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Vertrag & Service

Sie haben die Möglichkeit, uns Ihre Kündigung formlos per Post, E-Mail (von Ihrer DOKOM21 E-Mail-Adresse) oder über das Kündigungsformular auf unserer Webseite mitzuteilen

Der Vertrag ist erstmalig mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit kündbar. Danach ist der Vertrag mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen kündbar (bei Telefonie- und Internetprodukten). Bei Verträgen über Kabel-TV-Produkte verlängert sich der Vertrag um ein weiteres Jahr und ist immer vier Wochen vor Ablauf der Laufzeit kündbar.

Die aktuelle Laufzeit und das nächstmögliche Kündigungsdatum können Sie Ihrer aktuellen Rechnung entnehmen.

Sie kündigen aufgrund eines Umzugs außerhalb unseres Versorgungsgebietes? Hier erfahren Sie, wie es weiter geht.

 

Sie haben rund um die Uhr die Möglichkeit, eine Störung unter der Telefonnummer 0231.930 1000 zu melden.

Beachten Sie bitte, dass Störungsmeldungen von Privatkunden, die außerhalb unserer Öffnungszeiten (8:00 Uhr bis 18:00 Uhr), an Wochenenden und Feiertagen eingehen, erst ab dem nächstmöglichen Werktag bearbeitet werden.

Sollten Sie in ein Gebiet ziehen, das nicht durch DOKOM21 versorgt werden kann, muss das Vertragsverhältnis leider beendet werden. Sie können den Vertrag mit einer Frist von einem Monat außerordentlich kündigen. Bitte lassen Sie uns schnellstmöglich eine Kündigung zukommen (per Post, E-Mail oder das Kündigungsformular auf unserer Webseite). Befinden Sie sich noch in der Mindestvertragslaufzeit benötigen wir außerdem eine Kopie der Meldebescheinigung als Nachweis.

Beachten Sie bitte, dass Sie Ihre bisherigen Rufnummern nicht in ein anderes Vorwahlgebiet mitnehmen können.

Ob Ihr neuer Wohnort im Anschlussgebiet der DOKOM21 liegt, erfahren Sie über die Verfügbarkeitsprüfung auf unserer Webseite.

Wenn Sie umziehen und Ihren DOKOM21-Anschluss mitnehmen, fallen einmalige Kosten in Höhe von 49 € an.

Übrigens: Wenn Sie Ihren Vertrag um 24 Monate verlängern, schenken wir Ihnen die Umzugskosten.

Ja, in Ihrem Kundenbereich können Sie uns Ihren Umzug unter dem Menüpunkt "Umzug/Adressänderung" mitteilen.

Dort haben Sie auch die Möglichkeit, den Vertrag um weitere 24 Monate zu verlängern und damit die Umzugskosten in Höhe von 49 € zu sparen.

Ja, in Ihrem Kundenbereich können Sie uns Ihren Umzug unter dem Menüpunkt "Umzug/Adressänderung" mitteilen.

Dort haben Sie auch die Möglichkeit, den Vertrag um weitere 24 Monate zu verlängern und damit die Umzugskosten in Höhe von 49 € zu sparen.

Bitte teilen Sie uns Ihren Umzug über Ihren DOKOM21 Kundenbereich, per E-Mail über Ihre DOKOM21 E-Mail-Adresse oder formlos per Post (inklusive Unterschrift) mit.
 

Falls möglich, ergänzen Sie Ihre Umzugsmitteilung bitte mit folgenden Informationen:

  • Nachname (ggf. auch Vorname) des Vormieters

  • Stockwerk der Wohnung (z.B. 2. OG rechts)

  • Besonderheit der Wohnungslage (z.B. Vorder- oder Hinterhaus)


Durch die Angabe dieser Daten können wir Ihren Anschluss gegebenenfalls ohne einen Technikereinsatz vor Ort bereitstellen.

Ob der Besuch eines Technikers erforderlich ist, entnehmen Sie bitte Ihrer Terminbestätigung.

Da in Ihren neuen Räumlichkeiten Messungen und eventuell auch Arbeiten durchgeführt werden müssen, sollte am Anschalttag ein Techniker Zugang haben können.

Durch die Angaben:

  • Nachname (ggf. auch Vorname) des Vormieters

  • Stockwerk der Wohnung (z.B. 2. OG rechts)

  • Besonderheit der Wohnungslage (z.B. Vorder- oder Hinterhaus)

können wir Ihren Anschluss aber gegebenenfalls auch ohne einen Technikereinsatz vor Ort bereitstellen.

Genaue Hinweise, ob der Besuch eines Technikers erforderlich ist, entnehmen Sie bitte Ihrer Terminbestätigung.

 

Je nachdem, ob Ihre neuer Wohnort zu unserem eigenen Versorgungsgebiet gehört oder DOKOM21 eine Vorleistung bei einem anderen Anbieter anmietet, dauert die Bereitstellung Ihres Anschlusses etwa zwei bis vier Wochen.

Um Ihnen unnötige Wartezeiten zu ersparen, teile Sie uns Ihren bevorstehenden Umzug bitte rechtzeitig per Post, E-Mail oder über das Umzugsformular in Ihrem persönlichen Kundenbereich mit.

