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Achtung aus aktuellem Anlass: Routerschutz vor Hacker-Angriffen

Immer wieder nutzen Hacker Sicherheitslücken in Routern aus. Betroffenen Personen fällt es meist erst mit der Telefonrechnung auf. Denn Folgen eines solchen Angriffs sind oft hohe Kosten für stundenlange Telefonate ins Ausland oder zu Sonderrufnummern.

Einziger Schutz ist die aktuelle Geräte-Software und die Deaktivierung des Fernzugangs Ihres Routers. Für die Sicherheit des Routers und einen entstandenen Schaden ist einzig der Kunde verantwortlich. DOKOM21 betreibt als Sicherheitsmaßnahme für alle Kunden ein Fraudmanagement. Dieses kann eventuelle Schäden nicht verhindern, aber deutlich reduzieren, denn untypische Gesprächsverhalten werden aufgezeichnet und betroffene Rufnummern gesperrt.

Wenn Sie als DOKOM21 Kunde eine AVM-Fritz!Box erhalten haben, ist der Fernzugang automatisch gesperrt und muss selbst entsperrt werden. Sie möchten vom Fernzugang Gebrauch machen? Versehen Sie diesen mit einem sicheren Passwort. Der interne Zugang zu Ihrer Fritz!Box sollte ebenfalls mit einem Passwort gesichert werden. Die aktuelle Software-Version lässt sich häufig über die Bedienoberfläche des Routers herunterladen. Neue Versionen werden nicht immer automatisch installiert. Daher muss selbstständig nach Updates gesucht werden. Ferner können Sie Anrufe in internationale Netze und zu Sonderrufnummern kostenlos bei der DOKOM21 Kundenberatung sperren lassen.

Bitte halten Sie sich auch über Seiten der Endgeräteanbieter auf dem Laufenden. Nutzen Sie z.B. die Homepage von AVM http://avm.de/

Aktuell berichtet Heise.de über Probleme mit folgenden Fritz!Boxen, wenn darauf eine Firmware läuft, die älter als 6.30 ist: Fritz!Box 3272/7272, 3370/3390/3490, 7312/7412, 7320/7330 (SL), 736x (SL) und 7490. Wer eine solche betreibt, sollte sie umgehend auf den aktuellen Stand bringen, da sie ein beliebtes Angriffsziel für Online-Ganoven ist.

Den vollständigen Artikel von heise.de finden sie hier!

   

Achtung: Mailserver-Änderung

Sollten Sie Probleme mit dem Empfang von E-Mails haben, bitten wir Sie, Ihre Mailservereinstellungen zu überprüfen. Vor längerer Zeit wurden an unseren E-Mail Systemen Konfigurationsänderungen zur Optimierung bzw. Qualitätssicherung vorgenommen. Hierfür war es erforderlich, dass Sie die Konfiguration Ihres E-Mail Programms anpassen. Alle Kunden wurden über diese Maßnahme im Vorfeld informiert. Anscheinend hat diese Information Sie nicht erreicht.

Damit Sie wieder auf Ihre E-Mails zugreifen können, ändern Sie bitte die Konfiguration Ihrer E-Mail-Programme wie folgt:

  • Posteingangsserver (POP3): pop3.dokom.net
  • Postausgangsserver (SMTP): smtp.dokom.net

Sie benötigen Hilfe bei der Anpassung Ihres Mailprogramms?In den DOKOM21 FAQ finden Sie eine Hilfestellung unter dem Punkt Wie kann ich meine E-Mail Konto Einstellungen prüfen?

Sie können trotz der o.g. Konfigurationsänderung keine E-Mails empfangen?Dann empfehlen wir Ihnen, übergangsweise den DOKOM21 Webagent zu nutzen. Die Zugangsdaten finden Sie auf Ihrem Konfigurationsblatt.

Für weitere Fragen steht Ihnen montags bis freitags von 8.00 bis 16.30 Uhr der DOKOM21 Internet-Support unter der Rufnummer 01805.930-10 50 gerne zur Verfügung (14 Ct./Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 42 Ct./Min.).

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