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Glasfaser, Festnetz, Internet & TV

Beschreibung:
Der Versuch, eine Nachricht zu versenden wird von der Gegenseite mit dem Fehler 554 quittiert.
Sie erhalten von uns hierüber eine Unzustellbarkeitsnachricht. Abhängig von der Gegenseite finden Sie in dieser Nachricht den Fehler unterschiedlich erläutert.

Beispiel:
Von: Mail Delivery System <Mailer-Daemon@smtp1.dokom.net>
Datum: Sat, 04 Oct 2008 12:37:04 +0200
An: Manni Mustermann <emailadresse>
Betreff: Mail delivery failed: returning message to sender

This message was created automatically by mail delivery software.
A message that you sent could not be delivered to one or more of its
recipients. This is a permanent error.
The following address(es) failed:
a) SMTP error from remote mail server after initial connection:
    host mailer.y.com [xx.xxx.xx.x]: 554 DNSBL record found
b) SMTP error from remote mail server after initial connection:
    host mx1.x.net [xx.xx.xxx.xx]: 554
    IMTA25.westchester.pa.mail.x.net x 85.22.54.11 X BL004
    Blocked for spam. 
    Please see http://www.x.net/help/faq/index.jsp?faq=SecurityMail_Policy18628
c) SMTP error from remote mail server after RCPT TO:<xy@z.de>:
    host z.de [xxx.xxx.xx.xx]: 554 <xy@z.de>:
    Relay access denied

Möglicherweise erhalten Sie aber auch eine direkte Fehlermeldung durch Ihr E-Mail Programm.

Beispiel:
d) Systemadministrator
Betreff: Unzustellbar
Ihre Nachricht hat einige oder alle Empfänger nicht erreicht.
Betreff: SDFSDF
Gesendet am: 02.12.2004 23:55

Folgende Empfänger konnten nicht erreicht werden:
'xxxxxx@x.net' am 02.12.2004 23:55
554 <xxxxxx@x.net>: Relay access denied


Lösung:
zu a) und b):
Erstellen Sie einen Screenshot der Nachricht und schicken uns diesen per E-Mail an support@dokom21.de mit Betreff "SMTP Fehler 554"
Wichtig: Leiten Sie die Nachricht nicht einfach weiter!

zu c):
Korrigieren Sie mögliche Fehler im Domain-Teil der E-Mail Adresse (Bereich hinter dem @-Zeichen)

zu d):
Prüfen Sie bei Verwendung eines Virenscanners, ob selbiger auch den Postausgang Ihres E-Mail Programms scannt und deaktivieren die betreffende Option testweise. Support hierzu erhalten Sie vom Hersteller.

DOKOM21 stellt folgende Server und Dienste bereit:

Posteingangsserver (POP3): pop3.dokom.net, Port: 110

Posteingangsserver (IMAP): imap.dokom.net, Port: 143

Postausgangsserver (SMTP): smtp.dokom.net, Port: 25

Verschlüsselung: STARTTLS
-----------------------------------------------
VoIP Registrar: voip.dokom.net

Port: 5060
-----------------------------------------------
File Transfer Protocol (FTP)-Server: members.dokom.net, Port: 21
-----------------------------------------------
Proxyserver: proxy.dokom.net, Port: 8080
-----------------------------------------------
DOKOM21 Webseite: http://www.dokom21.de
-----------------------------------------------
DOKOM21 Webagent: https://www.dokom21-webagent.de
-----------------------------------------------
DOKOM21 Kundenbereich: https://service.dokom.net
-----------------------------------------------

Ob und ab wann an Ihrem Standort Glasfaser zur Verfügung steht, erfahren Sie über unsere „Verfügbarkeitsprüfung“. Zudem können Sie auf unserer Ausbaukarte den Baufortschritt des Glasfasernetzes in Dortmund detailliert einsehen.


Darstellung beispielhaft! Diese Ausbaukarte wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Durch ausstehende Baugenehmigungen oder Aufbruchsperren der Stadt Dortmund kann es zu Änderungen sowohl beim Baubeginn als auch in der tatsächlichen Trassenplanung kommen.

Alternativ stehen wir Ihnen montags bis freitags zwischen 08.00 Uhr bis 18.00 Uhr unter 0231.700 300 10 oder per E-Mail an vertrieb@breitdo.de zur Verfügung.

Installationsanleitung FRITZ!Box

Sollte der ONT (siehe Bild) bei Ihnen bereits vorinstalliert sein, gehen Sie bitte direkt zu Schritt 3.

1. Vorbereitung & Hinweise
Neben der FRITZ!Box haben Sie im Lieferumfang einen ONT („Optical Network Termination“) mit einem LWL-Kabel erhalten.


    Entfernen Sie vorsichtig nacheinander die weißen Schutzkappen des LWL-Kabels.
    Achten Sie darauf, den offenen Abschluss des LWL-Kabels nicht zu berühren.
    Vermeiden Sie es, das Kabel zu knicken. Ein ausreichend großer Biegeradius wird empfohlen.


2. ONT anschließen
Schließen Sie den ONT an den Strom an.



Stecken Sie die Enden des LWL-Kabels vorsichtig in die dafür vorgesehenen Anschlüsse auf der Rückseite des ONT und Ihrem LWL Wandverteiler bis ein Klicken zu hören ist.

3. FRITZ! Box mit dem ONT verbinden
Um den ONT mit der FRITZ!Box zu verbinden, benötigen Sie das gelbe Netzwerkkabel aus der Verpackung der FRITZ!Box.

Verbinden Sie den „LAN1“-Anschluss der FRITZ!Box über das Netzwerkkabel mit dem LAN-Port des ONT.



Schließen Sie danach Ihre FRITZ!Box an den Strom an. Sobald die FRITZ!Box über eine Stromversorgung verfügt, stellt diese innerhalb weniger Minuten das WLAN-Netzwerk (SSID) „FRITZ!Box“ bereit.

4. FRITZ! Box mit dem Netzwerk verknüpfen
Verbinden Sie nun Ihren Computer mit diesem WLAN-Netzwerk und geben Sie den angeforderten WLAN-Schlüssel (WLAN Network Key WPA2) ein.
Diesen finden Sie unterhalb Ihrer FRITZ!Box auf dem Aufkleber.

Hinweis: Sollte keine WLAN Nutzung möglich oder gewünscht sein, können alternativ die FRITZ!Box-Anschlüsse „LAN2“ bis „LAN4“ mit einem Netzwerkkabel als Verbindung zu Ihrem Computer genutzt werden.

Sobald Sie erfolgreich mit dem Netzwerk verbunden sind, öffnen Sie in einem Browser die Adresse http://fritz.box
Sie gelangen nun auf die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box.

5. Grundeinrichtung der FRITZ!Box
Geben Sie nun das unterhalb der FRITZ!Box vermerkte FRITZ!Box Kennwort ein.
Bestätigen Sie die Datenschutzerklärung mit einem Klick auf „OK“.



Sie gelangen nun zum Standardeinrichtungsassistenten, welchen Sie aber bitte mit einem Klick auf „Abbrechen“ vorzeitig beenden.
Sie gelangen so direkt in die Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box.

6. Internetzugang einrichten
Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „Internet“.
Klicken Sie im Menü „Internet“ auf „Zugangsdaten“.
Wählen Sie im Abschnitt „Internetanbieter“ in der Ausklappleiste „weiterer Internetanbieter“ und „anderer Internetanbieter“ hintereinander aus und geben am Ende als Namen „DOKOM21“ ein.
Aktivieren Sie nun unter „Anschluss“ die dritte Zugangsartoption „Anschluss an externes Modem oder Router“.
Unter „Betriebsart“ wählen Sie danach bitte „Internetverbindung selbst aufbauen“.
Aktivieren Sie die Option „Ja“ unter dem Unterpunkt „Zugangsdaten“ und geben Sie die auf dem DOKOM21 Konfigurationsblatt angegebenen Nutzerkennungen (Benutzernamen und Kennwort) ein.



Tragen Sie in den Eingabefeldern „Downstream“ und „Upstream“ die Geschwindigkeitswerte Ihres gebuchten Internetzugangs ein. Beachten Sie hier, dass der Wert in kbit/s (Kilobit pro Sekunde, z.B. 1000 KiloBit = 1Megabit) ausgewiesen wird.

Jetzt stellt die FRITZ!Box die Internetverbindung mit dem eingetragenen Zugangsdaten her.
Die Einrichtung ist abgeschlossen, wenn die Meldung „Die Prüfung der Internetverbindung war erfolgreich“ angezeigt wird.

1. Unter www.service.dokom.net tragen sie die Daten folgendermaßen ein:

Benutzername: Ihr Benutzername

Kennwort: Ihr Kundenbereich-Kennwort

Klicken Sie auf Anmelden.

 

login.gif

 

2. Klicken Sie auf Ihr DOKOM-Produkt: z.B. DOKOM21 kompakt

 

willkommen.gif

 

3. Klicken Sie auf E-Mail

 

produktueber.gif

 

4. Unter Internet im Bereich E-Mail:

Klicken Sie auf Neue Adresse, um eine weitere E-Mail Adresse anzulegen.

 

email.gif


5. Tragen sie die Daten folgendermaßen ein:

E-Mail-Adresse: Benutzername darf nur aus Ziffern, Buchstaben und den Zeichen ".", "-", "_" bestehen.

Art: Postfach

Kennwort: Das Kennwort muss 8 bis 12 Zeichen lang sein!

Das Kennwort darf nur aus Ziffern, Buchstaben und den Zeichen ,;.-:_#~$§!° bestehen!

Klicken Sie auf Weiter.

 

email_hin1.gif

 

6. Klicken Sie auf Beenden, um in die Liste Ihrer E-Mail Adressen zurückzugelangen.

 

Beachten Sie, dass die neue Adresse erst innerhalb der nächsten 2 Stunden aktiv ist! Bis dahin führt der Abruf der neuen Adresse zu Fehlermeldungen!

 

email_hin2.gif

1. Loggen Sie sich unter service.dokom.net in Ihren DOKOM21 Kundenbereich ein.

  • Benutzername: Ihr Benutzername
  • Kennwort: Ihr Kundenbereich-Kennwort

Klicken Sie auf Anmelden.


2. Wählen Sie das Produkt aus, zu dem die E-Mailadresse gehört - zum Beispiel DOKOM21 High-Speed Internet - und klicken an diesem dann auf den Button "Details".

 

3. Klicken Sie dort auf den Reiter "Internet" und scrollen hinunter bis zum Bereich "Mein E-Mail-Account". Wählen Sie dort die E-Mailadresse aus, bei der Sie das Kennwort ändern wollen und klicken auf den blauen Bearbeitungs-Button.

 

4. Geben Sie nun das gewünschte neue Kennwort ein und klicken anschließend auf "Bestätigen".

 

5. Abschließend erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Änderung.

Standardmäßig empfangen Sie das digitale TV-Programm.

Die digitalen TV-Sender empfangen Sie mit einem Digital-Receiver. Dieser ist häufig bereits in Ihrem TV-Gerät integriert.

Bei einem TV-Kabelanschluss sind bereits viele kostenlose HD-Sender enthalten. Alle Senderlisten finden Sie hier.

Ein Sendersuchlauf ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich und dann nötig, wenn Sie ein neues Empfangsgerät kaufen oder wenn der Empfangsweg wechselt.

Es folgt eine exemplarische Anleitung für einen Sendersuchlauf.

  1. Menü aufrufen - Rufen Sie über die Fernbedienung das Menü Ihres Receivers auf und suchen Sie nach einem Menüpunkt der beispielsweise „Installation“, „Einstellung“ oder „Kanaleinstellung“ heißt. Bei einigen Geräten muss zum Aufruf des Menüpunktes ein Sicherheitscode eingegeben werden. Standardmäßig häufig „0000“ oder „1234“.

  2. Suchlauf starten – Je nach Hersteller gibt es verschiedene Suchläufe: „Automatischer Suchlauf“, „Satelliten Suche“, „Netzwerksuche“ oder ähnliches. Nutzen Sie bitte den automatischen Suchlauf. Dieser kann zum Beispiel auch mit „Senderprogrammierung“ oder „Kanalsuchlauf“ umschrieben sein.

  3. Suchlauf abwarten – Je nach Gerät kann der Suchlauf bis zu 15 Minuten dauern. Ein Infofeld im TV-Gerät zeigt an, wenn der Sendersuchlauf beendet ist.