Wir informieren Sie, sobald der genaue Umschalttermin feststeht.

Bei einem DOKOM21 IP-Anschluss erhalten Sie standardmäßig eine Rufnummer aus Ihrem Vorwahlbereich kostenfrei.

Je nach Produkt können Sie bis zu zwei zusätzliche Rufnummern ohne montaliche Zusatzkosten beanspruchen.
Gegen eine Gebühr sind bis zu zehn Rufnummern möglich.

Über die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen informiert Sie gerne unsere Kundenberatung unter der kostenlosen Rufnummer 0800.930-10 50.

Immer wieder nutzen Hacker Sicherheitslücken in Routern aus. Betroffenen Personen fällt es meist erst mit der Telefonrechnung auf. Denn Folgen eines solchen Angriffs sind oft hohe Kosten für stundenlange Telefonate ins Ausland oder zu Sonderrufnummern.

Einziger Schutz ist die aktuelle Geräte-Software und die Deaktivierung des Fernzugangs Ihres Routers. Für die Sicherheit des Routers und einen entstandenen Schaden ist einzig der Kunde verantwortlich. DOKOM21 betreibt als Sicherheitsmaßnahme für alle Kunden ein Fraudmanagement. Dieses kann eventuelle Schäden nicht verhindern, aber deutlich reduzieren, denn untypische Gesprächsverhalten werden aufgezeichnet und betroffene Rufnummern gesperrt.

Wenn Sie als DOKOM21 Kunde eine AVM-Fritz!Box erhalten haben, ist der Fernzugang automatisch gesperrt und muss selbst entsperrt werden. Sie möchten vom Fernzugang Gebrauch machen? Versehen Sie diesen mit einem sicheren Passwort. Der interne Zugang zu Ihrer Fritz!Box sollte ebenfalls mit einem Passwort gesichert werden. Die aktuelle Software-Version lässt sich häufig über die Bedienoberfläche des Routers herunterladen. Neue Versionen werden nicht immer automatisch installiert. Daher muss selbstständig nach Updates gesucht werden.

Ferner können Sie Anrufe in internationale Netze und zu Sonderrufnummern kostenlos in Ihrem Kundenbereich sperren. Alternativ hilft Ihnen unsere Kundenberatung unter der kostenfreien Rufnummer 0800.930-10 50 (montags bis freitag von 8 bis 18 Uhr) hierbei weiter.

Bitte halten Sie sich auch über Seiten der Endgeräteanbieter auf dem Laufenden. Nutzen Sie z.B. die Homepage von AVM http://avm.de/.

Ein Server der die Aufgabe hat, E-Mails zu empfangen, zu versenden und zu speichern. Für das Versenden von E-Mails wird meistens ein anderer Server als für den Empfang verwendet. (z.B. Posteingangsserver : pop3.dokom.net / Postausgangsserver : smtp.dokom.net)

Folgende Kriterien werden von DOKOM21 erfüllt:

- Datenschutz

- Vor Absenden der Bestellung wird der Kunde klar und verständlich über sämtliche Vertragsbestandteile informiert

- Ausführliche Information über das Widerrufsrecht

 

Shops, die mit dem Gütesiegel ausgezeichnet sind, werden kontinuierlich auf die Einhaltung der Trusted Shops Qualitätskriterien geprüft.

 

Jeder verschickt gerne ein Bild an Freunde oder checkt schnell mal seine Mails. Darauf möchte man auch im Urlaub nicht verzichten – doch aufgepasst, überall können Gefahren lauern. Hier ein paar Tipps zum sicheren Surfen im Ausland:

  • Aktivieren Sie die Passwort-/PIN-Abfrage für Ihre mobilen Geräte, damit Ihre persönlichen Daten selbst im schlimmsten Fall vor Fremden gesichert sind.
  • Facebook & Co.: Nicht jeder muss wissen, dass Sie im Urlaub sind, vor allem keine Einbrecher! Überprüfen Sie vor Ihrer Reise die Privateinstellungen Ihrer sozialen Netzwerke.
  • In der EU sind die Preise für Verbindungen reguliert. Achten Sie darauf, dass nicht alle europäischen Reiseländer Mitglied der EU sind und informieren Sie sich über die Roaming-Gebühren Ihres Mobilfunkanbieters, um Kostenfallen zu entgehen.
  • Mobile Netzwerke (HotSpots): Schalten Sie nach dem Gebrauch Ihr WLAN aus, denn wenn die HotSpot-Verbindung nicht geschützt ist, bietet man eine breite Angriffsfläche.

Ja, selbstverständlich können Sie uns auch persönlich vor Ort aufsuchen. Unser DOKOM21-Kundencenter befindet sich in der Stockholmer Allee 24 in 44269 Dortmund. Unsere Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

Unsere Beratungsstelle DSW21 KundenCenter an der Petrikirche ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr für Sie da.

Der Weg zu DOKOM21 ist ganz einfach. Hier finden Sie eine Wegbeschreibung.

Telefonanlagen, die im Geschäftskundenbereich genutzt werden, können neben dem Internet auch über das Telekommunikationsnetz angegriffen werden. Denn Telefonanlagen besitzen das Leistungsmerkmal „Voicebox“. Die Voicebox lässt sich unter Eingabe einer bestimmten Tastenkombination und einem PIN auch aus der Ferne bedienen.

