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Lexikon

Ein Server der die Aufgabe hat, E-Mails zu empfangen, zu versenden und zu speichern. Für das Versenden von E-Mails wird meistens ein anderer Server als für den Empfang verwendet. (z.B. Posteingangsserver : pop3.dokom.net / Postausgangsserver : smtp.dokom.net)

Unter Handshake versteht man ein spezielles Verfahren (auch Anforderungs-Quittungsverfahren genannt), welches sicherstellen soll, dass bei der Übertragung von Daten von einem Gerät zu einem anderen stets alle vom Sendegerät übertragenen Informationen das Empfängergerät vollständig und fehlerfrei erreichen. Hierbei kontrollieren sich Sende- und Empfangsgerät gegenseitig mittels Rückmeldungen (auch Quittung genannt).
 

Beide Meldungen sind bei eingeschaltetem Modemlautsprecher hörbar.
 

Das Senden kann verglichen werden mit einer Abfolge von Tönen, gefolgt von einem Rauschen.
 

Das Empfangen erkennt man an einem dauerhaft anhaltenden Ton.
 

Bei dieser Datenübertragungstechnik werden die Daten in kleinen Paketen von je 53 Byte versendet. Sender und Empfänger können dabei mit stark voneinander abweichenden Taktraten arbeiten. Bei ATM-Netzen können Verbindungen sowohl fest, als auch temporär eingerichtet werden. Jedes Datenpaket in einem ATM-Netz enthält in seinem Header eine Angabe für VPI und VCI, alle Datenpakete mit den selben VPI/VCI-Werten nehmen den selben Weg.

Port Forwarding ermöglicht es, eine auf einem bestimmnten Port, eingehende Verbindung (z.B. aus dem Internet) zu einem anderen Computer weiterzuleiten (z.B. in Ihrem privaten Netzwerk). Beispiel : Sie besitzen ein Netzwerk aus mehreren Rechnern, das über einen Router mit dem Internet verbunden ist. Auf dem Rechner mit der IP-Adresse 192.168.254.56 läuft ein FTP-Server, der eingehende Verbindungen auf dem Port 21 annimmt. Damit aus dem Internet eine Verbindung zu diesem Serverdienst möglich ist, müssen eingehende Verbindungen für den Port 21 auf die oben angegebene IP-Adresse weitergeleitet werden.

Eine Gruppe von Protokollen die, die Grundlage für die Kommunikation im Internet bildet und deswegen auch als Internetprotokoll bezeichnet wird. Die einzelnen Teilnehmer am Netzwerk werden über eine eindeutige IP-Adressen identifiziert.

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