Die genauen Schritte können je nach Hersteller und Modell Ihres Fernsehgeräts leicht variieren. Es ist daher ratsam, die Bedienungsanleitung Ihres Fernsehgeräts zu Rate zu ziehen, wenn Sie spezifische Anweisungen benötigen.

Ja, mit Glasfaser telefonieren Sie in herausragender Sprachqualität. Ihre Gespräche werden klar und störungsfrei übertragen, was zu einem besseren Kommunikationserlebnis führt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie Ihre gewohnte Telefonnummer beibehalten können. So müssen Sie Ihre Kontaktdaten nicht ändern und bleiben für Freunde, Familie und Geschäftspartner unter der bekannten Nummer erreichbar.

Mit unserer Festnetz-Telefon-Flatrate können Sie unbegrenzt ins deutsche Festnetz telefonieren. Das bietet Ihnen Kostensicherheit und die Freiheit, so lange und so oft zu telefonieren, wie Sie möchten, ohne zusätzliche Gebühren.


Sollten Sie noch Fragen dazu oder zu unseren anderen Produkten haben, melden Sie sich gerne unter der kostenfreien Rufnummer 0800.930-10 50 bei unserer Kundenberatung. Unser Team berät Sie immer montags bis freitags zwischen 08.00 Uhr und 18.00 Uhr.

1. Rufen Sie die Web-Oberfläche des Cisco-Routers unter der Adresse: http://192.168.0.1 auf.

2.Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche "Log In".

 

3. Setzen Sie nun einen Haken bei "Show key", um den verwendeten Netzwerkschlüssel anzuzeigen.

Bitte beachten: Der Netzwerkschlüssel muss für das WiFi Radio 1 Network (2,4 GHz) und für das WiFi Radio 2 Network (5 GHz) getrennt eingegeben werden.

 

4.Geben Sie nun Ihren gewünschten Netzwerkschlüssel ein und klicken anschließend auf die Schaltfläche "Save Settings".

 

Achtung: Denken Sie daran, den geänderten Netzwerkschlüssel in allen Geräten zu aktualisieren, die Sie mit dem WLAN-Router verwenden.

SSL wird zwingend auf folgenden Ports unterstützt:
Für SMTP (smtp.dokom.net): 465
Für POP3 (pop3.dokom.net): 995 
Für IMAP (imap.dokom.net): 993

TLS wird optional auf folgenden Ports unterstützt:
Für SMTP (smtp.dokom.net): 25, 587
Für POP3 (pop3.dokom.net): 110
Für IMAP (imap.dokom.net): 143 

Die Verschlüsselung per SSL oder TLS setzt selbstverständlich voraus, dass Ihr E-Mail Programm selbige ebenfalls unterstützt.
Sollte dies bei Ihnen nicht der Fall sein bzw. Fehler produzieren, wenden Sie sich zwecks Support an den Hersteller.

Das Koaxial-Kabel, welches die Multimedia-Dose mit dem Kabel-Modem verbindet, darf max. 3,5 m lang sein.

Sie können Kontakte im vCard- oder CSV-Format in DOKOM21 Webmail importieren. So übertragen Sie Ihre Kontakte aus dem DOKOM21 Webagenten in DOKOM21 Webmail:

1. Kontakte als CSV exportieren

  1. Öffnen Sie im DOKOM21 Webagenten das Adressbuch.
  2. Markieren Sie die gewünschten Kontakte.
  3. Klicken Sie auf Exportieren.

Ihre Kontakte werden nun als CSV-Datei heruntergeladen.
 

Ihre Kontakte werden nun als CSV-Datei heruntergeladen


2. CSV-Datei bearbeiten (optional)

Falls erforderlich, können Sie die exportierte CSV-Datei z. B. in Microsoft Excel öffnen und dort anpassen oder ergänzen.

 

3. Kontakte in DOKOM21 Webmail importieren

  1. Öffnen Sie DOKOM21 Webmail.
  2. Wählen Sie im Adressbuch Ihr Persönliches Adressbuch.
  3. Klicken Sie auf Importieren.
  4. Wählen Sie die zuvor gespeicherte (und ggf. bearbeitete) CSV-Datei aus.
     

 Kontakte in DOKOM21 Webmail importieren

Kontakte in DOKOM21 Webmail importieren
 

4. Felder zuordnen (Mapping)

Beim Import werden Sie gebeten, die Felder der CSV-Datei den entsprechenden Feldern (z. B. Vorname, Nachname, Telefonnummer) zuzuordnen.
•    Häufig erfolgt bereits eine automatische Zuordnung.
•    Nicht benötigte Felder können Sie auf „Do not import“ setzen.
 

Felder zuordnen (Mapping)
 

5. Import abschließen

Klicken Sie anschließend auf Importieren, um den Vorgang zu starten.
Nach dem erfolgreichen Import finden Sie alle übertragenen Kontakte in Ihrem Persönlichen Adressbuch.

Alle Angebote der DOKOM21 Kabel-TV Zusatzprogramme sind mit dem Verschlüsselungssystem Verimatrix Advanced Security verschlüsselt. Sky nutzt hingegen ein anderes Verschlüsselungssystem. Eine Möglichkeit, beide Systeme auf einem Digitalreceiver zu nutzen, bietet sich bei Receivern mit einem so genannten Common-Interface Einschub.

Diese lassen sich mit externen CA-(Verschlüsselungs-)Modulen aufrüsten, so dass die Empfangbarkeit mehrerer Verschlüsselungssysteme gewährleistet ist. Die meisten von Sky eingeführten Receivergenerationen verfügen leider nicht über eine solche Funktionalität, was die Vielfalt der Empfangsmöglichkeiten einschränkt.

Wir empfehlen daher Digitalreceiver mit einem Common-Interface-Einschub. Zahlreiche Hersteller sind mit den verschiedensten Ausführungen im Handel vertreten. Bitte wenden Sie sich an den Hersteller Ihres Digitalreceivers, um zu erfahren, ob Ihr Digitalreceiver DOKOM21 Kabel-TV Zusatzprogramme empfangen kann.

1. Prüfen Sie bitte die Einstellungen Ihres E-Mail Programms hinsichtlich der Einträge:

  • Benutzername (die Zeichenfolge vor dem @-Zeichen Ihrer Email Adresse), Server (für Posteingang pop3.dokom.net, Postausgang smtp.dokom.net),
  • Port für Posteingang 110, Postausgang 25.
  • (oder aber SSL/TLS verschlüsselt über folgende Ports)

2. Deaktivieren Sie zum Test ggf. vorhandene Firewall- u. Antivirensoftware.

3. Fragen Sie mögliche Absender, ob diese eine Rückmeldung bzw. Fehlermeldung bezüglich einer an Sie nicht zustellbaren Nachricht erhalten haben.(Der Wortlaut verrät die Lösung!)

4. Rufen Sie Ihre E-Mail über DOKOM21 Webagent ab, löschen ggf. überflüssige Mails und senden sich zum Test selbst eine Nachricht.

Das von Ihnen bei DOKOM21 gemietete Kabel-Modem ist bereits für Sie vorkonfiguriert. Zum Abrufen Ihrer E-Mails und für den Zugang zum DOKOM21-Kundenbereich benötigen Sie einen Benutzernamen und Kennwort. Diese Daten entnehmen Sie bitte dem Ihnen per Post zugestellten Konfigurationsblatt. Möchten Sie einen eigenen Router betreiben und von der Routerfreiheit Gebrauch machen, müssen Sie die Konfiguration eigenständig vornehmen und benötigen entsprechende erweiterte Konfigurationsdaten. Alle notwendigen Informationen finden Sie unter Geräte & Zubehör / Routerfreiheit.

 

1. Klicken Sie auf das Lupen-Symbol oder das Eingabefeld links unten in der Taskleiste neben dem Windows-Startknopf.

Ist kein Symbol oder Eingabefeld vohanden, drücken Sie die Tastenkombination

Windows-Taste + S

 

2. Geben Sie in dem Suchen-Feld cmd ein.

Klicken Sie anschließend auf das Symbol Eingabeaufforderung.

 

3. Hier bitte den Befehl ping

www.nichtaufrufbareadresse.de eintragen und mit der Enter-Taste bestätigen.

Ping www.google.com

 

4. Erstellen Sie von der erscheinenden Ping-Statistik einen Screenshot und speichern Sie diesen ab.

Der Unterschied zwischen DSL, VDSL und einer Glasfaser-Leitung liegt hauptsächlich in der Geschwindigkeit, die durch höhere Bandbreiten im Up- und Download erreicht wird. Bei einem DSL-Anschluss erfolgt die Datenübertragung über kupferbasierte Telefonleitungen. Diese bieten zwar deutlich höhere Geschwindigkeiten als die alte ISDN-Technologie, können jedoch nicht mit den Geschwindigkeiten von VDSL- und Glasfaser-Anschlüssen mithalten.

Heutzutage stehen mit VDSL und Glasfaser deutlich schnellere Optionen zur Verfügung. VDSL erreicht Ihren Anschluss zuhause nicht über eine Kupferleitung von einer entfernten Vermittlungsstelle, sondern nutzt Glasfaser bis zu einem Verteiler in Ihrer Nähe. Von dort aus wird die Verbindung über eine Kupferleitung zum VDSL-Router weitergeführt.

Bei einem reinen Glasfasernetz endet die Glasfaserleitung nicht wie bei VDSL an einem Verteilerkasten, sondern führt direkt bis in Ihr Haus oder Ihre Wohnung. Diese Art der Verbindung wird als FTTH (Fiber to the Home) bezeichnet, was übersetzt “Glasfaser bis zum Haus” bedeutet. Mit einer FTTH-Verbindung nutzen Sie das Netz mit den aktuell schnellsten Datenübertragungsraten.

1. Rufen Sie die Seite www.dokom21-webagent.de auf.

 

2. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. Wählen Sie bei Modus "Dynamisch" aus.

 

3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ordneraktionen.

 

4. Wählen Sie dann mit der linken Maustaste Alle Ordner anzeigen.

 

5. Es werden Ihnen nun alle Ordner angezeigt, in denen Nachrichten gespeichert sein können.

 

6.  Wählen Sie einzelne Nachrichten aus...

 

...oder klicken Sie oben auf das Kästchen in der blauen Leiste, um alle Nachrichten zu markieren.
Klicken Sie dann auf Löschen.

 

7. Die Nachrichten wurden nur in den Papierkorb verschoben, der verfügbare freie Speicher ist nicht grösser geworden.
Dies sehen Sie oben rechts an der Prozentanzeige.

 

8. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Papierkorb und wählen Leeren aus.
(Bei Löschen können auch Ordner im Papierkorb entfernt werden.)

 

9. Klicken Sie auf OK.

 

10. Der Speicher ist freigegeben worden, aktualisieren Sie ggf. die Seite.

Sollten Sie Ihr Konfigurationsblatt von DOKOM21 mit den Zugangsdaten für beispielsweise Ihren Kundenbereich nicht mehr vorliegen haben, gibt es folgende Möglichkeiten:

1. Bitten Sie telefonisch unter 0800.930 10 50 oder per Mail an service@dokom21.de um erneute Zusendung Ihrer Konfigurationsdaten per Post oder verschlüsselt per E-Mail.

2. Alternativ lassen Sie sich die Daten gegen Vorlage Ihres Personalausweises beim DOKOM21 Kundenservice aushändigen.

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Apfel und anschließend auf "Systemeinstellungen ...".

 

 

2. Klicken Sie anschließend auf "Netzwerk".

 

 

3. Klicken Sie nun auf der linken Seite auf "Ethernet (Verbunden)". Klicken Sie anschließend unten rechts auf "Weitere Optionen ...".

 

 

4. Im Reiter TCP/IP klicken Sie auf das Dropdown-Menü "IPv4 konfigurieren:".

 

 

5. Wählen Sie nun "Manuell" aus.

 

 

6. Tragen Sie hier die IP-Adressen Ihres Netzwerks ein:

Siemens C2 / E0 / Sagem Fast
IP-Adresse: 192.168.254.1
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Standardgateway: 192.168.254.254

Digitus DN 11008
IP-Adresse:192.168.16.70-102
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Standardgateway: 192.168.16.1

Allnet B(lau)
IP-Adresse: 172.16.1.1-253
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Standardgateway: 172.16.1.254

Cisco 3925 / 3940
IP-Adresse: 192.168.0.2 - 254
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Standardgateway: 192.168.0.1

Fritzbox
IP-Adresse: 192.168.178.2 - 254
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Standardgateway: 192.168.178.1

 

 

7. Klicken Sie nun auf den Reiter "DNS".

 

 

8. Klicken Sie nun auf den Eintrag für den DNS-Server und passen diesen entsprechend Ihren Bedürfnissen an:

 

Siemens C2 / E0 / Sagem Fast: 192.168.254.254

Digitus DN 11008: 192.168.16.1

Allnet B(lau): 172.16.1.254

Cisco 3925 / 3940: 192.168.0.1

Fritzbox: 192.168.178.1

 

 

9. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche "OK".