Haben sich Täter die Daten erschlichen, können sie neue Nebenstellen oder eine automatische Anrufweiterleitung auf Nebenstellen der Telefonanlage, wie zum Beispiel auf ausländische Rufnummern oder auf eine teure Servicenummer, einrichten. Wurden solche Änderungen vorgenommen, werden alle eingehenden Anrufe auf die manipulierte Nebenstelle umgeleitet.

Schutz bietet das Deaktivieren der Voicebox-Nutzung aus der Ferne. Veränderungen können dann nur noch von Anschlüssen, die mit der Anlage verbunden sind, erfolgen. Ändern Sie außerdem das vom Hersteller eingerichtete Passwort in ein persönliches, sicheres Passwort. Auch kann es sich empfehlen, regelmäßig das Verbindungsaufkommen auf Auffälligkeiten zu prüfen. Versuchte Angriffe lassen sich so unter Umständen schnell erkennen oder ganz verhindern, sodass Schäden begrenzt werden.

Bitte kontaktieren Sie Ihren Anlagenbetreuer, wenn Sie Unterstützung bei der Einrichtung von Sicherheitsmaßnahmen an Ihrer Telefonanlage benötigen.

Passwörter wie „Sommer“, „Hund“ oder „Computer“ sind beim ersten Hackerangriff leicht geknackt. Denn bei einem Wörterbuchangriff werden real existierende Wörter, sogar ganze Wörterbücher, in Listen geschrieben und automatisch abgeglichen. Um Ihre Daten zu schützen, benötigen Sie ein absolut sicheres Passwort. Und so geht´s:

  1. Erstellen Sie ein zufälliges Kennwort, am besten bestehend aus so vielen Sonderzeichen und Zahlen, wie die Tastatur hergibt. Solche Passwörter sind zwar schwerer zu merken, bei der Nutzung von wichtigen Daten wie z.B. Online-Banking jedoch empfehlenswert.
  2.  Bilden Sie eine Eselsbrücke und nutzen Sie Sprichwörter oder eigens ausgedachte Sätze für ein sicheres Passwort: Ab sofort sind meine Passwörter sicher und leicht zu merken = AsSmPs&1zM
  3. Speichern Sie Ihr Passwort nie unverschlüsselt in einem Dokument auf dem PC und ändern Sie es regelmäßig.

Einen Computer ohne Firewall oder Anti-Virus-Programm nutzen? Kommt gar nicht in Frage! Bedenken Sie daher, dass Sie Ihre mobilen Geräte genauso schützen sollten wie Ihren Computer. Wir haben Tipps zum sicheren Surfen mit dem Smartphone für Sie zusammengestellt:

1. Installieren Sie nur Apps aus vertrauenswürdigen Quellen und prüfen Sie, auf welche Funktionen die App Rechte einfordert. Seien Sie skeptisch, wenn eine App zum Speichern von Notizen auf Ihre SMS-Funktion zugreifen möchte.

2. Meiden Sie WLAN-Netze, wenn der Datenverkehr nicht verschlüsselt ist – erkennbar am „https“ in der Web-Adresse. Unverschlüsselt können unbemerkt Daten abgegriffen und Schadsoftware auf Ihr Gerät geschleust werden.

3. Halten Sie Ihre Geräte-Software immer auf dem neuesten Stand. Durch neue Updates werden unter anderem auch Sicherheitslücken geschlossen.

Ab jetzt gibt es das DOKOM21 Sicherheitspaket von GData auch für Ihr Tablet und Smartphone. Für nur 2,98 € pro Monat erhalten Sie Lizenzen für drei Geräte! Schützen Sie damit Ihren PC, Ihr Smartphone und Ihr Tablet! Ihr PC ist schon geschützt? Dann nutzen Sie die Lizenzen für zwei Smartphones und Ihr Tablet! Das Sicherheitspaket verhindert, dass Viren, Schadsoftware oder neueste Online-Bedrohungen Ihr Gerät infizieren. Jetzt bestellen: dokom21.de/sicherheit

Den DOKOM21-Kundenservice erreichen Sie telefonisch montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800.930-10 50.

Immer wieder nutzen Hacker Sicherheitslücken in Routern aus. Betroffenen Personen fällt es meist erst mit der Telefonrechnung auf. Denn Folgen eines solchen Angriffs sind oft hohe Kosten für stundenlange Telefonate ins Ausland oder zu Sonderrufnummern.

Einziger Schutz ist die aktuelle Geräte-Software und die Deaktivierung des Fernzugangs Ihres Routers. Für die Sicherheit des Routers und einen entstandenen Schaden ist einzig der Kunde verantwortlich. DOKOM21 betreibt als Sicherheitsmaßnahme für alle Kunden ein Fraudmanagement. Dieses kann eventuelle Schäden nicht verhindern, aber deutlich reduzieren, denn untypische Gesprächsverhalten werden aufgezeichnet und betroffene Rufnummern gesperrt.

