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Ein Server der die Aufgabe hat, E-Mails zu empfangen, zu versenden und zu speichern. Für das Versenden von E-Mails wird meistens ein anderer Server als für den Empfang verwendet. (z.B. Posteingangsserver : pop3.dokom.net / Postausgangsserver : smtp.dokom.net)

Unter Handshake versteht man ein spezielles Verfahren (auch Anforderungs-Quittungsverfahren genannt), welches sicherstellen soll, dass bei der Übertragung von Daten von einem Gerät zu einem anderen stets alle vom Sendegerät übertragenen Informationen das Empfängergerät vollständig und fehlerfrei erreichen. Hierbei kontrollieren sich Sende- und Empfangsgerät gegenseitig mittels Rückmeldungen (auch Quittung genannt).
 

Beide Meldungen sind bei eingeschaltetem Modemlautsprecher hörbar.
 

Das Senden kann verglichen werden mit einer Abfolge von Tönen, gefolgt von einem Rauschen.
 

Das Empfangen erkennt man an einem dauerhaft anhaltenden Ton.
 

Unter Server versteht man entweder ein Programm oder Computer auf dem dieses Programm abläuft.
Der Server stellt einen Dienst bereit (z.B. E-Mail) mit dem dann ein so genannter Client kommunizieren kann um diesen Dienst zu nutzen.

Unter diesem Begriff versteht man nicht angeforderte E-Mails mit unerwünschtem Inhalt. Diese Mails enthalten meist Massenwurfsendungen wie Werbung, Kettenbriefe oder volksverhetzende Inhalte. Häufig werden sowohl Absender- als auch Empfängeradressen verfälscht um die Rückverfolgung zum Verursacher zu erschweren. Heutzutage empfiehlt sich der Einsatz von Filterprogrammen die Spam-Mail anhand verschiedener Kriterien erkennen können und diese dann, abhängig von den Einstellungen des Programms, auch sofort löschen können.

Bei einem Computerdateisystem gibt der relative Pfad, den Weg zu einer Datei durch die Reihenfolge der Verzeichnisse an, die durchlaufen werden müssen, von der aktuellen Position im Dateisystem (Verzeichnis) aus gesehen.  Befinden Sie sich bereits im Ordner "dokumente" und ihr Zielordner ist der Unterordner "briefe", so ist der relative Pfad /Briefe/ .

Die Hauptaufgabe dieses wichtigen Internetdienstes ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung. Wenn Sie eine Webseite aufrufen wollen (z.B. www.dokom21.de) muss die Adresse zunächst in eine, dem Computer verständliche, IP-Adresse (z.B. 192.168.12.12) umgewandelt werden.
Schlägt diese Namensauflösung fehl können Sie auch die Webseite nicht erreichen.

Hardware bezeichnet alle physischen Komponenten eines Computers, dazu gehören Laufwerke, Maus, Tastatur, etc.

Eine Gruppe von Protokollen die, die Grundlage für die Kommunikation im Internet bildet und deswegen auch als Internetprotokoll bezeichnet wird. Die einzelnen Teilnehmer am Netzwerk werden über eine eindeutige IP-Adressen identifiziert.

Bei dieser Datenübertragungstechnik werden die Daten in kleinen Paketen von je 53 Byte versendet. Sender und Empfänger können dabei mit stark voneinander abweichenden Taktraten arbeiten. Bei ATM-Netzen können Verbindungen sowohl fest, als auch temporär eingerichtet werden. Jedes Datenpaket in einem ATM-Netz enthält in seinem Header eine Angabe für VPI und VCI, alle Datenpakete mit den selben VPI/VCI-Werten nehmen den selben Weg.

Eine solche Adresse dient zur eindeutigen Identifizierung eines Rechners in einem IP-Netzwerk und darf daher nicht mehrfach vergeben werden. Die heute gebräuchlichen IPv4-Adressen bestehen aus 4 Zahlenblöcken zwischen 0 und 255 die jeweils durch einen Punkt getrennt werden (z.B. 192.168.254.254).
Die IP-Adresse ist vergleichbar mit der Postanschrift für den Briefversand.