 

 

10. Klicken Sie nun unten rechts auf die Schaltfläche "Anwenden". Die Einstellungen werden nun übernommen und die Schaltfläche wird ausgegraut.

 

Wenn Sie Fehlermeldungen wie "Kein Zugriff" oder "Sender ist verschlüsselt" auf Ihren abonnierten Sendern erhalten, ist Ihre SmartCard ggf. nicht mehr freigeschaltet und benötigt ein neues Freischaltsignal.

Ein neues Freischaltsignal können Sie hier anfordern.

Ist das Programm nach 30 minütiger Wartezeit weiterhin nicht zu entschlüsseln, führen Sie bitte folgende Schritte durch:

1. Starten Sie erneut einen vollständigen Sendersuchlauf. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch Ihres Digital Receivers.

2. Verbleiben Sie auf dem bestellten, nicht empfangbaren Sender und führen Ihre Smartcard abhängig von den Angaben des Digital Receiver Herstellers mit dem Chip nach unten bzw. oben weisend erneut ein. Warten Sie ohne weiteren Senderwechsel eine Stunde ab.

3. Sollten die bestellten Sender weiterhin nicht empfangbar sein, melden Sie dies bitte unter Angabe Ihrer Smartcard-Nummer bei der DOKOM21 Störungshotline unter der folgenden Rufnummer: 0231.930-10 00.

Die VLAN-ID muss in der Router Konfiguration eingetragen werden, wenn vor dem Router ein DSL-Modem angeschlossen ist.

Beispiel:

Telefondose (TAe) -> DSL Modem (z.B. Allnet) -> Router

In diesem Fall muss der Haken bei "VLAN für den Internetzugang verwenden" gesetzt werden und die VLAN-ID eingetragen werden.




Bei den Anschlüssen, bei denen nur ein Router mit einem integriertem Modem eingesetzt wird, darf keine VLAN-ID eingetragen werden.

Problem:

Im Infobereich der Taskleiste wird ein gelbes Dreieck mit einem schwarzen Ausrufezeichen angezeigt.

Das bedeutet, dass die Internetprotokollkonfiguration der betreffenden Netzwerkkarte keine Daten aufweist.

 

eingeschraenkte_konnektivität.gif

 

Dies ist nur dann ein Problem, wenn Sie zum Zeitpunkt der Fehlermeldung über das DOKOM21 Modem Speedstream 5100 060-E140-B01, Speedstream 5100 060- E141-B02, Siemens ADSL E-010-I, Siemens C2-010-I, Sagem F@st 1241,Allnet B, Cisco-Kabelmodem oder Ihre Fritzbox nicht surfen können.

Wenn Sie ein DOKOM21 Modem besitzen, das keine integrierte Einwahlsoftware besitzt, kann die Fehlermeldung einfach ignoriert werden.

 

Lösung:

Trennen Sie das angeschlossene Modem für einige Sekunden vom Netzstrom und schalten Sie es dann wieder ein.

Sollten Sie nach spätestens 5 Minuten Wartezeit die Meldung weiterhin erhalten, klicken Sie bitte hier.

1. Es könnte ein Defekt an dem angeschlossenen Telefon vorliegen. Prüfen Sie dies bitte, indem Sie ein anderes Telefon anschließen. So kann ein Defekt am Telefon ausgeschlossen werden.

2. Eventuell ist das Telefon nicht im korrekten Steckplatz eingesteckt. Bitte prüfen Sie, ob das Telefon in Steckplatz 1 eingesteckt ist und wechseln Sie gegebenenfalls den Steckplatz.

3. Nehmen Sie Ihr Telefon vom Strom. Nach wenigen Minuten verbinden Sie es wieder mit dem Stromnetz. Vielleicht ist Ihr Problem nun behoben.

4. Ist Ihr Anschluss neu geschaltet? Überprüfen Sie bitte die richtig Einstellung bzw. Konfiguration Ihrer Endgeräte.

5. Ihre Internetverbindung funktioniert, jedoch haben Sie kein Freizeichen? Wahrscheinlich liegt eine Störung der Telefonleitung vor. Kontaktieren Sie in diesem Fall unsere Störungsstelle unter 0231-930 1000.

 

Alle IMAP-Clients unterscheiden sich. Es gibt hier leider keinen einheitlichen Standard.
In den meisten Fällen ist es jedoch möglich, den eingesetzten Client auf Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Folgende Einstellungen können Sie bezüglich der Servereinrichtung vornehmen:

Posteingangs-Server: imap.dokom.net

Abhängig von der Verschlüsselungsmethode ist der Port für die Kommunikation anzupassen:

Verschlüsselungsmethode:  SSL/TLS
Port: 993

Verschlüsselungsmethode:  STARTTLS
Port: 143

Verschlüsselungsmethode:  keine (nicht empfohlen!)
Port: 143
 

Postausgangs-Server: smtp.dokom.net (Postausgansserver ist unabhängig vom Posteingangsserver)

Abhängig von der Verschlüsselungsmethode ist der Port für die Kommunikation anzupassen:

Verschlüsselungsmethode:  SSL/TLS
Port: 465

Verschlüsselungsmethode:  STARTTLS
Port: 25

Verschlüsselungsmethode:  keine (nicht empfohlen!)
Port: 25
 

Sowohl beim Posteingangs- als auch beim Postausgangs-Server ist die Anmeldung mit Benutzername und Passwort zwingend erforderlich.

Für die optimale Zusammenarbeit mit dem DOKOM21 Webagenten werden folgende Einstellungen empfohlen:

Hinweis:
Einige IMAP Clients legen beim ersten Aufruf automatisch vordefinierte IMAP-Ordner für Papierkorb, Gesendete Objekte, Entwurf, Spam und ggf. weitere Funktionen an.
Leider unterscheiden diese sich hinsichtlich der Bezeichnung.
Teilweise ist auch KEINE Anpassung möglich.

Senden:
Speichern Sie gesendete Nachrichten auf dem Server im IMAP-Ordner "Gesendete Objekte".
Dieser Ordner wird auch vom DOKOM21 Webagenten verwendet.

Entwürfe:
Speichern Sie Entwürfe auf dem Server im IMAP-Ordner "Entwurf".
Dieser Ordner wird auch vom DOKOM21 Webagenten verwendet.

Löschen:
Speichern Sie gelöschte Nachrichten im IMAP-Ordner "Papierkorb".
Dieser Ordner wird auch vom DOKOM21 Webagenten verwendet.
Die Löschen-Funktion ist abhängig vom eingesetzten IMAP-Client.
Einige E-Mail Clients wie Microsoft Outlook markieren lediglich E-Mails als gelöscht. Diese verbleiben dann im ursprünglichen IMAP-Ordner.
Diese als gelöscht markierten E-Mails können über Funktionen wie "Endgültig löschen" bzw. beim Verlassen des E-Mail Programms über einen sogenannten "EXPUNGE" Befehl endgültig gelöscht werden.

Junk-Mail und Spam:
Speichern Sie Junk-E-Mail und Spam in einem frei wählbaren IMAP-Ordner.
Als Bezeichnung bietet sich hierbei "Spam" oder "Junk-E-Mail" an.
Dieser Ordner wird NICHT vom DOKOM21 Webagenten verwendet.

Ein Router ist ein Hardwaregerät, das als Verbindungspunkt zwischen einem lokalen Netzwerk und dem Internet dient. Router verwalten – oder „routen“ – den Internetverkehr und die Daten zwischen Geräten in verschiedenen Netzwerken und ermöglichen es mehreren Geräten, dieselbe Internetverbindung zu nutzen.

Mithilfe eines geeigneten WLAN-Routers können Sie verschiedene Endgeräte verbinden und gleichzeitig mit dem Internet nutzen.

 

1. Klicken Sie, mit der rechten Maustaste, auf den Windows-Startknopf.

 

2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.

 

3. Im Fenster Alle Systemsteuerungselemente:

Klicken Sie auf Netzwerk- und Freigabecenter.

Ist dieser Menüpunkt nicht vorhanden, befinden Sie sich in der Kategorieansicht.

Klicken Sie dann zunächst auf Netzwerk und Internet.

 

4. Im Fenster Netzwerk- und Freigabecenter:

Klicken Sie im Abschnitt Aktive Netzwerke anzeigen auf der rechten Seite bei Verbindungen auf: Ethernet.

freigabecenter

 

5. Im Fenster Status von Ethernet unter dem Register Allgemein:

Klicken Sie auf Eigenschaften.

netzwerkadapter

 

6. Im Fenster Eigenschaften von Ethernet unter dem Register Netzwerk:

Klicken Sie auf den Eintrag Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) danach auf Eigenschaften.

eigenschaften_von_lan

 

7. Im Fenster Eigenschaften von Internetprotokoll, Version 4 (TCP/IPv4) unter dem Register Allgemein:

Aktivieren Sie die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen

Bestätigen Sie mit OK.

eigenschaften_von_ip_v4_auto

 

8. Im Fenster Eigenschaften von Internetprotokoll, Version 4 (TCP/IPv4):

Markieren Sie Folgende IP-Adresse verwenden:

Siemens C2 / E0 / Sagem Fast

IP-Adresse: 192.168.254.1

Subnetzmaske: 255.255.255.0

Standardgateway: 192.168.254.254

 

Digitus DN 11008

IP-Adresse:192.168.16.70-102

Subnetzmaske: 255.255.255.0

Standardgateway: 192.168.16.1

 

Allnet B

IP-Adresse: 172.16.1.1-253

Subnetzmaske: 255.255.255.0

Standardgateway: 172.16.1.254

 

Cisco 3925 / 3940

IP-Adresse: 192.168.0.2 - 254

Subnetzmaske: 255.255.255.0

Standardgateway: 192.168.0.1

 

Fritzbox

IP-Adresse: 192.168.178.2 - 254

Subnetzmaske: 255.255.255.0

Standardgateway: 192.168.178.1

 

Markieren Sie Folgende DNS-Serveradressen verwenden:

Alternativer DNS-Server: dieser Eintrag kann leer bleiben

Bevorzugter DNS-Server:

  • Siemens C2 / E0 / Sagem Fast: 192.168.254.254
  • Digitus DN 11008: 192.168.16.1
  • Allnet B: 172.16.1.254
  • Cisco 3925 / 3940: 192.168.0.1
  • Fritzbox: 192.168.178.1

 

Bestätigen Sie die Einstellungen, indem Sie auf OK klicken.

eigenschaften_von_ipv4_manuell

Bitte wenden Sie sich an den Hersteller Ihres Digitalreceivers, um zu erfahren, ob Ihr Digitalreceiver Verimatrix-fähig ist.

 

 

 

 

1. Melden Sie sich in Ihrem DOKOM21 Kundenbereich an.

2. Klicken Sie auf Ihr DOKOM21 Produkt und dort auf den Button "Details".

3. Klicken Sie nun auf "DOKOM21 Sicherheitspaket".

4. Klicken Sie auf "Aktivieren".

5. Nachdem der Aktivierungsvorgang abschlossen wurde, erscheinen hier Ihre Lizenznummern, gegebenenfalls müssen Sie die Seite aktualisieren oder zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufrufen. Falls noch nicht erfolgt, laden Sie die jeweils benötigte Software über den angegebenen Link herunter. 

6. Laden Sie die Installationsdatei herunter und klicken dann auf "Speichern". Führen Sie die Installationsdatei aus Ihrem Downloadordner aus und folgen den Installationsschritten.

 

Bei technischen Rückfragen steht Ihnen der Support von GData rund um die Uhr unter folgender Rufnummer zur Verfügung: 0234 - 9762-910

SSL und TLS sind Verschlüsselungsprotokolle zur sicheren Datenübertragung im Internet.