Wenn Sie als DOKOM21 Kunde eine AVM-Fritz!Box erhalten haben, ist der Fernzugang automatisch gesperrt und muss selbst entsperrt werden. Sie möchten vom Fernzugang Gebrauch machen? Versehen Sie diesen mit einem sicheren Passwort. Der interne Zugang zu Ihrer Fritz!Box sollte ebenfalls mit einem Passwort gesichert werden. Die aktuelle Software-Version lässt sich häufig über die Bedienoberfläche des Routers herunterladen. Neue Versionen werden nicht immer automatisch installiert. Daher muss selbstständig nach Updates gesucht werden. Ferner können Sie Anrufe in internationale Netze und zu Sonderrufnummern kostenlos bei der DOKOM21 Kundenberatung sperren lassen.

Bitte halten Sie sich auch über Seiten der Endgeräteanbieter auf dem Laufenden. Nutzen Sie z.B. die Homepage von AVM http://avm.de/.

Unter Handshake versteht man ein spezielles Verfahren (auch Anforderungs-Quittungsverfahren genannt), welches sicherstellen soll, dass bei der Übertragung von Daten von einem Gerät zu einem anderen stets alle vom Sendegerät übertragenen Informationen das Empfängergerät vollständig und fehlerfrei erreichen. Hierbei kontrollieren sich Sende- und Empfangsgerät gegenseitig mittels Rückmeldungen (auch Quittung genannt).
 

Beide Meldungen sind bei eingeschaltetem Modemlautsprecher hörbar.
 

Das Senden kann verglichen werden mit einer Abfolge von Tönen, gefolgt von einem Rauschen.
 

Das Empfangen erkennt man an einem dauerhaft anhaltenden Ton.
 

Als DOKOM21 Kunde kennen Sie unsere Leistungen und unsere günstigen Tarife. Erzählen Sie von uns - es lohnt sich! Für Ihre Empfehlung bedanken wir uns bei Ihnen mit einer attraktiven Prämie.

Wir belohnen Ihre Neukundenwerbung mit 100 €!

Wie dies genau funktioniert erfahren Sie hier.

 

Unter diesem Begriff versteht man nicht angeforderte E-Mails mit unerwünschtem Inhalt. Diese Mails enthalten meist Massenwurfsendungen wie Werbung, Kettenbriefe oder volksverhetzende Inhalte. Häufig werden sowohl Absender- als auch Empfängeradressen verfälscht um die Rückverfolgung zum Verursacher zu erschweren. Heutzutage empfiehlt sich der Einsatz von Filterprogrammen die Spam-Mail anhand verschiedener Kriterien erkennen können und diese dann, abhängig von den Einstellungen des Programms, auch sofort löschen können.

Jetzt gibt es das DOKOM21 Sicherheitspaket auch für Ihre Mobilgeräte! Mit der Sicherheitssoftware unseres renommierten Partners GData sind Sie sicher im Internet unterwegs. Sie bietet Ihnen effektiven Schutz vor Viren, Spam E-Mails und weiteren Onlinebedrohungen. Ab sofort gilt der Schutz auch für Smartphones und Tablets.

Der übersichtliche Startbildschirm zeigt Ihnen alle wichtigen Informationen auf einen Blick und ermöglicht einfachste Bedienung. Schnelle Boot- und Scanzeiten garantieren hohe Performance, ohne die Systemleistung zu beeinträchtigen. Für nur 2,98 €* im Monat können Sie dafür sorgen, dass Sie und Ihre Familie mit bis zu drei Geräten unbeschwert im Internet surfen.

Bestellen Sie das Sicherheitspaket am besten gleich über Ihren Kundenbereich.

 

 

 

*Die Mindestvertragslaufzeit von Optionen beträgt 12 Monate. Die Kündigungsfrist von Optionen beträgt vier Wochen vor Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Wird nicht gekündigt, verlängert sich die Mindestvertragslaufzeit um weitere 12 Monate und kann mit einer Frist von vier Wochen gekündigt werden.

Header bedeutet soviel wie Kopf, Einleitung, oder Vorspann. Header finden sich in der Informationstechnik sowohl am Anfang einzelner Datenpakete, als auch von Dateien und E-Mails. Header enthalten stets grundlegende Informationen.

Die SSID ist der Name eines Funknetzwerkes. Die Einstellung erfolgt auf der Basisstation und der Benutzer kann anhand der SSID erkennen welche Netzwerke in Funkreichweite sind.

Im Gegensatz zum Dezimalsystem wird ein Zahlenwert nicht mit den Ziffern 0-9 sondern nur mit 0 und 1 gebildet.

URLs identifizieren Ressourcen in Computernetzwerken. Sie enthalten das verwendete Netzwerkprotokoll (z.B. http oder ftp) und den Ort. Umgangssprachlich wird die URL oft auch als "Internetadresse" bezeichnet. Die URL für den DOKOM21-Webagenten lautet beispielsweise "https://webagent.dokom21.de/horde/login.php"

Eine solche Adresse dient zur eindeutigen Identifizierung eines Rechners in einem IP-Netzwerk und darf daher nicht mehrfach vergeben werden. Die heute gebräuchlichen IPv4-Adressen bestehen aus 4 Zahlenblöcken zwischen 0 und 255 die jeweils durch einen Punkt getrennt werden (z.B. 192.168.254.254).
Die IP-Adresse ist vergleichbar mit der Postanschrift für den Briefversand.