Port Forwarding ermöglicht es, eine auf einem bestimmnten Port, eingehende Verbindung (z.B. aus dem Internet) zu einem anderen Computer weiterzuleiten (z.B. in Ihrem privaten Netzwerk). Beispiel : Sie besitzen ein Netzwerk aus mehreren Rechnern, das über einen Router mit dem Internet verbunden ist. Auf dem Rechner mit der IP-Adresse 192.168.254.56 läuft ein FTP-Server, der eingehende Verbindungen auf dem Port 21 annimmt. Damit aus dem Internet eine Verbindung zu diesem Serverdienst möglich ist, müssen eingehende Verbindungen für den Port 21 auf die oben angegebene IP-Adresse weitergeleitet werden.

Die Subnetzmaske gibt an, welcher Teil einer IP-Adresse die Netzwerkadressierung und welche den Rechneranteil beinhaltet. Zum Beispiel : Eine IP-Adresse in einem privaten Netzwerk lautet 192.168.254.254 die zugehörige Subnetzmaske lautet 255.255.255.0. Die ersten drei Zahlenblöcke bilden somit die Adresse des Netzwerkes 192.168.254.x. der letzte Zahlenblock ist die Nummer des Rechners. Dieses Netzwerk kann also maximal 254 Rechner beinhalten, mit den Nummern 1-254.

Ein Bit ist die kleinste Einheit im Binärsystem. Es kann einen Wert von 0 oder 1 haben. Als Maßeinheit für Datenmengen werden meist Kilobit (kbit = 1.000 bit) oder Megabit (Mbit = 1.000.000 bit) angegeben.

FTP ist ein Netzwerkprotokoll zur Datenübertragung. Es wird benutzt um Dateien von einem Server zu einem Client (Download) oder von einem Client zu einem Server (Upload) zu übertragen. Dieses Protokoll wird auch benutzt wenn Sie Daten zu Ihrer Homepage übertragen wollen.

Die SSID ist der Name eines Funknetzwerkes. Die Einstellung erfolgt auf der Basisstation und der Benutzer kann anhand der SSID erkennen welche Netzwerke in Funkreichweite sind.

Ein Client ist ein Computerprogramm das auf einen Dienst zugreift, der von einem Server bereitgestellt wird. Ein E-Mail-Client (z.B. Microsoft Outlook Express 6) wird benutzt um mit einem E-Mailserver (z.B. pop3.dokom.net/smtp.dokom.net) Kontakt aufzunehmen.

Die Domain (z.B. dokom21.de) identifiziert einen Computer im Internet oder Netzwerk und ist damit Bestandteil einer URL.

URLs identifizieren Ressourcen in Computernetzwerken. Sie enthalten das verwendete Netzwerkprotokoll (z.B. http oder ftp) und den Ort. Umgangssprachlich wird die URL oft auch als "Internetadresse" bezeichnet. Die URL für den DOKOM21-Webagenten lautet beispielsweise "https://webagent.dokom21.de/horde/login.php"

Das pop3 ermöglicht das Auflisten, Abholen und Löschen von E-Mails und arbeitet über den Port 25. Eine Anmeldung des Benutzers mit Name und Kennwort ist zwingend erforderlich.

Dieses  Protokoll ermöglicht den Verbindungsaufbau mit Zugangsdaten zum Beispiel über eine DFÜ-Wählverbindung, die Aushandlung der IP-Konfiguration und ebenso den Verbindungsabbau.

Header bedeutet soviel wie Kopf, Einleitung, oder Vorspann. Header finden sich in der Informationstechnik sowohl am Anfang einzelner Datenpakete, als auch von Dateien und E-Mails. Header enthalten stets grundlegende Informationen.

Das SMTP ermöglicht den Versand oder die Weiterleitung von E-Mails. Es arbeitet über die Ports 25 oder 587 und wird üblicherweise über E-Mailprogramme bereitgestellt.

