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Sicherheit

Telefonanlagen, die im Geschäftskundenbereich genutzt werden, können neben dem Internet auch über das Telekommunikationsnetz angegriffen werden. Denn Telefonanlagen besitzen das Leistungsmerkmal „Voicebox“. Die Voicebox lässt sich unter Eingabe einer bestimmten Tastenkombination und einem PIN auch aus der Ferne bedienen.

Haben sich Täter die Daten erschlichen, können sie neue Nebenstellen oder eine automatische Anrufweiterleitung auf Nebenstellen der Telefonanlage, wie zum Beispiel auf ausländische Rufnummern oder auf eine teure Servicenummer, einrichten. Wurden solche Änderungen vorgenommen, werden alle eingehenden Anrufe auf die manipulierte Nebenstelle umgeleitet.

Schutz bietet das Deaktivieren der Voicebox-Nutzung aus der Ferne. Veränderungen können dann nur noch von Anschlüssen, die mit der Anlage verbunden sind, erfolgen. Ändern Sie außerdem das vom Hersteller eingerichtete Passwort in ein persönliches, sicheres Passwort. Auch kann es sich empfehlen, regelmäßig das Verbindungsaufkommen auf Auffälligkeiten zu prüfen. Versuchte Angriffe lassen sich so unter Umständen schnell erkennen oder ganz verhindern, sodass Schäden begrenzt werden.

Bitte kontaktieren Sie Ihren Anlagenbetreuer, wenn Sie Unterstützung bei der Einrichtung von Sicherheitsmaßnahmen an Ihrer Telefonanlage benötigen.

Jeder verschickt gerne ein Bild an Freunde oder checkt schnell mal seine Mails. Darauf möchte man auch im Urlaub nicht verzichten – doch aufgepasst, überall können Gefahren lauern. Hier ein paar Tipps zum sicheren Surfen im Ausland:

  • Aktivieren Sie die Passwort-/PIN-Abfrage für Ihre mobilen Geräte, damit Ihre persönlichen Daten selbst im schlimmsten Fall vor Fremden gesichert sind.
  • Facebook & Co.: Nicht jeder muss wissen, dass Sie im Urlaub sind, vor allem keine Einbrecher! Überprüfen Sie vor Ihrer Reise die Privateinstellungen Ihrer sozialen Netzwerke.
  • In der EU sind die Preise für Verbindungen reguliert. Achten Sie darauf, dass nicht alle europäischen Reiseländer Mitglied der EU sind und informieren Sie sich über die Roaming-Gebühren Ihres Mobilfunkanbieters, um Kostenfallen zu entgehen.
  • Mobile Netzwerke (HotSpots): Schalten Sie nach dem Gebrauch Ihr WLAN aus, denn wenn die HotSpot-Verbindung nicht geschützt ist, bietet man eine breite Angriffsfläche.

Immer wieder nutzen Hacker Sicherheitslücken in Routern aus. Betroffenen Personen fällt es meist erst mit der Telefonrechnung auf. Denn Folgen eines solchen Angriffs sind oft hohe Kosten für stundenlange Telefonate ins Ausland oder zu Sonderrufnummern.

Einziger Schutz ist die aktuelle Geräte-Software und die Deaktivierung des Fernzugangs Ihres Routers. Für die Sicherheit des Routers und einen entstandenen Schaden ist einzig der Kunde verantwortlich. DOKOM21 betreibt als Sicherheitsmaßnahme für alle Kunden ein Fraudmanagement. Dieses kann eventuelle Schäden nicht verhindern, aber deutlich reduzieren, denn untypische Gesprächsverhalten werden aufgezeichnet und betroffene Rufnummern gesperrt.

Wenn Sie als DOKOM21 Kunde eine AVM-Fritz!Box erhalten haben, ist der Fernzugang automatisch gesperrt und muss selbst entsperrt werden. Sie möchten vom Fernzugang Gebrauch machen? Versehen Sie diesen mit einem sicheren Passwort. Der interne Zugang zu Ihrer Fritz!Box sollte ebenfalls mit einem Passwort gesichert werden. Die aktuelle Software-Version lässt sich häufig über die Bedienoberfläche des Routers herunterladen. Neue Versionen werden nicht immer automatisch installiert. Daher muss selbstständig nach Updates gesucht werden. Ferner können Sie Anrufe in internationale Netze und zu Sonderrufnummern kostenlos bei der DOKOM21 Kundenberatung sperren lassen.

Bitte halten Sie sich auch über Seiten der Endgeräteanbieter auf dem Laufenden. Nutzen Sie z.B. die Homepage von AVM http://avm.de/.

Immer häufiger versuchen Betrüger, über gefälschte E-Mails oder Webseiten an Daten zu kommen und Identitäten zu stehlen. Ziel des Datenklaus ist es, den Betroffenen beispielsweise durch eine Kontoplünderung zu schaden. DOKOM21 hat einige Tipps, um nicht zum Phishing-Opfer zu werden.

1. Keine persönlichen Daten auf einer Webseite eingeben, zu der Sie über einen Link in einer E-Mail gelangt sind. Ein Unternehmen, wie Ihre Bank, leitet Sie zu keiner Internetadresse, um dort persönliche Daten anzugeben.

2. Geben Sie niemals Passwörter oder PIN heraus. Auch hier gilt: Seriöse Unternehmen fordern Sie niemals per Mail dazu auf.

3. Die Internetadresse Ihrer Bank nicht aus einem Link nutzen, sondern selbst eintippen. Ein Link kann zu einer gefälschten Internetseite führen – ohne dass Sie es bemerken.

4. Nutzen Sie beim Eingeben vertraulicher Daten verschlüsselte Verbindungen. Erkennbar am Buchstaben „s“ im „https“ einer Internetadresse.

Der sicherste Schutz vor Phishing-Angriffen ist eine Antivirus-Software. Das DOKOM21 Sicherheitspaket von GData bietet Ihnen zuverlässigen Schutz für alle Geräte. Funktionen wie Virenschutz, Firewall und Spam-Schutz in einem Paket, nutzbar auf 3 Geräten – auch für Mobilgeräte! Jetzt TÜV-geprüft. Am besten noch heute bestellen: service.dokom21.de.

Jetzt gibt es das DOKOM21 Sicherheitspaket auch für Ihre Mobilgeräte! Mit der Sicherheitssoftware unseres renommierten Partners GData sind Sie sicher im Internet unterwegs. Sie bietet Ihnen effektiven Schutz vor Viren, Spam E-Mails und weiteren Onlinebedrohungen. Ab sofort gilt der Schutz auch für Smartphones und Tablets.

Der übersichtliche Startbildschirm zeigt Ihnen alle wichtigen Informationen auf einen Blick und ermöglicht einfachste Bedienung. Schnelle Boot- und Scanzeiten garantieren hohe Performance, ohne die Systemleistung zu beeinträchtigen. Für nur 2,98 €* im Monat können Sie dafür sorgen, dass Sie und Ihre Familie mit bis zu drei Geräten unbeschwert im Internet surfen.

Bestellen Sie das Sicherheitspaket am besten gleich über Ihren Kundenbereich: kundenbereich.dokom21.de.

 

 

 

 

*Die Mindestvertragslaufzeit von Optionen beträgt 12 Monate. Die Kündigungsfrist von Optionen beträgt vier Wochen vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Wird nicht gekündigt, verlängert sich die Mindestvertragslaufzeit um weitere 12 Monate und kann mit einer Frist von vier Wochen gekündigt werden.

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