SSL (Secure Sockets Layer)/TLS (Transport Layer Security) nutzen unter Verwendung öffentlicher Schlüssel eine Verschlüsselungstechnik, um verschlüsselte Verbindungen bereitzustellen. Dies ermöglicht es Ihnen, Informationen über das Internet zu übermitteln, ohne befürchten zu müssen, dass die Datenübertragung von Dritten mitgeschnitten oder manipuliert werden kann. SSL/TLS wehrt die meisten Versuche dieser Art zuverlässig ab.

Jeder Server, der SSL oder und TLS unterstützt, besitzt zwei Schlüssel (ein öffentlicher und ein privater Schlüssel), welche genutzt werden, um Daten zu ver- bzw. entschlüsseln. Daten, welche mit dem öffentlichen Schlüssel verschlüsselt wurden, können ausschließlich mit dem hierzu passenden privaten Schlüssel wieder entschlüsselt werden. Der private Schlüssel wird geheim gehalten und ist ausschließlich dem Server bekannt.

Wenn Sie eine sichere Verbindung zu einem Server aufbauen, sendet der Server Ihnen seinen öffentlichen Schlüssel. Ihre lokale Software/Anwendung (Web Browser oder E-Mail Programm) erstellt hierauf einen einzigartigen Schlüssel, der nur für die gegenwärtige Verbindung zum Server Gültigkeit hat. Das Programm verschlüsselt den eigenen Schlüssel mit Hilfe des öffentlichen Schlüssels vom Server. Der Server wiederum verwendet seinen privaten Schlüssel, um den vom Anwender übermittelteten Schlüssel zu entschlüsseln. Niemand sonst ist in der Lage diese Verschlüsselung auszulesen.

Der für diese Verbindung gültige, so ausgetauschte Schlüssel (zum jetzigen Zeitpunkt beiden Seiten bekannt) wird verwendet, um alle weiteren Daten zu verschlüsseln, welche über diese Verbindung übermittelt werden, womit ein sicherer Übertragungskanal entstanden ist.

1. Klicken Sie auf Extras (alternativ können Sie auch die Tastenkombination ALT+X benutzen) und dann auf Konten-Einstellungen

 

 

2. Im Fenster Konten-Einstellungen klicken Sie auf den entsprechenden Kontonamen, um die Unterpunkte ein- oder auszublenden.

Tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Kontoname: Geben Sie hier den gewünschten Kontonamen ein.

Ihr Name: Ihr voller Vor- und Nachname

E-Mail-Adresse: ihrusername@dokom.net

Antwortadresse: die gewünschte Antwortadresse

 

 

3. Im Fenster Server-Einstellungen tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Servertyp: POP

Server: pop3.dokom.net

Port: (abhängig von der später gewählten Verbindungssicherheit)
110 (bei STARTTLS)
995 (bei SSL/TLS)
110 (ohne Verchlüsselung, nicht empfehlenswert)

 

Im Abschnitt Sicherheit und Authentifizierung tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Verbindungssicherheit: (kann nach Wunsch angepasst werden)

STARTTLS
SSL/TLS
Keine (nicht empfehlenswert)

Authentifizierungsmethode: Passwort, normal

 

Im Abschnitt Server-Einstellungen tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Beim Starten auf neue Nachrichten prüfen markieren

Alle 10 Minuten auf neue Nachrichten prüfen markieren

Neue Nachrichten automatisch herunterladen optional

Nur die Kopfzeilen herunterladen optional

Nachrichten auf dem Server belassen optional

Löschen Nachrichten vom Server nach X Tagen optional

Nachrichten vom Server löschen, wenn sie aus dem Posteingang gelöscht werden optional

 

Im Abschnitt Nachrichtenspeicher tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Papierkorb beim Verlassen leeren optional

 

 

4. Im Fenster Kopien & Ordner Einstellungen optional

 

 

5. Im Fenster Verfassen & Adressieren

Einstellungen optional

 

 

6. Im Fenster Junk-Filter

Einstellungen optional

 

 

7. Im Fenster Speicherplatz

Einstellungen optional

 

 

8. Im Fenster Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Einstellungen optional

 

 

9. Im Fenster Empfangsbestätigung (MDN)

Einstellungen optional

 

 

10. Im Fenster Lokale Ordner

Einstellungen optional

 

 

11. Im Fenster Speicherplatz

Einstellungen optional

 

 

12. Im Fenster Postausgangs-Server (SMTP)

Wählen Sie den entsprechenden Postausgangs-Server aus der Liste und klicken Sie auf Bearbeiten...

 

 

13. Im Fenster SMTP-Server tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Beschreibung: optional

Server: smtp.dokom.net

Port: (abhängig von der später gewählten Verbindungssicherheit)
587 oder 25 (bei STARTTLS)
465 (bei SSL/TLS)
25 (ohne Verchlüsselung, nicht empfehlenswert)

 

Im Abschnitt Sicherheit und Authentifizierung tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Verbindungssicherheit: (kann nach Wunsch angepasst werden)

STARTTLS

SSL/TLS

Keine (nicht empfehlenswert)

Authentifizierungsmethode: Passwort, normal

Benutzername: Ihr Benutzername

Bestätigen Sie die Änderung mit einem Klick auf OK

 

 

14. Im Fenster Konten-Einstellungen

Schließen Sie das Fenster, wenn Sie keine weiteren Einstellungen ändern möchten

 

Für den Empfang des digitalen DOKOM21 TV-Signals benötigen Sie einen DVB-C Receiver. Zum Empfang der DOKOM21 TV-Zusatzprogramme ist ein geeignetes Endgerät (TV und/oder Digital-Receiver mit einem CI+ Schacht) und ein DOKOM21 CA-Modul

Sollten Sie bereits einen Digital-Receiver besitzen, dann wenden Sie sich bitte an den Hersteller, um zu erfahren, ob Ihr Digital-Receiver das DOKOM21 TV-Signal und die DOKOM21 TV-Zusatzprogramme empfangen kann.

Bitte beachten Sie, dass das Gerät kompatibel mit der Verimatrix Advanced Security Verschlüsselung sein muss.

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Apfel und anschließend auf "Systemeinstellungen ...".

 

 

2. Klicken Sie anschließend auf "Netzwerk".

 

 

3. Klicken Sie nun auf das entsprechende Netzwerkgerät. In diesem Fall "Ethernet".

 

 

4. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche "Weitere Optionen ...".

 

 

5. Klicken Sie auf die Registerkarte "Proxies".

 

 

6. Markieren Sie auf der linken Seite das Protokoll: Web-Proxy (HTTP).

 

 

7. Setzen Sie einen Haken in das Kästchen auf der linken Seite für das Protokoll:

 

Web-Proxy (HTTP).

 

 

8. Füllen Sie nun auf der rechten Seite die Felder für den Web-Proxy:

 

Web-Proxy-Server: proxy.dokom.net

Port: 8080

 

Klicken Sie abschließend unten rechts auf die Schaltfläche "OK".

 

 

9. Klicken Sie abschließend unten rechts auf die Schaltfläche "Anwenden".

 

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Apfel und anschließend auf "Systemeinstellungen ...".

 

2. Klicken Sie anschließend auf "Netzwerk".

 

3. Klicken Sie nun auf das entsprechende Netzwerkgerät. In diesem Fall "Ethernet".

 

4. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche "Weitere Optionen ...".

 

5. Klicken Sie auf die Registerkarte "Proxies".

 

6. Markieren Sie auf der linken Seite das Protokoll: Web-Proxy (HTTP).

 

7. Entfernen Sie den Haken in dem Kästchen auf der linken Seite für das Protokoll: Web-Proxy (HTTP).

 

8. Klicken Sie abschließend unten rechts auf die Schaltfläche "OK".

 

9. Klicken Sie abschließend unten rechts auf die Schaltfläche "Anwenden".

 

10. Fertig.

Der Speicher eines E-Mail Postfachs beträgt 1 GB.

Entsprechend können Sie Nachrichten mit in der Summe bis zu 1 GB pro E-Mail Adresse empfangen.

Bei Überschreiten der Grenze von 1 GB nimmt das Postfach bzw. Ihre E-Mail Adresse keine neuen E-Mail Nachrichten mehr an.

(Dies kann nur geschehen, wenn Ihr E-Mail Programm, z.B. Outlook Express die Option Kopie aller Nachrichten auf dem Server belassen aktiviert hat. Diese Option können Sie ggf. unter dem Register Erweitert deaktivieren.)

Nein. Die IP-Adressen bei einem DOKOM21 Multimedia-Anschluss werden dynamisch vergeben (DHCP).

Die Benutzereinstellungen von DOKOM21 Webmail finden Sie links im Menü in Form eines Zahnrades.

Um die Benutzereinstellungen zu öffnen, klicken Sie auf das Zahnrad.

Sie bekommen nun eine Übersicht der Einstellungskategorien und können betreffende Einstellungen ändern.

1. Überprüfen Sie, ob der Fernsehempfang funktioniert.

2. Überprüfen Sie die Verbindung des Koaxial-Kabels zwischen dem Kabel-Modem und der Multimedia-Dose.

3. Überprüfen Sie die Verbindung des Ethernetkabels zwischen dem Kabel-Modem und Ihrem Computer.

4. Überprüfen Sie die Stromversorgung des Kabel-Modems und die Kontrollleuchte (Cisco Kabelmodem: 1. LED vorne links).

 

Sollte keine der genannten Maßnahmen zur Behebung des Fehlers führen, wenden Sie sich bitte an unsere Störungsannahme unter 0231.930-10 00. Dieser erreichen Sie Mo. - So. von 0.00 - 24.00 Uhr.

Beschreibung:

Da es sich bei dem Homepage Server der DOKOM21 um einen Apache Server handelt, können htaccess Dateien hier für den Ordnerschutz verwendet werden.

Andere htaccess-Funktionen sind aus Sicherheitsgründen gesperrt!

Weiterführender Support zu htaccess ist von Seiten der DOKOM21 nicht verfügbar.



Lösung:

1. Legen Sie z.B. im Textprogramm Editor ein .htaccess Dokument an.

Das Format ".txt" muß ggf. nachträglich entfernt werden.



2. Öffnen Sie das erstellte Dokument .htaccess und fügen im Textfeld ein:

AuthName "Secret"

AuthType Basic

require valid-user

AuthUserFile /var/www/html/kunden/ihrusername/.htpasswd



3. Legen Sie auf gleichem Weg ein .htpasswd Dokument an.

Auch hier ist das Format ".txt" ggf. nachträglich zu entfernen.



4. Zum Erstellen von Benutzer/Passwort benötigen Sie nun einen entsprechendes Verschlüsselungsprogramm, zu finden z.B. über www.google.de unter dem Suchbegriff "htpasswd tool".



5. Öffnen Sie das erstellte Dokument .htpasswd und fügen im Textfeld das Ergebnis, Benutzername und den dazugehörigen sogenannten "Hash"-Wert (kodiertes Passwort) aus dem Verschlüsselungsprogramm ein.



6. Laden Sie mit Hilfe eines FTP-Programms die Datei .htpasswd in das Hauptverzeichnis Ihres Webspace und die Datei .htaccess in das Verzeichnis, welches Sie schützen wollen oder schützen die gesamte Webseite, indem Sie diese Datei ebenfalls ins Hauptverzeichnis laden.

Wichtig: .htaccess Dateien müssen als ASCII- und nicht etwa als Binär-Dateien hochgeladen werden (Standard bei gängigen Texteditoren wie Microsofts Editor)

Sie können auf der Anmeldeseite bestimmen, in welchem Modus Sie auf den Webagenten zugreifen können. Der Modus bestimmt die Ansicht und Funktionen Ihres Webagenten. Je nach Endgerät können Sie den passenden Modus wählen.

Klicken Sie hierzu auf das Feld "Modus".

 

Es öffnet sich anschließend ein Auswahlmenü:

 

 

 

Automatisch:

Voreingestellt, so dass Sie immer die passende Ansicht zu Ihrem Endgerät angezeigt bekommen.

Einfach:

Eine einfache Ansicht der Menüoberflächen ohne jegliche Drag&Drop-Funktionen.

Dynamisch:

Die komfortable Ansicht, wenn Sie einen Rechner verwenden. Hier können auch Drag&Drop-Funktionen genutzt werden (z.B. Bildanhänge einfach beim Erstellen einer E-Mail in das Textfeld ziehen oder Kalendereinträge mit dem Mauszeiger verschieben).

Mobil (Smartphone/Tablet):

Eine auf mobile Geräte optimierte und vom Leistungsumfang reduzierte Ansicht. Kalendereinträge können hier nur betrachtet werden.

