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VoIP

Abhängig von der bestehenden Konfiguration Ihrer Firewall müssen ggf. Anpassungen u.a. hinsichtlich der Ports 5060 bis -62 durchgeführt werden. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom Hersteller.

Wenn Sie Ihre bereits bestehende Rufnummer (z.B. die Rufnummer des bisherigen Anbieters) nicht mitnehmen können oder möchten, erhalten Sie eine neue, siebenstellige Rufnummer aus dem Ortsnetzbereich, in dem Ihr DSL Anschluss liegt. Ansonsten wird die bisherige Rufnummer für VoIP freigeschaltet.

Sollten weitere Rufnummern gewünscht/beauftragt sein, bekommen Sie ab der vierten Rufnummer achtstellige Rufnummern.

Mit der zu einem Account gehörigen Angaben kann man sich mit seinen DSL Accountangaben einmal anmelden. Generell könnte man mit mehreren DSL Accounts sich mehrmals mit seinen VoIP Account anmelden, wobei der zuletzt registrierte Account immer der aktive ist.

Nein, der Zugang ist auf das DOKOM21 Netz begrenzt.

Ja, vorausgesetzt, Sie haben eine entsprechende VoIP-fähige Telefon-Anlage mit integriertem DSL Modem und Router, wie z.B. die AVM FritzBox mit Telefonanlagenoption. Diese bietet entsprechende Anschlussmöglichkeiten für Analog- und ISDN-Telefone.

Nein, sogenannte nationale Teilnehmerrufnummern sind im DOKOM21 Produktportfolio gegenwärtig nicht verfügbar.

Ja, Sie können über Wahlregeln z.B. in Ihrer AVM FRITZ!Box Fon individuelle Sperren einrichten. Natürlich haben Sie auch über den DOKOM21 Kundenservice die Möglichkeit, Sperren für Service-, internationale- und Mobilfunkrufnummern einrichten zu lassen.

Ja. DOKOM21 VoIP ist nur in Verbindung mit einem DOKOM21 DSL Anschluss nutzbar.

Die Gesprächs-Flatrate beinhaltet Gespräche ins deutsche Festnetz (Sonderrufnummern ausgenommen)

Ja, Sie können jede Ortsnetzrufnummer im DOKOM21 Anschlussgebiet mit Ihrem DOKOM21 VoIP weiter verwenden. Sie können auf Wunsch aber auch eine neue Rufnummer erhalten.

Das hängt von der Bandbreite der DSL Anbindung und den eingesetzten Codecs des SIP Endgerätes ab. Jedes VoIP-Gespräch benötigt in beide Richtungen jeweils ca. 90-100 Kbit/s verfügbare Up- und Downloadrate. Grundsätzlich ist für zwei gleichzeitige Gespräche eine Upstream-Bandbreite von ca. 200 Kbit/s empfehlenswert.

Bei den meisten Endgeräten sind Merkmale wie CLIP, CLIR, Anrufweiterschaltungen, Dreierkonferenzen, Halten und Rückfrage nutzbar.

Die konkreten Leistungsmerkmale sind jedoch immer vom eingesetzten Endgerät abhängig. Je nach VoIP-Endgerät (z.B. AVM FRITZ!Box Fon) funktionieren einige Leistungsmerkmale nur eingeschränkt.


Nähere Informationen erhalten Sie vom jeweiligen Hersteller.

Ja, ein Fax-Gerät kann mit der entsprechenden Hardware angeschlossen werden. Hinweise zur Kompatibilität und Konfiguration kann Ihnen der Hersteller Ihrer Endgeräte geben.

Eine Auflistung der von DOKOM21 unterstützten Protokolle finden Sie nachfolgend in der entsprechenden Schnittstellenbeschreibung:

https://www.dokom21.de/de/Privatkunden/Service/Informationsmaterial/Schnittstellenbeschreibung.htm

Nein, dies ist gegenwärtig noch nicht möglich.
Wenn die technischen Voraussetzungen hierfür gegeben sind, wird dies in den Produktbeschreibungen unter http://www.dokom21.de/ ausgewiesen.

Die gleichen Rufnummern, die vom klassischen DOKOM21 Festnetz-Anschluss (z.B. Call-by-Call Nummern) nicht erreicht werden können, sind auch über einen DOKOM21 VoIP Anschluss nicht erreichbar.

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