WEP ist ein Verschlüsselungsverfahren das für WLAN-Verbindungen benutzt werden kann.
Mittlerweile kann dieses Verfahren jedoch, durch spezielle Software entschlüsselt werden, daher sollte heutzutage die WPA-Verschlüsselung verwendet werden.

Ein Wurm ist ein Schadprogramm, das sich mit Hilfe eines Trägerprogrammes oder einer Benutzeraktion verbreitet. Ein Wurm verbreitet sich zum Beispiel per E-Mail, indem er sich selbst als Datei anhängt. Auch wenn ein Wurm nicht direkt eine schädliche Wirkung auf vorhandene Datein haben muss, so kann alleine schon die zu seiner Verbreitung benötigte Auslastung von Rechnersystemen zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen.

Als Software bezeichnet man die nicht physischen Bestandteile eines Computers, dazu gehören das Betriebsystem (z.B. Microsoft Windows XP, Apple MAC OS) und sämtliche Dateien und Programme.

Annex A ist eine Spezifikation für den Betrieb von ADSL-Anschlüssen und wird bei reinen Datenanschlüssen und analogen Anschlüssen verwendet. Der genutzte Frequenzbereich liegt zwischen 25 kHz und maximal 2,2 MHz.

Fastpath ist eine Option, die zur Verringerung der Reaktionszeit bei ADSL-Anschlüssen führen kann.
Vorteile sind eine bessere Reaktionszeit von Echtzeitanwendungen, zum Beispiel bei Online-Spielen und eine geringere Sprachverzögerung und bessere Echo-Unterdrückung beim Telefonieren via Internet In seltenen Fällen kann sich Fastpath nachteilig auf die effektive Übertragungsrate auswirken.

Im Gegensatz zum Dezimalsystem wird ein Zahlenwert nicht mit den Ziffern 0-9 sondern nur mit 0 und 1 gebildet.

Ist eine Spezifikation für den Betrieb von ADSL-Anschlüssen, wie Sie üblicherweise in Deutschland benutzt werden. Annex B Wird bei digitalen Telefonanschlüssen verwendet, der genutzte Frequenzbereich liegt zwischen 138 kHz und maximal 2,2 MHz.

Im Computernetzwerk ist ein Broadcast eine Nachricht die von einem Absender an viele Empfänger gesendet wird, eine Empfangsbestätigung erfolgt nicht. Man benutzt diese Form der Kommunikation wenn die Zieladresse des Empfängers nicht bekannt ist oder man auf einfachem Wege alle Teilnehmer eines Netzes erreichen möchte. Ein Beispiel für ein klassisches Broadcast Signal ist der Rundfunk.

DFÜ steht für Datenfernübertragung. Hierzu zählt zum Beispiel auch die klassische Internetverbindung über ein analoges oder ISDN-Modem.

Ein Programm zum Aufspüren und Neutralisieren von Viren, Würmern und Trojanern. Damit das Programm wirkungsvoll arbeiten und auch neuere Bedrohungen als solche erkennen kann, ist eine ständige Aktualisierung der Virenerkennungsdatenbank erforderlich. Dies geschieht meist automatisch, sofern eine Internetverbindung verfügbar ist.

Ein solches Programm ist zum Beispiel das DOKOM21 Sicherheitspaket.

Mit Remote Access bezeichnet man den Fernzugriff eines Computers auf einen anderen, üblicherweise über das Internet. Dieses Verfahren wird beispielsweise für Wartungszwecke eingesetzt, damit der zuständige Techniker nicht vor Ort sein muss.

Als Stream bezeichnet man einen Datenstrom, also eine kontinuierliche Folge von Datensätzen deren Rate (Dateneinheiten pro Zeiteinheit) variieren kann. Ein Beispiel für die Verwendung von Streams ist das Internetradio.

VPI steht für virtuelle Pfaderkennung. Diese Angabe wird in ATM-Netzten benötigt benötigt und kann von einigen Routern verlangt werden. Im DOKOM21 Netz tragen sie bitte den Wert 1 ein.