Mobil (Minimal):

Eine auf WAP-Mobiltelefone optimierte und minimalistische Ansicht.

1. Rufen Sie die Web-Oberfläche des Cisco-Routers unter der Adresse: http://192.168.0.1 auf.

2. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche "Log In".

 

3. Setzen Sie nun einen Haken bei "Show key", um den verwendeten Netzwerkschlüssel anzuzeigen.

4. Geben Sie nun Ihren gewünschten Netzwerkschlüssel ein und klicken anschließend auf die Schaltfläche "Save Settings".

Achtung! Denken Sie daran, den geänderten Netzwerkschlüssel in allen Geräten zu aktualisieren, die Sie mit dem WLAN-Router verwenden.

Ja, der Anschluss eines Routers ist möglich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Hersteller Ihres Routers.

Abhängig von der bestehenden Konfiguration Ihrer Firewall müssen ggf. Anpassungen u.a. hinsichtlich der Ports 5060 bis -62 durchgeführt werden. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom Hersteller.

Wenn Sie Ihre bereits bestehende Rufnummer (z.B. die Rufnummer des bisherigen Anbieters) nicht mitnehmen können oder möchten, erhalten Sie eine neue, siebenstellige Rufnummer aus dem Ortsnetzbereich, in dem Ihr Anschluss liegt. Ansonsten wird die bisherige Rufnummer für VoIP freigeschaltet.

Sollten weitere Rufnummern gewünscht/beauftragt sein, bekommen Sie ab der vierten Rufnummer achtstellige Rufnummern.
Bitte beachten Sie: Ab der vierten Rufnummer fallen monatliche Kosten in Höhe von 1,50 € pro Rufnummer an.

Bei einer nachträglichen Beauftragung einer weiterer Rufnummer/weiterer Rufnummern oder einem Änderungswunsch der Rufnummer fallen einmalige Kosten in Höhe von 6,30 € an.

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Windows-Startknopf.

 

2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.

 

3. Im Fenster Alle Systemsteuerungselemente:

Klicken Sie auf Netzwerk- und Freigabecenter.

 

Ist dieser Menüpunkt nicht vorhanden, befinden Sie sich in der Kategorieansicht.

Klicken Sie dann zunächst auf Netzwerk und Internet.

 

4. Im Fenster Netzwerk- und Freigabecenter:
Klicken Sie im Abschnitt Aktive Netzwerke anzeigen auf der rechten Seite

bei Verbindungen auf: Ethernet.

freigabecenter

 

5. Im Fenster Status von Ethernet:
Klicken Sie auf Details...

status_von_lan

 

6. Im Fenster Netzwerkverbindungsdetails werden die Informationen angezeigt:

netzwerkverbindungsdetails

Die notwendige Hardware können Sie im Zuge des Bestellvorgangs direkt mitbestellen.

Informationen erhalten Sie hier oder unter der kostenlosen Rufnummer 0800.930-10 50.
Unser Beratungsteam freut sich auf Ihre Anfrage montags bis freitags von 08.00 – 18.00 Uhr.

Sollte in Ihrer Wohnung noch keine Multimedia-Dose installiert sein, wird diese nach Bestellung des Multimedia-Produktes von einem durch DOKOM21 beauftragten Dienstleister angebracht.

Nein, Sie können nur über andere Anbieter das IP-TV-Angebot in Anspruch nehmen und Ihr TV-Signal über das Internet erhalten. Zum Beispiel entertain von der Deutschen Telekom. Der Anschluss via stabilem Kabelnetz ist nur über DOKOM21 möglich.

Beschreibung:
Bedienen Sie sich hierzu eines FTP-Programms, um sich auf unserem Server anzumelden, oder verwenden das Windows-eigene FTP.


Lösung:
Unter dem (recht spartanischen) Windows-FTP sieht das wie folgt aus:
1. Öffnen Sie die DOS-Eingabeaufforderung.

2. Geben Sie dort, wo der Unterstrich blinkt ein:
ftp members.dokom.net

3. Geben Sie als Benutzer: Ihr Benutzername
Kennwort: Ihr Kennwort
Sie werden nun in Ihrem Homepage-Verzeichnis
mit der Meldung begrüßt: 230 Willkommen auf dem Server der
DOKOM GmbH


4. Sie brauchen dann vorwiegend folgende Kommandos
PWD - Print Working Directory (aktuellesVerzeichnis auf der
DOKOM-Seite anzeigen)
PUT - Datei auf den DOKOM-Server senden
GET - Datei vom DOKOM-Server empfangen
DELE - Datei auf dem DOKOM-Server loeschen
CD - Verzeichnis auf dem DOKOM-Server wechseln
CD .. - Verzeichnis zurueck
MPUT - Wie put, nur mehrere Dateien (Wildcards erlaubt)
MGET - Wie get, nur mehrere Dateien (Wildcards erlaubt)
MDELE - Wie dele, nur, dass mehrere Dateien gelöscht
werden(Wildcards erlaubt) VORSICHT!
MKDIR - Verzeichnis auf DOKOM-Server erstellen
LCD - Verzeichnis auf Ihrem lokalen Rechner wechseln
LCD .. - Verzeichnis zurueck

5. Wenn Sie fertig sind, bitte mit BYE verabschieden.

6. Mit dem Befehl HILFE erhalten Sie eine Auflistung aller Befehle, mit HILFE <Befehl> eine (etwas) detailliertere Beschreibung zum jeweiligen Kommando.
Weitere Informationen erhalten Sie von Microsoft.   

DOKOM21 verwendet für DSL das PPPoE (Point-to-Point Protocol over Ethernet).

Das Authentifizierungsprotokoll ist hierin eingebettet.

Sofern Sie von einem Absender mit einer scheinbar offiziellen/gültigen Adresse (z.B. Service@dokom.net - bzw. dokom.de) eine angeblich offizielle Nachricht bekommen, beachten Sie, dass eine E-Mail Nachricht vom Verfasser in der Art manipuliert werden kann, dass die Absenderadresse in dieser E-Mail Nachricht nicht mit dem tatsächlichen Absender übereinstimmen muss!

Grundsätzlich empfehlen wir, dass Sie unerwartete Nachrichten von Ihnen nicht persönlich bekannten Absender-Adressen per se löschen, egal wie wichtig sie Ihnen erscheinen!

Sollten Sie noch keinen Spamschutz installiert haben, dürfen wir in diesem Zusammenhang das DOKOM21 Sicherheitspaket unseres renommierten Partners GData inkl. effizientem Schutz vor Viren und Online-Bedrohungen empfehlen. Nähere Informationen hierzu finden Sie unter www.dokom21.de.

Nein, der Zugang ist auf das DOKOM21 Netz begrenzt.

Ja, vorausgesetzt Sie haben eine entsprechende VoIP-fähige Telefon-Anlage mit integriertem DSL Modem und Router, wie z.B. die AVM Fritz!Box mit Telefonanlagenoption.
Aktuelle Router bieten in der Regel keine Anschlussmöglichkeit mehr für ISDN-Geräte, dafür aber oft die Möglichkeit Dect-Mobilteile direkt anzumelden.
Bezüglich der jeweiligen Ausstattung fragen Sie bitte beim Support des Geräteherstellers nach.

Mit Hilfe eines Proxyservers kann man seinen Aufenthalt im Internet anonymer gestalten, da andere im Internet befindliche Rechner bei Kontakt durch Ihren Rechner nicht die IP-Adresse Ihres Rechners, sondern die IP-Adresse des DOKOM21 Proxyservers sehen.

Ein Proxyserver dient zudem als Speicher für wiederholt von Ihnen aufgerufene Internetseiten zum schnelleren Anzeigen derselben.

Sollten Sie diesen Server beim Surfen in Anspruch nehmen, so kann sich die Zugriffszeit auf Internetseiten erheblich verringern, vorausgesetzt, diese Seiten wurden durch vormaligen Aufruf auf dem Proxyserver bereits einmal hinterlegt.

Andererseits wird beim Aufruf einer Internetseite über einen Proxyserver grundsätzlich erst hier nach bereits hinterlegtem Inhalt bzgl. der gewünschten Internetseite geschaut.
Falls hier nichts gefunden wird, geht die Anfrage erst dann weiter in das Internet. In diesem Fall wäre die Verwendung eines Proxyservers etwas langsamer.

Unsere Empfehlung: die Nutzung unseres Proxyservers macht Sinn für denjenigen, der nur bestimmte Internetseiten immer wieder aufruft. Für die meisten Nutzer des Internet ist dies nicht der Fall und die Verwendung des Proxyservers in diesem Zusammenhang nicht vorteilhaft.

Wichtig: Bei Verwendung eines Routers beachten Sie die Hinweise des Herstellers oder verzichten zunächst auf die Aktivierung des Proxyservers.

Ja. Alle Dienste können gleichzeitig genutzt werden.

Das Ethernetkabel, welches das Kabel-Modem mit dem PC verbindet, darf bis zu 90 m lang sein.

1. Klicken Sie, mit der rechten Maustaste, auf den Windows-Startknopf.

startbutton.png

 

2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.

 

3. Im Fenster Alle Systemsteuerungselemente:

Klicken Sie auf Netzwerk- und Freigabecenter.

 

Ist dieser Menüpunkt nicht vorhanden, befinden Sie sich in der Kategorieansicht.

Klicken Sie dann zunächst auf Netzwerk und Internet.

 

4. Im Fenster Netzwerk- und Freigabecenter:

Klicken Sie im unteren Abschnitt Netzwerkeinstellungen ändern auf Neue Verbindung oder neues Netzwerk einrichten

 

5. Im Fenster eine Verbindung oder ein Netzwerk einrichten:

Wählen Sie Verbindung mit dem Internet herstellen aus und klicken Sie auf

Weiter

 

6. Im Fenster Verbindung mit dem Internet herstellen:

Klicken Sie auf Breitband (PPPoE)

 

7. Im Fenster Verbindung mit dem Internet herstellen tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Benutzername: Ihr Benutzername

Kennwort: Ihr Kennwort

optional Verbindungsname: Der angezeigte Name der Internetverbindung

Klicken Sie anschließend auf Verbinden

 

8. Wird die Verbindung erfolgreich hergestellt, klicken Sie bitte auf Schließen.

 

9. Sollten Sie beim Verbindungsaufbau eine Fehlermeldung erhalten, klicken Sie bitte auf Die Verbindung dennoch einrichten, sonst werden die vorgenommenen Einstellungen nicht gespeichert.

Beschreibung:

Illegal PORT Command !

Port comd faild. !

DoDirList failed 0.

Fehlermeldung im Wortlaut: 500

Internal Server Error
The server encountered an internal error or misconfiguration and was unable to complete your request.
Please contact the server administrator, service@dokom.de and inform them of the time the error occurred, and anything you might have done that may have caused the error.
More information about this error may be available in the server error log.

- Apache/1.3.31 Server at members.dokom.net Port 80

 

Lösung:

Die htaccess-Funktionen auf dem DOKOM21 Webserver members.dokom.net sind auf Ordnerschutz beschränkt!

1. Prüfen Sie mit Hilfe Ihres FTP-Programms, ob Ihre htaccess-Datei eine Syntax enthält, welche aus Sicherheitsgründen gesperrt ist.

2. Benennen Sie mit Hilfe Ihres FTP-Programms Ihre htaccess-Datei um in _htaccess, so dass der auf dem Server ggf. als unzulässig gehandhabte Inhalt nicht mehr interpretiert wird.

3. Alternativ können Sie mit Hilfe Ihres FTP-Programms die angelegte Datei selbstverständlich auch löschen.

DOKOM21 sperrt auf Ihren Wunsch hin entsprechend folgende abgehende Wählverbindungen:

  • Mobilfunkverbindungen
  • Auslandsverbindungen
  • Verbindungen zu Mehrwertdiensten
  • Verbindungen zu Sonderrufnummern

Wenn Sie eine oder mehrere der o.g. Sperren für Ihren DOKOM21-Anschluss einrichten möchten, nutzen Sie hierfür bitte den DOKOM21 Kundenbereich.

Auch über Ihren persönlichen DOKOM21 Kundenbereich können Anschlussperren aktiviert und deaktiviert werden.

Loggen Sie sich hierfür mit Ihren individuellen Zugangsdaten unter service.dokom21.de ein. Wählen Sie nun den Vertrag und das entsprechende Produkt aus, zu dem die Rufnummer gehört, für welche Sie die Sperren einrichten wollen.


