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Übersicht

Optimierungsmaßnahmen in der DOKOM21 Mailinfrastruktur

Am 17.02.2016 haben umfangreiche Optimierungsmaßnahmen in der DOKOM21 Mailinfrastruktur stattgefunden.

Daher bitten wir unsere Kunden, ihr eventuell vorhandenes Firewall-Regelwerk zu prüfen, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.

Kunden, welche die DOKOM21 Mailserver als Backup MX (Zwischenspeicher) einsetzen, stellen bitte sicher, dass die folgenden IPv4- und ggf. IPv6-Adressen E-Mails einliefern dürfen.

IPv4: 85.22.55.31 und 85.22.55.32

IPv6: 2a03:f580:2:3:85:22:55:31 und 2a03:f580:2:3:85:22:55:32

Der DOKOM21 Backup MX Record hat sich geändert. Diese Anpassung erfolgt automatisch.

In Sonderfällen erfolgt eine separate Information an die betroffenen Kunden.

Falls Sie die Dienste SMTP für ausgehenden E-Mail Versand, sowie IMAP und/oder POP3 für den Mailabruf nutzen, so stellen bitte zudem den Zugriff auf folgende DNS Namen sicher:

smtp.dokom.net

imap.dokom.net

pop3.dokom.net

Die dahinterliegenden IP Adressen haben sich geändert.

Achtung aus aktuellem Anlass: Routerschutz vor Hacker-Angriffen

Immer wieder nutzen Hacker Sicherheitslücken in Routern aus. Betroffenen Personen fällt es meist erst mit der Telefonrechnung auf. Denn Folgen eines solchen Angriffs sind oft hohe Kosten für stundenlange Telefonate ins Ausland oder zu Sonderrufnummern.

Einziger Schutz ist die aktuelle Geräte-Software und die Deaktivierung des Fernzugangs Ihres Routers. Für die Sicherheit des Routers und einen entstandenen Schaden ist einzig der Kunde verantwortlich. DOKOM21 betreibt als Sicherheitsmaßnahme für alle Kunden ein Fraudmanagement. Dieses kann eventuelle Schäden nicht verhindern, aber deutlich reduzieren, denn untypische Gesprächsverhalten werden aufgezeichnet und betroffene Rufnummern gesperrt.

Wenn Sie als DOKOM21 Kunde eine AVM-Fritz!Box erhalten haben, ist der Fernzugang automatisch gesperrt und muss selbst entsperrt werden. Sie möchten vom Fernzugang Gebrauch machen? Versehen Sie diesen mit einem sicheren Passwort. Der interne Zugang zu Ihrer Fritz!Box sollte ebenfalls mit einem Passwort gesichert werden. Die aktuelle Software-Version lässt sich häufig über die Bedienoberfläche des Routers herunterladen. Neue Versionen werden nicht immer automatisch installiert. Daher muss selbstständig nach Updates gesucht werden. Ferner können Sie Anrufe in internationale Netze und zu Sonderrufnummern kostenlos bei der DOKOM21 Kundenberatung sperren lassen.

Bitte halten Sie sich auch über Seiten der Endgeräteanbieter auf dem Laufenden. Nutzen Sie z.B. die Homepage von AVM http://avm.de/

Aktuell berichtet Heise.de über Probleme mit folgenden Fritz!Boxen, wenn darauf eine Firmware läuft, die älter als 6.30 ist: Fritz!Box 3272/7272, 3370/3390/3490, 7312/7412, 7320/7330 (SL), 736x (SL) und 7490. Wer eine solche betreibt, sollte sie umgehend auf den aktuellen Stand bringen, da sie ein beliebtes Angriffsziel für Online-Ganoven ist.

Den vollständigen Artikel von heise.de finden sie hier!

   

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