Ein Webserver stellt Dokumente zur Verfügung auf die mit einem Webbrowser zugegriffen werden kann., dabei kann die Software gemeint sein, die diesen Dienst bereitstellt, oder der Rechner auf dem diese Software läuft.

Ein Trojanisches Pferd ist ein Schadprogramm, das eine nützliche Funktion vorgaukelt aber, versteckt für den Benutzer, dem Angreifer unbemerkt Zugriff auf das System verschafft.

Host bedeutet übersetzt Wirt oder Gastgeber. Ein Host kann ein einzelner Rechner,  oder ein großer Verbund sein, der einen Dienst bereitstellt.

Als ein Virtuelles Privates Netzwerk bezeichnet man eine Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes in das eigene Netzwerk. Das VPN ist dabei ein eigenes, in sich geschlossenes Netzwerk. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Partnern läuft über eine "Tunnelverbindung", die für Dritte nicht einsehbar ist. Eine häufige Anwendung ist die Einbindung des Rechners eines Außendienstmitarbeiters in ein Firmennetzwerk über das Internet.

Das NNTP ist ein textbasierendes Übertragungsprotokoll für Diskussionsforen und Newsserver, es benutzt den TCP-Port 119

In der Informationstechnik ist ein Byte die Maßeinheit für die Informationsmenge und Speicherkapazität. Ein Byte wird durch die Zusammenfassung von acht Bits gebildet, entspricht also einer achtstelligen Binärzahl und kann einen Dezimalzahlenwert von 0 bis 255 annehmen.

Ein Gateway ermöglicht die Kommunikation zwischen Netzwerken die unterschiedliche Protokolle benutzen. Im Allgemeinen werden Router oft auch als Gateway bezeichnet.

Malware ist eine Abkürzung für "malicious Software" und bedeutet soviel wie Schadprogramm. Als Malware bezeichnet man Programme, die vom Benutzer unerwünschte oder schädliche Funktionen ausführen. Malware gibt es in verschiedenen Ausprägungen, zum Beispiel als Virus, Wurm oder Trojanisches Pferd.

Bei einem Computerdateisystem gibt der absolute Pfad, den Weg zu einer Datei durch die Reihenfolge der Verzeichnisse an, die durchlaufen werden müssen, bezogen auf die Wurzel des Dateisystems, zum Beispiel : c:\dokumente\Briefe\

HTTP ist ein Protokoll mit dem Daten in einem Netzwerk übertragen werden können. Es findet hauptsächlich Verwendung beim Laden von Daten aus dem Internet mit einem Webbrowser (z.B. Internetexplorer).

Als WLAN bezeichnet man ein drahtloses lokales Netzwerk. Hierbei gibt es zwei verschiedene Verbindungsarten, den Ad-hoc und Infrastruktur Modus. 

  • Ad-hoc : jeder Teilnehmer ist gleichwertig, dieser Modus wird eingesetzt wenn man z.B. zwei Rechner spontan verbinden will.
  • Infrastruktur : Eine Basisstation (z.B. der WLAN-Router) übernimmt die Steuerung der Kommunikation zwischen den teilnehmenden Rechnern.

Eine Firewall kontrolliert die Verbindung zwischen verschiedenen Netzwerken, im klassischen Sinne zwischen einem privaten Netzwerk und dem Internet. Der Datentransfer wird anhand von Sicherheitsregeln gesteuert, die entscheiden ob ein Datenpaket durchgelassen oder blockiert wird. Die Firewall soll außerdem das private Netzwerk vor unbefugten Eingriffen aus dem Internet schützen.

Ein Verfahren, bei dem die Netzwerkadresse eines Gerätes in ein anderes Netzwerk übersetzt und das zumeist von Routern oder Firewalls durchgeführt wird. So muss zum Beispiel eine private IP-Adresse aus einem lokalen Netzwerk (192.168.x.x.) in eine öffentliche (85.22.x.x.) umgewandelt werden, damit dieser mit dem Internet kommunizieren kann.

Encapsulation bedeutet soviel wie Verkapselung. Beim Transport von Daten werden diese, je nach dem verwendeten Protokoll, mit zusätzlichen Informationen versehen und damit "eingekapselt". Die Gegenstelle entfernt die zusätzlichen Informationen wieder und nutzt sie gegebenenfalls zur Fehlerkorrektur.