 

Klicken Sie dann oben auf den Bereich "Telefonie" und wählen dort dann den Reiter "Anschlusssperren" aus.


 

Wählen Sie nun die gewünschten Einstellungen aus und klicken anschließend auf "Speichern". Die Änderungen sind sofort wirksam.

 

Alternativ hilft Ihnen auch unsere Kundenbetreuung weiter. Die Einrichtung der Sperren sind für sie kostenfrei. Für die Entsperrung berechnet DOKOM21 einmalig 6,30 €. Sie erreichen uns montags bis freitags in der Zeit von 8.00 bis 18.00 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800.930-10 50.

DOKOM21 richtet Ihren Anschluss, wenn nicht anders gewünscht, mit einer permanenten Rufnummernübermittlung ein.

Möchten Sie dies ändern, wenden Sie sich bitte an die Kundenberatung der DOKOM21 unter der kostenfreien Rufnummer 0800.930-10 50.

Gegen eine einmalige Gebühr von 6,30 € nimmt DOKOM21 die Änderung für Sie vor.

Nein. Voraussetzung ist ein rückwegfähiges Kabelfernsehnetz. Außerdem wird eine Multimedia-Anschlussdose benötigt.

Stellen Sie sicher, dass im Anmeldefenster Ihres FTP-Programms folgende Daten für die Anmeldung verwendet werden:

1. Host-Serveradresse: die auf Ihrem DOKOM21 Konfigurationsblatt unter dem Abschnitt FTP Zugänge aufgeführte Host-Adresse

2. Username: Ihr Benutzername

3. Passwort: Ihr Kennwort

 

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Apfel und anschließend auf "Systemeinstellungen ...".

 

2. Klicken Sie anschließend auf "Netzwerk".

 

3. Klicken Sie nun unten links auf das "+".

 

4. Klicken Sie nun auf das Dropdown-Menü für den Anschluss:

 

5. Wählen Sie den Eintrag PPPoE aus.

 

6. Löschen Sie nun den Dienstnamen.

 

7. Tragen Sie nun an dieser Stelle "DOKOM21" ein und klicken anschließend auf die Schaltfläche "Erstellen".

 

8. Markieren Sie nun auf der linken Seite den Eintrag "DOKOM21 (Nicht konfiguriert)".

 

9. Geben Sie nun Ihre DOKOM21-Zugangsdaten ein, setzen den Haken bei "Dieses Passwort merken" und "PPPoE-Status in der Menüleste anzeigen".

Klicken anschließend auf die Schaltfläche "Anwenden".

 

10. Sie können nun die Verbindung herstellen in dem Sie auf die Schaltfläche "Verbinden" klicken.

 

11. Alternativ können Sie jetzt jederzeit die Verbindung über die Menüleiste herstellen.

 

12. Klicken Sie hierzu auf das Verbindungssymbol und wählen "Mit DOKOM21 verbinden".

 

13. Die Verbindung wird aufgebaut.

 

14. Klicken Sie erneut auf das Verbindungssymbol und wählen "Verbindung zu DOKOM21 trennen", um die Verbindung zu trennen.

Mit den zu einem Account gehörenden Angaben kann man sich immer nur einmal anmelden.

Eine mehrfache Verwendung der gleichen Zugangsdaten sollte nicht durchgeführt werden.

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Safari -> Einstellungen ...

 

2. Klicken Sie nun auf den Reiter "Passwörter".

 

3. Markieren Sie nun den zu löschenden Eintrag (z.B. service.dokom.net).

4. Klicken Sie nun auf "Entfernen".

 

 

5. Klicken Sie nun erneut auf "Entfernen".

 

Ja, DOKOM21 VoIP ist nur in Verbindung mit einem DOKOM21 Internetanschluss nutzbar.

Es handelt sich immer um ein technologisches System, das im Gegensatz zur herkömmlichen ISDN Variante mit IP Anschlüssen an das Breitband gekoppelt ist. Dies ermöglicht Sprachkommunikation mittels Internet.

 

1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Windows-Startknopf.

 

2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.

 

3. Im Fenster Alle Systemsteuerungselemente:

Klicken Sie auf Netzwerk- und Freigabecenter.

 

Ist dieser Menüpunkt nicht vorhanden, befinden Sie sich in der Kategorieansicht.
Klicken Sie dann zunächst auf Netzwerk und Internet.

 

4. Im Fenster Netzwerk- und Freigabecenter:
Klicken Sie im Abschnitt Aktive Netzwerke anzeigen auf der rechten Seite

bei Verbindungen auf: Ethernet.

freigabecenter

 

5. Im Fenster Status von Ethernet

unter dem Register Allgemein:
Klicken Sie auf Eigenschaften.

netzwerkadapter

 

6. Im Fenster Eigenschaften von Ethernet unter dem Register Netzwerk:
Klicken Sie auf den Eintrag Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) danach auf Eigenschaften.

eigenschaften_von_lan

 

7. Im Fenster Eigenschaften von Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4) unter dem Register Allgemein:
Aktivieren Sie die Optionen IP-Adresse automatisch beziehen und DNS-Serveradresse automatisch beziehen
Bestätigen Sie mit OK.

eigenschaften_von_ip_v4_auto

Die externe Anrufweiterschaltung leitet ankommende Anrufe vor der Entgegennahme an eine zuvor festgelegte Ziel-Rufnummer um. Die automatische Weiterleitung wird von der Vermittlungsstelle entsprechend der Konfiguration sofort, verzögert (nach einer Wartezeit von 15 Sekunden bei Nichtmelden) oder bei besetzt ausgeführt.

Rufumleitung Sofort (Anrufe werden sofort auf die angegebene Zielnummer umgeleitet):

  • Anrufweiterschaltung sofort eintragen: *21*Zielnr#
  • Anrufweiterschaltung sofort löschen: #21#
  • Anrufweiterschaltung sofort abfragen: *#21#

Rufumleitung bei Besetzt (Anruf wird umgeleitet, wenn die Leitung besetzt ist):

  • Anrufweiterschaltung bei besetzt eintragen: *67*Zielnr#
  • Anrufweiterschaltung bei besetzt löschen: #67#
  • Anrufweiterschaltung bei besetzt abfragen: *#67#

Rufumleitung bei Nichtmelden (Anruf wird umgeleitet, wenn er innnerhalb von 15 Sekunden nicht angeommen wird):

  • Anrufweiterschaltung bei nicht melden eintragen: *61*Zielnr#
  • Anrufweiterschaltung bei nicht melden löschen: #61#
  • Anrufweiterschaltung bei nicht melden abfragen: *#61#

Ja, Sie können Ihren Telefonanschluss für abgehende Anrufe sperren lassen. Es fallen dann keine Gesprächskosten für Sie an.
Sie zahlen lediglich die monatliche Grundgebühr und sind trotzdem erreichbar.

In einem Notfall können Sie selbstverständlich die Notrufnummern (110 und 112) anwählen.

Das Einrichten der Sperre ist für Sie kostenfrei. Für die Entsperrung berechnet DOKOM21 einmalig 6,30 €.

Abhängig von Ihren Endgeräten können Sie auch selbst eigene Sperren einrichten.
Wenden Sie sich bei diesbezüglichern Fragen bitte an den Hersteller.

Den DOKOM21 Kundenservice erreichen Sie montags bis freitags zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800.930-10 50.

 

 

 

 

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Datei.

 

 

2. Stellen Sie zunächst sicher, dass unter Kontoinformationen das korrekte Konto ausgewählt wurde. Klicken Sie anschließend auf Kontoeinstellungen und dann auf Servereinstellungen.

 

 

3. Klicken Sie zunächst auf Ausgehende E-Mail.

Aktivieren Sie die Optionen:

Mein Postausgangsserver (SMTP) erfordert Authentifizierung

Gleiche Einstellungen wie für Posteingangsserver verwenden.

Kontrollieren Sie bitte auch die Adresse des Postausgangsservers:

Server: smtp.dokom.net

Abhängig von der gewählten Verschlüsselungsmethode, muss gegebenenfalls der Port angepasst werden:

Port: 587 oder 25
Verschlüsselungsmethode: STARTTLS

Port: 465
Verschlüsselungsmethode: SSL/TLS

Port: 25
Verschlüsselungsmethode: Keine (nicht empfohlen)

 

Zum Bestätigen klicken Sie auf Weiter.

 

 

4. Klicken Sie auf Vorgang abgeschlossen.

 

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Apfel und anschließend auf "Systemeinstellungen ...".

 

2. Klicken Sie anschließend auf "Netzwerk".

 

3. Klicken Sie auf der linken Seite auf die Breitbandverbindung DOKOM21.

 

4. Prüfen Sie auf der rechten Seite die eingegebenen Zugangsdaten.

Klicken Sie nun unten rechts auf die Schaltfläche "Weitere Optionen".

 

5. Stellen Sie sicher, dass im Abschnitt TCP/IP der Unterpunkt IPv4 konfigurieren auf "PPP" steht.

 

6. Im Abschnitt "DNS" sind keine Änderungen notwendig.

 

7. Im Abschnitt "WINS" sind keine Änderungen notwendig.

 

8. Die Einrichtung eines Proxys ist nicht notwendig.

 

9. Im Abschnitt "PPP" sind keine Änderungen notwendig.

Klicken Sie auf die Schaltfläche "Abbrechen" wenn Sie keine Änderungen vorgenommen haben.

 

10. Klicken Sie auf die rote Schaltfläche oben links um das Fenster zu schließen.

1. Klicken Sie auf das Lupen-Symbol oder das Eingabefeld links unten in der Taskleiste neben dem Windows-Startknopf.

Ist kein Symbol oder Eingabefeld vohanden, drücken Sie die Tastenkombination Windows-Taste + S

 

 

2. Geben Sie in dem Suchen-Feld cmd ein.

Klicken Sie anschließend auf das Symbol Eingabeaufforderung.

 

 

3. Hier bitte den Befehl tracert www.nichtaufrufbareadresse.de eintragen und mit der Enter-Taste bestätigen.

 

tracert www.google.com

 

4. Erstellen Sie von der erscheinenden Traceroute-Statistik einen Screenshot und speichern Sie diesen ab.

Ja. Um eine kabellose Netzwerkverbindung an Ihrem Kabel-Modem aufzubauen, geben Sie bitte die Seriennummer Ihres Kabel-Modems als Netzwerkschlüssel ein. Die Seriennummer finden Sie auf einem Aufkleber an dem Kabel-Modem.

Sollten Sie diesbezüglich Fragen haben oder Hilfestellung benötigen, wenden Sie sich bitte an den Hersteller des Kabel-Modems.

Hier finden Sie eine Übersicht alternativer Hardware mit WLAN.

Bitte prüfen Sie, ob Sie ein Standard 75 Ohm Koaxial-Kabel verwenden. Falls nicht, ist dies im Handel bei den bekannten Händlern erhältlich.

Sollte sich trotz korrekter und intakter Verkabelung keine Verbindung aufbauen lassen, melden Sie sich bitte bei unserer Störungsstelle unter der Rufnummer 0231.930-1000, um Ihren Anschluss auf eine Störung prüfen zu lassen.

 

Sollten Sie keine Sperre dieser Dienste beauftragt haben, so können Sie die 0900x-Dienste nutzen.

Anhand der ersten Ziffer hinter der 0900 lässt sich die Art des Dienstes erkennen. Mit einer Telefonnummer beginnend mit 0900-1 erreichen Sie Informationsdienste, mit -3 Unterhaltungsdienste, mit -5 sonstige Dienste (zum Beispiel Erwachsenendienste) und mit -9 Dialer im Internet. Die Preise für die Verbindungen zu diesen Diensten werden nicht von DOKOM21, sondern von den jeweiligen Anbietern dieser Dienste vorgegeben. Diese Preise sind individuell festlegbar und können sogar bis zu 30 € pro Telefonat betragen. Der Anrufer wird über die anfallenden Kosten durch eine vorgeschaltete Ansage informiert. Diese Ansage ist kostenlos, erst danach fällt das Entgelt an.

Neben den 0900-Nummern gibt es noch weitere, vom Anbieter frei tarifierbare Service-Rufnummern: die 0181x-Rufnummern (Informationsdienste und Hotlines von Banken und Versicherungen), die 118xx-Rufnummern (Auskunftsdienste) und die 012-Rufnummern (innovative Dienste). Die Preise werden auch bei diesen Diensten vom jeweiligen Anbieter festgelegt.