Die Rufnummer(n), die DOKOM21 Ihnen zuteilt, werden automatisch zugewiesen und können daher leider nicht individuell vergeben werden.

Ein Bit ist die kleinste Einheit im Binärsystem. Es kann einen Wert von 0 oder 1 haben. Als Maßeinheit für Datenmengen werden meist Kilobit (kbit = 1.000 bit) oder Megabit (Mbit = 1.000.000 bit) angegeben.

Das Zertifikat erhalten Online-Shops mit ausgezeichnetem Service, die anhand objektiver Kriterien überprüft wurden. DOKOM21 hat seinen Online-Bestellprozess auf www.dokom21.de zertifizieren lassen.

Immer häufiger versuchen Betrüger, über gefälschte E-Mails oder Webseiten an Daten zu kommen und Identitäten zu stehlen. Ziel des Datenklaus ist es, den Betroffenen beispielsweise durch eine Kontoplünderung zu schaden. DOKOM21 hat einige Tipps, um nicht zum Phishing-Opfer zu werden.

1. Keine persönlichen Daten auf einer Webseite eingeben, zu der Sie über einen Link in einer E-Mail gelangt sind. Ein Unternehmen, wie Ihre Bank, leitet Sie zu keiner Internetadresse, um dort persönliche Daten anzugeben.

2. Geben Sie niemals Passwörter oder PIN heraus. Auch hier gilt: Seriöse Unternehmen fordern Sie niemals per Mail dazu auf.

3. Die Internetadresse Ihrer Bank nicht aus einem Link nutzen, sondern selbst eintippen. Ein Link kann zu einer gefälschten Internetseite führen – ohne dass Sie es bemerken.

4. Nutzen Sie beim Eingeben vertraulicher Daten verschlüsselte Verbindungen. Erkennbar am Buchstaben „s“ im „https“ einer Internetadresse.

Der sicherste Schutz vor Phishing-Angriffen ist eine Antivirus-Software. Das DOKOM21 Sicherheitspaket von GData bietet Ihnen zuverlässigen Schutz für alle Geräte. Funktionen wie Virenschutz, Firewall und Spam-Schutz in einem Paket, nutzbar auf 3 Geräten – auch für Mobilgeräte! Jetzt TÜV-geprüft. Am besten noch heute bestellen: service.dokom21.de.

Port Forwarding ermöglicht es, eine auf einem bestimmnten Port, eingehende Verbindung (z.B. aus dem Internet) zu einem anderen Computer weiterzuleiten (z.B. in Ihrem privaten Netzwerk). Beispiel : Sie besitzen ein Netzwerk aus mehreren Rechnern, das über einen Router mit dem Internet verbunden ist. Auf dem Rechner mit der IP-Adresse 192.168.254.56 läuft ein FTP-Server, der eingehende Verbindungen auf dem Port 21 annimmt. Damit aus dem Internet eine Verbindung zu diesem Serverdienst möglich ist, müssen eingehende Verbindungen für den Port 21 auf die oben angegebene IP-Adresse weitergeleitet werden.

Ein Webserver stellt Dokumente zur Verfügung auf die mit einem Webbrowser zugegriffen werden kann., dabei kann die Software gemeint sein, die diesen Dienst bereitstellt, oder der Rechner auf dem diese Software läuft.

Bei einem Computerdateisystem gibt der relative Pfad, den Weg zu einer Datei durch die Reihenfolge der Verzeichnisse an, die durchlaufen werden müssen, von der aktuellen Position im Dateisystem (Verzeichnis) aus gesehen.  Befinden Sie sich bereits im Ordner "dokumente" und ihr Zielordner ist der Unterordner "briefe", so ist der relative Pfad /Briefe/ .

Ein Computervirus ist ein schädliches Programm, das sich selbstständig verbreitet, indem es sich in andere Programme einschleust, sie sozusagen infiziert. Wird das befallene Computerprogramm gestartet, ist gleichzeitig der Virus aktiv und kann vom Benutzer nicht mehr kontrollierbare und einsehbare Änderungen am System vornehmen.

Ja, dies ist grundsätzlich möglich.

Teilen Sie uns Ihren Wunsch einfach über Ihren DOKOM21 Kundenbereich, per E-Mail von Ihrer DOKOM21 E-Mail-Adresse oder formlos per Post mit.
Die Gebühren hierfür können Sie der aktuellen Preisliste entnehmen.

Beachten Sie bitte, dass die neue/n Rufnummer/n ggf. entsprechend Ihrer Hardware neu konfiguriert werden muss/müssen.

Host bedeutet übersetzt Wirt oder Gastgeber. Ein Host kann ein einzelner Rechner,  oder ein großer Verbund sein, der einen Dienst bereitstellt.

Mit Remote Access bezeichnet man den Fernzugriff eines Computers auf einen anderen, üblicherweise über das Internet. Dieses Verfahren wird beispielsweise für Wartungszwecke eingesetzt, damit der zuständige Techniker nicht vor Ort sein muss.