Der IP-Header (Kopfdaten) eines IP-Paketes enthält unter anderem Informationen über Quelle, Ziel, Status, Fragmentierung, Protokollversion, Lebensdauer des Datenpaketes und Informationen zur Fehlerkorrektur.

Ein Computervirus ist ein schädliches Programm, das sich selbstständig verbreitet, indem es sich in andere Programme einschleust, sie sozusagen infiziert. Wird das befallene Computerprogramm gestartet, ist gleichzeitig der Virus aktiv und kann vom Benutzer nicht mehr kontrollierbare und einsehbare Änderungen am System vornehmen.

Pointer Resource Records ordnen einer gegebenen IP-Adresse (z.B. 85.22.54.12) einen oder mehrere Hostnamen (z.B. pop3.dokom.net) zu.

Interleaving ist ein Verfahren, das bei der ADSL-Technik im Internet Verwendung findet. Es bezeichnet eine Verschachtelung (Encapsulation) von Datenpaketen, die zur Fehlerkorrektur benutzt wird. Ein ADSL-Anschluss läuft entweder mit Interleaving oder Fastpath.

Hierbei wird das Netzwerkprotokoll PPP über das Ethernet-Netzwerk verwendet. Das PPPoE wird bei der Einwahl über DSL-Anschlüsse benutzt um eine Benutzeranmeldung und die IP-Konfiguration zu übermitteln.

VCI steht für virtuelle Kanalerkennung. Diese Angabe wird in ATM-Netzten benötigt und kann von einigen Routern verlangt werden. Im DOKOM21 Netz tragen sie bitte den Wert 32 ein.

Der Begriff Port hat im Computerbereich mehrere Bedeutungen, zum Einen kann damit eine Anschlussbuchse (z.B. USB-Port) bezeichnet werden, zum Anderen der Teil einer Adresse eines Netzwerkprotokolls (z.B. TCP). Beim TCP kann der Port Werte von 0 bis 65535 annehmen. Die Ports von 0 bis 1023 sind bestimmten Diensten fest zugeordnet (z.B. POP3-Mailversand = Port 110) und werden als "well Known Ports" bezeichnet.

Der Referrer enthält unter anderem die Internetadresse der Webseite von der der Benutzer auf die aktuelle Webseite gelangt ist, zum Beispiel durch Anklicken eines Links. Ausserdem Informationen über den verwendeten Browser.

Mit Root bezeichnet man die "Wurzel" eines Dateisystems, also das Verzeichnis dem kein anderes mehr übergeordnet ist. Ein solches Hauptverzeichnis gibt es bei Windowssystemen einmal für jede Laufwerksbezeichnung (z.B. C:\).

WPA ist eine Verschlüsselungsverfahren das für WLAN-Verbindungen benutzt werden kann.
In kleineren Netzwerken wird bei dieser Verschlüsselung meist ein Codeschlüssel (PSK= Pre Shared Key) benutzt, alle teilnehmenden Rechner müssen diesen Schlüssel kennen, da Sie sich sonst nicht mit dem Funknetzwerk verbinden könnten.

Der Mailheader (Kopfzeilen) gibt Auskunft über den Weg, den eine E-Mail genommen hat und bietet Hinweise auf Absender, Empfänger, Datum der Erstellung und Stationen der Übermittlung.

Ein Webbrowser ist ein Programm mit dem man Dokumente öffnen kann, die von einem Webserver bereitgestellt werden. Diese können sowohl lokal von einem Rechner, aus einem Firmennetzwerk, oder dem Internet stammen. Am weitesten verbreitet ist der "Internet Explorer", aber es gibt auch zahlreiche alternative Programme wie den "Firefox", "Opera" oder "Netscape Navigator".

Als Newsserver bezeichnet man entweder die Software die Usenetnachrichten weiterleitet, speichert und zur Verfügung stellt oder den Computer auf dem diese Software läuft.

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