Da wir die oben aufgeführten Dienste nicht direkt über unser System abrechnen können, haben wir ein Partner-Unternehmen zwischengeschaltet, welches die jeweiligen Kosten berechnet. Das heißt: Sobald Sie eine entsprechende Service-Nummer nutzen, erhalten Sie neben Ihrer gewohnten Rechnung eine separate Monatsabrechnung über Ihre Service-Telefonate. Den Betrag dieser Rechnung müssen Sie auf ein gesondertes, auf der separaten Monatsabrechnung angegebenes DOKOM21-Konto überweisen. Dies ist nicht nötig, sollten Sie an unserem Lastschriftverfahren teilnehmen.

Natürlich garantieren wir Ihnen auch bei diesem Prozess den optimalen Schutz Ihrer persönlichen Daten. Als DOKOM21-Kunde können Sie sich jederzeit darauf verlassen, dass Ihre Daten vertraulich behandelt werden.

Eine Sperre/Deaktivierung der Sperre können Sie telefonisch oder schriftlich bei unserem Beratungsteam in Auftrag geben. Die Einrichtung der Sperre ist für Sie kostenfrei. Die Deaktivierung der Sperre kostet einmalig 6,30 €.

Nein, sogenannte nationale Teilnehmerrufnummern sind im DOKOM21 Produktportfolio gegenwärtig nicht verfügbar.

Ja, Sie können Ihren Telefonanschluss von DOKOM21 so einrichten lassen, dass ausschließlich Rufnummern im Citybereich anwählbar sind. Beachten Sie jedoch, dass Sie dann keine Rufnummern mehr erreichen können, die mit einer Null beginnen. Dies betrifft demzufolge sowohl andere Vorwahlgebiete, Service- und Sonderrufnummern, Mobilfunkrufnummern als auch internationale Rufnummern.

Um eine Sperre einrichten zu lassen, teilen Sie dem DOKOM21-Kundenservice Ihren Wunsch bitte telefonisch oder schriftlich mit.

Bitte beachten Sie, dass DOKOM21 diese Anschlusssperre nur mit einem schriftlichen Auftrag wieder deaktivieren kann. Die Kosten einer Deaktivierung betragen einmalig 6,30 Euro.

Nein, dies ist gegenwärtig noch nicht möglich.

Wenn die technischen Voraussetzungen hierfür gegeben sind, wird dies in den Produktbeschreibungen unter http://www.dokom21.de/ ausgewiesen.

Nein, diese Möglichkeit steht Ihnen im DOKOM21 Netz leider nicht zur Verfügung.

Hintergrund:
Sie haben Ihre Startseite nicht als index.htm auf der obersten Verzeichnisebene Ihres Web-Spaces bei DOKOM21 abgespeichert.

Lösung:
Speichern Sie Ihre Startseite mit Hilfe eines FTP-Programms auf der obersten Verzeichnis-Ebene Ihres Web-Spaces bei DOKOM21 ab.
 

Aufgrund der "POODLE"-Sicherheitslücke in der SSL 3.0-Verschlüsselung, können aus Sicherheitsgründen Versionen des DOKOM21 Backup Managers, die älter sind als Version 6.21.2.0, nicht mehr verwendet werden.

Bitte verwenden Sie die aktuelle Version des DOKOM21 Online Backup Managers.

 

Download des DOKOM21 Online Backup Managers:

Windows: http://download.dokom21backup.de/current/obm-win.exe

Apple Macintosh: http://download.dokom21backup.de/current/obm-mac.zip

Linux: http://download.dokom21backup.de/current/obm-nix.tar.gz


Erläuterungen zur Nutzung des DOKOM21 Online Backup finden Sie unter:

http://download.dokom21backup.de/doc/kurzanleitung.pdf


Hintergrund:
Die POODLE Attacke (Padding Oracle On Downgraded Legacy Encryption) ist eine schwerwiegende Sicherheitslücke in SSL 3.0, wodurch über die eigentlich verschlüsselte Verbindung private Daten von Clients und Servern ausgelesen werden können. Um eine sichere Verschlüsselung zu garantieren, muss SSL 3.0 daher komplett ausgeschaltet werden.

Techniker der DOKOM21 sind selbstverständlich kostenlos, sofern das technische Problem auf Seiten der DOKOM21 liegt.

Andernfalls werden berechnet:

29,75 € brutto pro angefangene Viertelstunde und als Kilometerpauschalte 0,49 Cent brutto pro Kilometer.

Ja, ein Faxgerät kann mit der entsprechenden Hardware angeschlossen werden. Hinweise zur Kompatibilität und Konfiguration kann Ihnen der Hersteller Ihrer Endgeräte geben.

Eine Auflistung der von DOKOM21 unterstützten Protokolle finden Sie nachfolgend in der entsprechenden Schnittstellenbeschreibung.

Das hängt von der Bandbreite der Anbindung und den eingesetzten Codecs des SIP Endgerätes ab. Jedes VoIP-Gespräch benötigt in beide Richtungen jeweils ca. 90-100 Kbit/s verfügbare Up- und Downloadrate. Grundsätzlich ist für zwei gleichzeitige Gespräche eine Upstream-Bandbreite von ca. 200 Kbit/s empfehlenswert.

1. Prüfen Sie in Ihrem E-Mail Programm die Kontoeigenschaften.

 

2. Klicken Sie hier auf den Kartenreiter -> Erweitert.

 

3.

a) Um die E-Mail Nachrichten entgültig vom Mailserver der DOKOM21 zu löschen, entfernen Sie per Mausklick das Häkchen vor Kopie aller Nachrichten auf dem Server belassen.

b) Um dieselben E-Mail Nachrichten von unterschiedlichen Orten abrufen zu können, setzen Sie per Mausklick das Häkchen vor Kopie aller Nachrichten auf dem Server belassen.

 

4. Um die Änderung zu speichern klicken Sie auf -> Übernehmen -> OK -> Schließen.

Ja, Sie können jede Ortsnetzrufnummer im DOKOM21 Anschlussgebiet mit Ihrem DOKOM21 VoIP weiter verwenden.

Sie können auf Wunsch aber auch eine neue Rufnummer erhalten.

1. In der Menüleiste von Safari klicken Sie unter Safari auf Einstellungen.

 

2. Im Fenster Erweitert:

Klicken Sie neben "Proxies:" auf die Schaltfläche "Einstellungen ändern".

 

3. Im Fenster Netzwerk unter "Proxies:"

FTP Proxy: proxy.dokom.net 8080

Web Proxy (HTTP): proxy.dokom.net 8080

Sicherer Web Proxy (HTTPS): proxy.dokom.net

Nein, das Annehmen von R-Gesprächen ist bei DOKOM21-Telefonanschlüssen aus technischen und rechtlichen Gründen derzeit noch nicht möglich.

Beschreibung:

450 Requested mail action not taken: mailbox unavailable

550 Requested action not taken: mailbox unavailable

554 You are not allowed to connect / Transaction failed / Service unavailable

Hier nutzt der Empänger-Mailserver eine oder mehrere DNS-Blacklists (DNSBL).

DNS-Blacklists dienen Mailserver-Betreiber dazu, Spam-Quellen zu erkennen und Mails von dort abzulehnen.

Inzwischen hat sich hieraus jedoch leider ein Geschäftsmodell entwickelt.

So werden bei einigen DNSBL-Diensten IP-Adressen von Mailserver-Betreibern gelistet, die nur gegen Zahlung einer Gebühr, zumindest manuell, wieder entfernt werden.

Es entsteht hierbei ein äußerst fragwürdiger Eindruck, so dass wir von der Nutzung einer solchen Blacklist abraten.

Seriöse DNSBL-Betreiber wie spamhaus.org, spamcop.net oder barracudacentral.org distanzieren sich hiervon und verlangen keine Gebühr für eine Entfernung.

Wir sind stets bemüht, unseren Kunden eine reibungslose E-Mail-Kommunikation zu ermöglichen.

Daher werden auf unseren Mailsystemen verschiedene Maßnahmen zur Verhinderung von ausgehenden Spam umgesetzt, welche dafür Sorge tragen, dass ein Eintrag unserer Mailsysteme auf seriösen Blacklists möglichst nicht stattfindet.

Lösung:

Hierzu ist auf Empfängerseite entsprechende Unterstützung hinsichtlich des Verzichts auf den möglichen Einsatz von fragwürdigen DNSBL oder alternativ Prüfung auf Pflege einer Whitelist erforderlich. Wenden Sie sich diesbezüglich an den Empfänger.

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Apfel und anschließend auf "Systemeinstellungen ...".

 

 

2. Klicken Sie anschließend auf "Netzwerk".

 

 

3. Klicken Sie auf der linken Seite auf die "DOKOM21"-Verbindung.

 

 

4. Klicken Sie nun unten rechts auf die Schaltfläche "Weitere Optionen ...".

 

 

5. Klicken Sie auf den Reiter "PPP".

 

 

6. Setzen Sie den Haken bei "Bei Bedarf automatisch verbinden".

 

Klicken Sie auf "OK".

 

 

7Klicken Sie abschließend auf "Anwenden", die Schaltfläche wird daraufhin ausgegraut.

 

1. Klicken Sie auf die Schaltfläche "OK".

 

 

2. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Apfel und anschließend auf "Systemeinstellungen ...".

 

 

3. Klicken Sie anschließend auf "Netzwerk".

 

 

4. Überprüfen Sie Ihre eingegebene Zugangsdaten und geben diese im Zweifel noch einmal ein.

Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche "Anwenden".

 

 

5. Klicken Sie in der Menüleiste auf das Verbindungssymbol und wählen "Mit DOKOM21 verbinden".

 

 

6. Sie sind nun verbunden.

Die Punkte zwischen den Klammern sind in sattem Schwarz.

 

 

7. Auf Wunsch können Sie die Verbindung nun trennen.

 

Der virtuelle Ordner ist eine gespeicherte Suchanfrage, die für Sie in allen Ordnern nach neuen Nachrichten schaut. Es werden alle Ordner, die Sie für diesen Zweck ausgewählt haben, automatisch nach neuen Nachrichten durchsucht und in einer einzigen Übersicht dargestellt.

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Safari und anschließend auf Einstellungen.

 

 

2. Klicken Sie auf den Reiter Datenschutz.

 

 

3. Klicken Sie nun auf die Schaltfläche "Alle Website-Daten entfernen ...".

 

 

4. Klicken Sie nun auf die Schaltfäche "Jetzt entfernen".

 

1. Klicken Sie auf das Zahnrad-Symbol, welches sich im Menü unten links befindet:

 

 

2. Klicken Sie auf Konten verwalten:

 

 

3. Klicken Sie auf Ihr DOKOM21-E-Mailkonto:

 

 

4. Klicken Sie auf Synchronisationseinstellungen für Postfach ändern.

 

 

5. Scrollen Sie an das Ende des Feldes und klicken Sie auf Erweiterte Postfacheinstellungen:

 

 

6. Prüfen Sie die korrekten Eingaben:

 

Posteingangsserver: imap.dokom.net  (für IMAP-Abruf)

Posteingangsserver: pop3.dokom.net  (für POP3-Abruf)

Postausgangsserver (SMTP): smtp.dokom.net

 

Aktivieren Sie diese Optionen:

Ausgangsserver erfordert Authentifizierung

Denselben Benutzername und dasselbe Kennwort zum Senden von E-Mails verwenden

 

Optional, aber empfohlen:

SSL für eingehende E-Mails erforderlich

SSL für ausgehende E-Mails erforderlich

 

Klicken Sie anschließend auf Fertig.

 

 

7. Klicken Sie auf Speichern:

 

Problem:

Beim Einrichten oder Starten der VMWare Sicherung erscheint die Fehlermeldung:
Cannot connect SSH, please check the SSH settings

 

Lösung:

Ab VMware ESXi v6 Update 2 kommt OpenSSH 7.1 oder neuer zum Einsatz.
Seit OpenSSH 7.0 wurden einige ältere kryptografische Algorithmen standardmäßig deaktiviert.
Dies betrifft auch den vom DOKOM21 Online Backup Manager (OBM Client) benötigten "diffie-hellman-group1-sha1" für SSH Verbindungen.

Als Workaround muss dieser Algorithmus im ESXi wieder aktiviert werden.

