: Verbindung herstellen mit eingestellt haben.

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