Hardware bezeichnet alle physischen Komponenten eines Computers, dazu gehören Laufwerke, Maus, Tastatur, etc.

Das pop3 ermöglicht das Auflisten, Abholen und Löschen von E-Mails und arbeitet über den Port 25. Eine Anmeldung des Benutzers mit Name und Kennwort ist zwingend erforderlich.

Ein Client ist ein Computerprogramm das auf einen Dienst zugreift, der von einem Server bereitgestellt wird. Ein E-Mail-Client (z.B. Microsoft Outlook Express 6) wird benutzt um mit einem E-Mailserver (z.B. pop3.dokom.net/smtp.dokom.net) Kontakt aufzunehmen.

Am Ende des Bestellprozesses können Sie (in jedem Shop mit dem Trusted Shops Gütesiegel) die Trusted Shops-Garantie abschließen und damit sicherstellen, dass Sie bei Nicht-Lieferung garantiert Ihr Geld zurückbekommen. Im Falle von DOKOM21 gibt es diese Gefahr für Sie glücklicherweise nicht, da Sie (bedingt durch unsere Produkte) erst eine Rechnung bekommen, wenn Sie unsere Produkte nutzen. Natürlich können Sie trotzdem bei DOKOM21 die Garantie abschließen.

Ihr Vorteil: Sie brauchen sich nur einmal zu registrieren und sind automatisch bei jedem teilnehmenden Online-Shop abgesichert. Bei DOKOM21 ist die Käuferschutz-Garantie für Sie kostenlos.

Im Anschluss an den Kauf können Sie Ihren Einkauf bewerten.

Die Domain (z.B. dokom21.de) identifiziert einen Computer im Internet oder Netzwerk und ist damit Bestandteil einer URL.

Dieses  Protokoll ermöglicht den Verbindungsaufbau mit Zugangsdaten zum Beispiel über eine DFÜ-Wählverbindung, die Aushandlung der IP-Konfiguration und ebenso den Verbindungsabbau.

Trusted Shops zertifiziert Online-Shops nach sorgfältig ausgewählten Qualitätskriterien, bevor das Europäische Gütesiegel verliehen wird. Für Sie als Kunden gibt es eine Geld-zurück-Garantie und ein Bewertungssystem. So kaufen Sie sicher im Internet ein. Darüber hinaus fungiert Trusted Shops als Vermittler zwischen dem Käufer und dem Online-Shop-Betreiber, falls den beiden Parteien im Klärungsfall eine Einigung nicht möglich ist.

Unter Server versteht man entweder ein Programm oder Computer auf dem dieses Programm abläuft.
Der Server stellt einen Dienst bereit (z.B. E-Mail) mit dem dann ein so genannter Client kommunizieren kann um diesen Dienst zu nutzen.

Interleaving ist ein Verfahren, das bei der ADSL-Technik im Internet Verwendung findet. Es bezeichnet eine Verschachtelung (Encapsulation) von Datenpaketen, die zur Fehlerkorrektur benutzt wird. Ein ADSL-Anschluss läuft entweder mit Interleaving oder Fastpath.

Eine Gruppe von Protokollen die, die Grundlage für die Kommunikation im Internet bildet und deswegen auch als Internetprotokoll bezeichnet wird. Die einzelnen Teilnehmer am Netzwerk werden über eine eindeutige IP-Adressen identifiziert.

Die Hauptaufgabe dieses wichtigen Internetdienstes ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung. Wenn Sie eine Webseite aufrufen wollen (z.B. www.dokom21.de) muss die Adresse zunächst in eine, dem Computer verständliche, IP-Adresse (z.B. 192.168.12.12) umgewandelt werden.
Schlägt diese Namensauflösung fehl können Sie auch die Webseite nicht erreichen.

Bei einem Computerdateisystem gibt der absolute Pfad, den Weg zu einer Datei durch die Reihenfolge der Verzeichnisse an, die durchlaufen werden müssen, bezogen auf die Wurzel des Dateisystems, zum Beispiel : c:\dokumente\Briefe\

Fastpath ist eine Option, die zur Verringerung der Reaktionszeit bei ADSL-Anschlüssen führen kann.
Vorteile sind eine bessere Reaktionszeit von Echtzeitanwendungen, zum Beispiel bei Online-Spielen und eine geringere Sprachverzögerung und bessere Echo-Unterdrückung beim Telefonieren via Internet In seltenen Fällen kann sich Fastpath nachteilig auf die effektive Übertragungsrate auswirken.

Ein Wurm ist ein Schadprogramm, das sich mit Hilfe eines Trägerprogrammes oder einer Benutzeraktion verbreitet. Ein Wurm verbreitet sich zum Beispiel per E-Mail, indem er sich selbst als Datei anhängt. Auch wenn ein Wurm nicht direkt eine schädliche Wirkung auf vorhandene Datein haben muss, so kann alleine schon die zu seiner Verbreitung benötigte Auslastung von Rechnersystemen zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen.

Das NNTP ist ein textbasierendes Übertragungsprotokoll für Diskussionsforen und Newsserver, es benutzt den TCP-Port 119

FTP ist ein Netzwerkprotokoll zur Datenübertragung. Es wird benutzt um Dateien von einem Server zu einem Client (Download) oder von einem Client zu einem Server (Upload) zu übertragen. Dieses Protokoll wird auch benutzt wenn Sie Daten zu Ihrer Homepage übertragen wollen.