1. Login auf der ESXi Konsole

2. Wechseln in das SSH Konfigurationsverzeichnis cd /etc/ssh

3. Sicherung der aktuelle Konfiguration cp sshd_config sshd_config.bak

4. Editieren der Konfigurationsdatei vi sshd_config

5. Hinzufügen der folgenden Zeile und speichern der Datei KexAlgorithms +diffie-hellman-group1-sha1

6. Neustarten des SSH Dienstes /etc/init.d/SSH restart

Danach sollte es wieder möglich sein, ESXi Backups zu erstellen bzw. zu starten.

Die Gesprächs-Flatrate beinhaltet Gespräche ins deutsche Festnetz (Sonderrufnummern ausgenommen).

Hinweise zu den jeweiligen Preisen der Sonderrufnummern finden Sie in unserer Preisliste.

Sie benötigen hierzu einen JavaSkript-fähigen Browser:

Geben Sie in der Adressleiste ein javascript:alert(document.lastModified) und bestätigen mit der Enter-Taste.

E-Mail Nachrichten können mit einer Größe von bis zu 50 MB versendet bzw. empfangen werden.

Das Problem liegt in der Programmierung der aufzurufenden Seite. Wahrscheinlich wird hier mit Session ID`s gearbeitet, wodurch es nicht möglich ist, nur mit einer IP (die vom Router) mehrmals geloggt zu werden.

Nachfolgend genannte Rufnummerngassen können problemlos über das Netz der DOKOM21 angewählt werden:

  • Freephone 0800, 00800
  • Persönliche Rufnummern 0700
  • Shared Cost Service 0180x
  • T-Vote Call 0137x

Nachfolgend genannte Rufnummerngassen können über das Netz der DOKOM21 nur dann angewählt werden, wenn DOKOM21 mit deren Dienstanbietern eine Abrechnungsvereinbarung geschlossen hat:

  • Premiumrate Dienste 0900
  • VPN Rufnummern 0181
  • Auskunftsdienste 118xx

Folgende Auskunftsdienste können Sie anwählen:

  • 11833 T-Com Inlandsauskunft
  • 11834 T-Com Auskunft international
  • 11836 T-Com Inlandsauskunft in türkischer Sprache
  • 11837 T-Com Inlandsauskunft in englischer Sprache
  • 11880 Telegate Inlandsauskunft
  • 11861 Deutsche Bahn Reiseservice

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Extras -> Internetoptionen -> Erweitert:

2. Hier unter Browsing: Skript Debugging deaktivieren anhaken und Häkchen bei Skriptfehler anzeigen entfernen.

3. Leeren Sie den sogenannten Cache Ihres Webbrowsers.

Hier gelangen Sie zu einer bebilderten Anleitung des Webbrowsers Apple Safari:

- Apple Safari

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf Datei.

 

 

2. Klicken Sie auf Konto hinzufügen.

 

 

3. Tragen Sie Ihre DOKOM21-E-Mailadresse ein und klicken Sie anschließend auf Erweiterte Optionen.

 

 

4. Aktivieren Sie die Option Ich möchte mein Konto manuell einrichten und klicken Sie auf Verbinden.

 

 

5. Klicken Sie auf POP.

 

 

6. Tragen Sie bei Kennwort: Ihr DOKOM21 E-Mail-Kennwort ein und klicken Sie anschließend auf Verbinden.

 

 

7. Klicken Sie auf Vorgang abgeschlossen

 

Das Leistungsmerkmal "Rückruf bei besetzt" ist aufgrund technischer Einschränkungen grundsätzlich nicht mehr möglich.

Beschreibung:
Ihr Internet Browser meldet: Es besteht ein Problem mit dem Sicherheitszertifikat der Website.

Lösung:
1. Doppelklicken Sie unten rechts die Uhrzeit.

2. Im Fenster "Eigenschaften von Datum und Uhrzeit" klicken Sie auf das Register "Internetzeit".

3. Unter dem Register: "Internetzeit" haken Sie
"Automatisch mit dem Internetserver synchronisieren" an
Server: time.windows.com
Klicken Sie auf "Jetzt aktualisieren"

Achtung! Sollte sich die Systemzeit wiederholt verstellen, so kann dies unter Umständen auf eine leere Batterie des Mainboards hindeuten, welches die BIOS Werte auf die Default- (Auslieferungs-)Werte zurücksetzt (flasht), u.a. auch den Auslieferungs-Zeitwert.

1. Öffnen Sie das Fenster, von dem Sie einen Screenshot erstellen möchten, und drücken Sie die "Druck"-Taste auf Ihrer Tastatur, um eine (zunächst unsichtbare) Kopie der Bildschirmansicht zu speichern.

2. Klicken Sie auf das Lupen-Symbol oder das Eingabefeld links unten in der Taskleiste neben dem Windows-Startknopf.

Ist kein Symbol oder Eingabefeld vohanden, drücken Sie die Tastenkombination Windows-Taste + S

 

3. Geben Sie in dem weißen Suchen-Feld Paint ein.
Klicken Sie anschließend auf das Symbol Paint.
 

4. Betätigen Sie die Tastenkombination Strg + V


5.Klicken Sie in der Menüleiste auf Datei -> Speichern unter, vergeben einen Dateinamen, wechseln den Dateityp auf JPEG und klicken auf Speichern.

1. Klicken Sie in der Menüleiste auf den Apfel und anschließend auf "Systemeinstellungen ...".

 

 

2. Klicken Sie anschließend auf "Netzwerk".

 

 

3. Klicken Sie nun auf das entsprechende Netzwerkgerät. In diesem Fall "Ethernet". Auf der rechten Seite des Fensters sehen Sie die über DHCP zugewiesenen Netzwerkeinstellungen des betreffenden Adapters.

 

Die gleichen Rufnummern, die vom klassischen DOKOM21 Festnetz-Anschluss (z.B. Call-by-Call Nummern) nicht erreicht werden können, sind auch über einen DOKOM21 VoIP Anschluss nicht erreichbar.

Lösung für Windows:
1. Erzeugen Sie das Fehlerbild erneut und drücken die "Druck"-Taste auf Ihrer Tastatur, um eine (zunächst unsichtbare) Kopie der Bildschirmansicht zu speichern.
2. Anschließend öffnen Sie über Start/Programme/Zubehör das Windows Programm "Paint"
3. Betätigen Sie die Tastenkombination "Strg" + "V"
4. Klicken Sie in der Menüleiste auf "Datei" -> "Speichern unter", vergeben einen Dateinamen, wechseln den Dateityp von '24 Bit-Map' auf 'JPEG' und klicken auf "Speichern".
5. Schicken Sie uns die so gespeicherte Screenshot-Datei als E-Mail Anhang an support@dokom21.de

Lösung für Apple Macintosh (ab OS X):
1. Erzeugen Sie das Fehlerbild erneut, halten die "Apfel"- und Shift-Taste gedrückt und drücken 1x die Taste "3".
2. Schicken Sie uns die so gespeicherte Screenshot-Datei als E-Mail Anhang an support@dokom21.de

1. Klicken Sie oben rechts auf die Schaltfläche "Sonstige".

 

 

2. Klicken Sie anschließend auf "Vertikales Layout".

 

 

 

3. Das Layout ist nun vertikal.

 

Zur Anzeige der Rufnummer eingehender Anrufe muss Ihr Endgerät das Leistungsmerkmal CLIP (engl. Abkürzung für Calling Line Identification Presentation) unterstützen.
Desweiteren ist es natürlich auch notwendig, dass der Anschluss des Anrufenden seine Rufnummer überträgt.

Beschreibung:

Beim Versuch meine Homepage aufzurufen, bekomme ich die Meldung: Directory Listing denied.

Lösung:

1. Stellen Sie sicher, dass eine index.htm oder index.html oder default.asp in Ihrem Homepage-Verzeichnis auf dem DOKOM-Homepageserver angelegt ist.

2. Stellen Sie z.B. mit dem Programm FileZilla sicher, dass Sie auf Ihrem Homepage-Verzeichnis entsprechende Leserechte gesetzt haben.

Bei den meisten Endgeräten sind Merkmale wie CLIP, CLIR, Anrufweiterschaltungen, Dreierkonferenzen, Halten und Rückfrage nutzbar.

Die konkreten Leistungsmerkmale sind jedoch immer vom eingesetzten Endgerät abhängig. Je nach VoIP-Endgerät (z.B. AVM FRITZ!Box Fon) funktionieren einige Leistungsmerkmale nur eingeschränkt.

Nähere Informationen erhalten Sie vom jeweiligen Hersteller.

Cookies sind txt-Dateien, die beim Besuch einer Webseite vom Server zum Besucher mit Infos über Art und Dauer des Besuchs der Webseite zurückgeschickt werden. Bei erneutem Aufruf der Webseite werden diese Daten zwischen Server und Browser erneut ausgetauscht und so die Bedürfnisse des Besuchers bewertet.

1. Klicken Sie in der Finder-Menüleiste auf Ablage, Neues Fenster, Ihr MacHD, Programme und starten Sie hier FileZilla.

(FileZilla können Sie hier kostenlos herunterladen.)

 

2.Tragen Sie die Daten folgendermaßen ein:

Server: members.dokom.net  

Benutzername: Ihr Benutzername    

Passwort: Ihr Kennwort        

Port: kein Eintrag  

Klicken Sie auf Verbinden

 

login.gif

 

3. Nach erfolgter Anmeldung erscheinen in der linken Fensterhälfte Ihre lokalen Verzeichnisse und in der rechten Fensterhälfte Ihr Root-Verzeichnis (zunächst leer!) auf dem Server: members.dokom.net.

 

login2.gif

 

4. Zum Hochladen rechtsklicken Sie das/den betr. Verzeichnis/Ordner und wählen Hochladen

(Beachten Sie: die Startseite Ihrer Internetpräsenz/Homepage muss als index.htm direkt auf Ihr Root-Verzeichnis hochgeladen werden, keinesfalls in einem Unterordner verpackt!)

 

upload.gif

 

5. Zum Herunterladen rechtsklicken Sie das/den betr. Verzeichnis/Ordner und wählen Herunterladen.

 

download.gif

 

6. Zum Löschen rechtsklicken Sie das/den betr. Verzeichnis/Ordner und wählen Löschen

 

delete.gif

 

7. Zwecks Verbindungstrennung klicken Sie in der Menüleiste unter Server auf Trennen.

 

logout.gif

Wird man während eines Telefonats von einer weiteren Person angerufen, bekommt diese ohne Anklopf-Funktion ein Besetztzeichen zu hören.
Dank der Anklopf-Funktion kann der Angerufene bei einem weiteren ankommenden Gespräch selbst entscheiden, ob er es annehmen möchte oder nicht.
Selbst wenn man lieber beim ursprünglichen Telefonat bleiben will, kann man anschließend immer noch den Anklopfenden zurückrufen.

Der Vorteil: Trotz eines laufenden Telefonats verpasst man nie wieder wichtige Anrufe.

  • Hörer abheben, Wählton abwarten
  • aktivieren: *43# eingeben, Ansage abwarten
  • deaktivieren: #43# eingeben, Ansage abwarten
  • Abweisen des Anklopfenden: R0

Fehlerbeschreibung:

  • Das Netzwerk-Symbol unten rechts neben der Uhrzeit ist rot durchgestrichen.
  • Keine der Ethernet-Kontrollleuchten leuchtet (Cisco-Modem Ethernet 1-4, vorne LED 5-8 von links).

Lösung:

  1. Stellen Sie sicher, dass der Computer über einen 10/100 BaseT Ethernet-Anschluss verfügt und dass die Treibersoftware korrekt installiert ist.
  2. Kontrollieren Sie die Verbindung des Ethernet-Kabels zwischen Kabel-Modem und Computer.
  3. Prüfen Sie, ob ein Hardwarekonflikt im Gerätemanager angezeigt wird.
  4. Installieren Sie ggf. den Netzwerkkartentreiber erneut bzw. wenden Sie sich an den Hersteller.
  5. Wechseln Sie den PCI-Slot der Netzwerkkarte auf dem Motherboard.

1. Prüfen Sie, ob in der Weiterleitungskonfiguration der betreffenden E-Mail Adresse die Zieladresse mit Ihrer DOKOM21 E-Mail-Adresse übereinstimmt und korrigieren diese gegebenenfalls.

2. Prüfen Sie ggf. eingesetzte Spamfilter-Ordner.

3. Lassen Sie vom Absender-Provider sicherstellen, dass die betreffende E-Mail Nachricht tatsächlich gesendet wurde.

4. Prüfen Sie das im DOKOM21 Webagent für Ihre E-Mail Adresse angezeigte verfügbare Speicherplatz-Kontingent.