Als ein Virtuelles Privates Netzwerk bezeichnet man eine Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes in das eigene Netzwerk. Das VPN ist dabei ein eigenes, in sich geschlossenes Netzwerk. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Partnern läuft über eine "Tunnelverbindung", die für Dritte nicht einsehbar ist. Eine häufige Anwendung ist die Einbindung des Rechners eines Außendienstmitarbeiters in ein Firmennetzwerk über das Internet.

Ein Verfahren, bei dem die Netzwerkadresse eines Gerätes in ein anderes Netzwerk übersetzt und das zumeist von Routern oder Firewalls durchgeführt wird. So muss zum Beispiel eine private IP-Adresse aus einem lokalen Netzwerk (192.168.x.x.) in eine öffentliche (85.22.x.x.) umgewandelt werden, damit dieser mit dem Internet kommunizieren kann.

Die Subnetzmaske gibt an, welcher Teil einer IP-Adresse die Netzwerkadressierung und welche den Rechneranteil beinhaltet. Zum Beispiel : Eine IP-Adresse in einem privaten Netzwerk lautet 192.168.254.254 die zugehörige Subnetzmaske lautet 255.255.255.0. Die ersten drei Zahlenblöcke bilden somit die Adresse des Netzwerkes 192.168.254.x. der letzte Zahlenblock ist die Nummer des Rechners. Dieses Netzwerk kann also maximal 254 Rechner beinhalten, mit den Nummern 1-254.

Wir freuen uns, dass Sie eine Bewertung abgeben möchten. Die dafür benötigte Bestellnummer finden Sie oben auf Ihrem Vertrag.

Das SMTP ermöglicht den Versand oder die Weiterleitung von E-Mails. Es arbeitet über die Ports 25 oder 587 und wird üblicherweise über E-Mailprogramme bereitgestellt.

WEP ist ein Verschlüsselungsverfahren das für WLAN-Verbindungen benutzt werden kann.
Mittlerweile kann dieses Verfahren jedoch, durch spezielle Software entschlüsselt werden, daher sollte heutzutage die WPA-Verschlüsselung verwendet werden.

Als Stream bezeichnet man einen Datenstrom, also eine kontinuierliche Folge von Datensätzen deren Rate (Dateneinheiten pro Zeiteinheit) variieren kann. Ein Beispiel für die Verwendung von Streams ist das Internetradio.

In der Informationstechnik ist ein Byte die Maßeinheit für die Informationsmenge und Speicherkapazität. Ein Byte wird durch die Zusammenfassung von acht Bits gebildet, entspricht also einer achtstelligen Binärzahl und kann einen Dezimalzahlenwert von 0 bis 255 annehmen.

Als Software bezeichnet man die nicht physischen Bestandteile eines Computers, dazu gehören das Betriebsystem (z.B. Microsoft Windows XP, Apple MAC OS) und sämtliche Dateien und Programme.

Im Computernetzwerk ist ein Broadcast eine Nachricht die von einem Absender an viele Empfänger gesendet wird, eine Empfangsbestätigung erfolgt nicht. Man benutzt diese Form der Kommunikation wenn die Zieladresse des Empfängers nicht bekannt ist oder man auf einfachem Wege alle Teilnehmer eines Netzes erreichen möchte. Ein Beispiel für ein klassisches Broadcast Signal ist der Rundfunk.

Malware ist eine Abkürzung für "malicious Software" und bedeutet soviel wie Schadprogramm. Als Malware bezeichnet man Programme, die vom Benutzer unerwünschte oder schädliche Funktionen ausführen. Malware gibt es in verschiedenen Ausprägungen, zum Beispiel als Virus, Wurm oder Trojanisches Pferd.

Eine Firewall kontrolliert die Verbindung zwischen verschiedenen Netzwerken, im klassischen Sinne zwischen einem privaten Netzwerk und dem Internet. Der Datentransfer wird anhand von Sicherheitsregeln gesteuert, die entscheiden ob ein Datenpaket durchgelassen oder blockiert wird. Die Firewall soll außerdem das private Netzwerk vor unbefugten Eingriffen aus dem Internet schützen.

Hierbei wird das Netzwerkprotokoll PPP über das Ethernet-Netzwerk verwendet. Das PPPoE wird bei der Einwahl über DSL-Anschlüsse benutzt um eine Benutzeranmeldung und die IP-Konfiguration zu übermitteln.

Ein Gateway ermöglicht die Kommunikation zwischen Netzwerken die unterschiedliche Protokolle benutzen. Im Allgemeinen werden Router oft auch als Gateway bezeichnet.

Pointer Resource Records ordnen einer gegebenen IP-Adresse (z.B. 85.22.54.12) einen oder mehrere Hostnamen (z.B. pop3.dokom.net) zu.

Ja, eine Rufnummernmitnahme ist möglich, wenn Sie im selben Vorwahlbereich bleiben.

Bei der Online-Bestellung können Sie die Rufnummernmitnahme ganz einfach unter dem Reiter "Anschlussdaten" beauftragen:

Im Falle einer persönlichen oder telefonischen Bestellung bei unserer Kundenberatung informieren Sie bitte Ihre*n Ansprechpartner*in über den Wunsch der Rufnummernmitnahme.

Der Freischaltungstermin wird durch die Kündigungsfristen bei Ihrem bisherigen Netzbetreiber bestimmt.

Der IP-Header (Kopfdaten) eines IP-Paketes enthält unter anderem Informationen über Quelle, Ziel, Status, Fragmentierung, Protokollversion, Lebensdauer des Datenpaketes und Informationen zur Fehlerkorrektur.

HTTP ist ein Protokoll mit dem Daten in einem Netzwerk übertragen werden können. Es findet hauptsächlich Verwendung beim Laden von Daten aus dem Internet mit einem Webbrowser (z.B. Internetexplorer).

Der Begriff Port hat im Computerbereich mehrere Bedeutungen, zum Einen kann damit eine Anschlussbuchse (z.B. USB-Port) bezeichnet werden, zum Anderen der Teil einer Adresse eines Netzwerkprotokolls (z.B. TCP). Beim TCP kann der Port Werte von 0 bis 65535 annehmen. Die Ports von 0 bis 1023 sind bestimmten Diensten fest zugeordnet (z.B. POP3-Mailversand = Port 110) und werden als "well Known Ports" bezeichnet.

Als WLAN bezeichnet man ein drahtloses lokales Netzwerk. Hierbei gibt es zwei verschiedene Verbindungsarten, den Ad-hoc und Infrastruktur Modus. 

  • Ad-hoc : jeder Teilnehmer ist gleichwertig, dieser Modus wird eingesetzt wenn man z.B. zwei Rechner spontan verbinden will.
  • Infrastruktur : Eine Basisstation (z.B. der WLAN-Router) übernimmt die Steuerung der Kommunikation zwischen den teilnehmenden Rechnern.

Ein Programm zum Aufspüren und Neutralisieren von Viren, Würmern und Trojanern. Damit das Programm wirkungsvoll arbeiten und auch neuere Bedrohungen als solche erkennen kann, ist eine ständige Aktualisierung der Virenerkennungsdatenbank erforderlich. Dies geschieht meist automatisch, sofern eine Internetverbindung verfügbar ist.

Ein solches Programm ist zum Beispiel das DOKOM21 Sicherheitspaket.

Ein Trojanisches Pferd ist ein Schadprogramm, das eine nützliche Funktion vorgaukelt aber, versteckt für den Benutzer, dem Angreifer unbemerkt Zugriff auf das System verschafft.

Der Mailheader (Kopfzeilen) gibt Auskunft über den Weg, den eine E-Mail genommen hat und bietet Hinweise auf Absender, Empfänger, Datum der Erstellung und Stationen der Übermittlung.

Der Referrer enthält unter anderem die Internetadresse der Webseite von der der Benutzer auf die aktuelle Webseite gelangt ist, zum Beispiel durch Anklicken eines Links. Ausserdem Informationen über den verwendeten Browser.

WPA ist eine Verschlüsselungsverfahren das für WLAN-Verbindungen benutzt werden kann.
In kleineren Netzwerken wird bei dieser Verschlüsselung meist ein Codeschlüssel (PSK= Pre Shared Key) benutzt, alle teilnehmenden Rechner müssen diesen Schlüssel kennen, da Sie sich sonst nicht mit dem Funknetzwerk verbinden könnten.

Als Newsserver bezeichnet man entweder die Software die Usenetnachrichten weiterleitet, speichert und zur Verfügung stellt oder den Computer auf dem diese Software läuft.

Ja, die Rufnummernmitnahme bei Mobilfunkverträgen ist möglich.

Voraussetzung dafür ist:

Bei der Kündigung Ihres alten Vertrages müssen Sie Ihren Mitnahmewunsch bei Ihrem alten Anbieter angeben. Dieser informiert Sie dann über das weitere Vorgehen.
Zusätzlich muss die Rufnummernmitnahme bei der Bestellung ausgewählt werden. Dies finden Sie online im Bestellschritt "Vertragsdaten Mobilfunktarif".

Mit Root bezeichnet man die "Wurzel" eines Dateisystems, also das Verzeichnis dem kein anderes mehr übergeordnet ist. Ein solches Hauptverzeichnis gibt es bei Windowssystemen einmal für jede Laufwerksbezeichnung (z.B. C:\).

Ein Webbrowser ist ein Programm mit dem man Dokumente öffnen kann, die von einem Webserver bereitgestellt werden. Diese können sowohl lokal von einem Rechner, aus einem Firmennetzwerk, oder dem Internet stammen. Am weitesten verbreitet ist der "Internet Explorer", aber es gibt auch zahlreiche alternative Programme wie den "Firefox", "Opera" oder "Netscape Navigator".

Den DOKOM21-Kundenservice erreichen Sie telefonisch montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800.930-10 50.

Unser Kundencenter finden Sie in der Stockholmer Allee 24 in 44269 Dortmund. Unsere Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

Unsere Beratungsstelle DSW21 KundenCenter an der Petrikirche ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr für Sie da.

Hier finden Sie eine Wegbeschreibung.