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Ein Server der die Aufgabe hat, E-Mails zu empfangen, zu versenden und zu speichern. Für das Versenden von E-Mails wird meistens ein anderer Server als für den Empfang verwendet (z.B. Posteingangsserver: pop3.dokom.net / Postausgangsserver: smtp.dokom.net).

Unter Server versteht man entweder ein Programm oder einen Computer, auf dem dieses Programm abläuft.
Der Server stellt einen Dienst bereit (z.B. E-Mail), mit dem dann ein so genannter Client (E-Mail Programm) kommunizieren kann, um diesen Dienst zu nutzen.

Ein Webserver stellt Dokumente zur Verfügung, auf die mit einem Webbrowser zugegriffen werden kann. Damit kann eine Software gemeint sein, die diesen Dienst bereitstellt oder der Rechner, auf dem diese Software läuft.

Die Hauptaufgabe dieses wichtigen Internetdienstes ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung. Wenn Sie eine Webseite aufrufen wollen (z.B. www.dokom21.de) muss die Adresse zunächst in eine, dem Computer verständliche, IP-Adresse (z.B. 192.168.12.12) umgewandelt werden.

Schlägt diese Namensauflösung fehl, können Sie auch die Webseite nicht erreichen.

Unter diesem Begriff versteht man nicht angeforderte E-Mails mit unerwünschtem Inhalt. Diese Mails enthalten meist Massenwurfsendungen wie Werbung, Kettenbriefe oder auch diskriminierende Inhalte. Häufig werden sowohl Absender- als auch Empfängeradressen verfälscht, um die Rückverfolgung zum Verursacher zu erschweren. Heutzutage empfiehlt sich der Einsatz von Filterprogrammen, die Spam-Mails anhand verschiedener Kriterien erkennen können und diese dann, abhängig von den Einstellungen des Programms, auch sofort löschen.

In der Telekommunikation ist ein Handshake ein automatisierter Prozess zwecks Austausch von Vorabinformationen zwischen 2 Teilnehmern, um die Regeln (Protokoll etc.) einer Kommunikationsverbindung zu vereinbaren, bevor die eigentliche Kommunikation beginnt.

Eine solche Adresse dient zur eindeutigen Identifizierung eines Rechners in einem IP-Netzwerk und darf daher nicht mehrfach vergeben werden. Die heute gebräuchlichen IPv4-Adressen bestehen aus 4 Zahlenblöcken zwischen 0 und 255 die jeweils durch einen Punkt getrennt werden (z.B. 192.168.254.254).

Die IP-Adresse ist vergleichbar mit der Postanschrift für den Briefversand.

Die SSID (Service Set Identifier) ist der Name eines Funknetzwerkes. Die Einstellung erfolgt auf dem WLAN-Router und der Benutzer kann anhand der SSID erkennen, welche Netzwerke in Funkreichweite sind.

Port Forwarding ermöglicht es, eine auf einem bestimmten Port eingehende Verbindung (z.B. aus dem Internet) zu einem anderen Computer weiterzuleiten (z.B. in Ihrem privaten Netzwerk).

Beispiel: Sie besitzen ein Netzwerk aus mehreren Rechnern, das über einen Router mit dem Internet verbunden ist. Auf dem Rechner mit der IP-Adresse 192.168.254.56 läuft ein FTP-Server, der eingehende Verbindungen auf dem Port 21 annimmt. Damit aus dem Internet eine Verbindung zu diesem Serverdienst möglich ist, müssen eingehende Verbindungen für den Port 21 auf die oben angegebene IP-Adresse weitergeleitet werden.

URLs identifizieren Ressourcen in Computernetzwerken. Sie enthalten das verwendete Netzwerkprotokoll (z.B. http oder ftp) und den Ort. Umgangssprachlich wird die URL oft auch als "Internetadresse" bezeichnet. Die URL für den DOKOM21-Webagenten lautet beispielsweise "https://www.dokom21-webagent.de/login.php".

Header bedeutet soviel wie Kopf, Einleitung oder Vorspann. Header finden sich in der Informationstechnik sowohl am Anfang einzelner Datenpakete als auch von Dateien und E-Mails. Header enthalten stets grundlegende Informationen.

Im Gegensatz zum Dezimalsystem wird ein Zahlenwert nicht mit den Ziffern 0-9 sondern nur mit 0 und 1 gebildet.

Bei einem Computerdateisystem gibt der relative Pfad den Weg zu einer Datei durch die Reihenfolge der Verzeichnisse an, die durchlaufen werden müssen, von der aktuellen Position im Dateisystem (Verzeichnis) aus gesehen. Befinden Sie sich bereits im Ordner "Dokumente" und Ihr Zielordner ist der Unterordner "Briefe", so ist der relative Pfad /Briefe/.

Ähnliche Fragen

Mit Remote Access bezeichnet man den Fernzugriff eines Computers auf einen anderen, üblicherweise über das Internet. Dieses Verfahren wird beispielsweise für Wartungszwecke eingesetzt, damit der zuständige Techniker nicht vor Ort sein muss.

Ein Bit ist die kleinste Einheit im Binärsystem. Es kann einen Wert von 0 oder 1 haben. Als Maßeinheit für Datenmengen werden meist Kilobit (kbit = 1.000 bit) oder Megabit (Mbit = 1.000.000 bit) angegeben.

Hardware bezeichnet alle physischen Komponenten eines Computers, dazu gehören Laufwerke, Maus, Tastatur, etc.

Die Domain (z.B. dokom21.de) identifiziert einen Computer im Internet oder Netzwerk und ist damit Bestandteil einer URL.

Ein Computervirus ist ein schädliches Programm, das sich selbstständig verbreitet, indem es sich in andere Programme einschleust, sie sozusagen infiziert. Wird das befallene Computerprogramm gestartet, ist gleichzeitig der Virus aktiv und kann vom Benutzer nicht mehr kontrollierbare und einsehbare Änderungen am System vornehmen.

Dieses  Protokoll ermöglicht den Verbindungsaufbau mit Zugangsdaten zum Beispiel über eine DFÜ-Wählverbindung, die Aushandlung der IP-Konfiguration und ebenso den Verbindungsabbau.

Das Post Office Protocol (POP3) stellt den Zugriff auf das auf einem E-Mail-Server-System befindliche E-Mail Postfach mit Hilfe eines E-Mail Programms über das Internet Protokoll (IP) Netzwerk bereit.

Das Protokoll POP3 erlaubt das Herunterladen und Löschen von Nachrichten. E-Mail Programme (POP3 Clients) verbinden sich, laden und speichern alle Nachrichten auf dem genutzen Computer und löschen abschließend diese vom E-Mail-Server.

Host bedeutet übersetzt "Wirt" oder "Gastgeber". Ein Host kann ein einzelner Rechner oder ein großer Verbund sein, der einen Dienst (z.B. E-Mail) bereitstellt.

Ein Client ist ein Computerprogramm das auf einen Dienst zugreift, der von einem Server bereitgestellt wird. Ein E-Mail-Client (z.B. Microsoft Outlook Express 6) wird benutzt, um mit einem E-Mailserver (z.B. pop3.dokom.net/smtp.dokom.net) Kontakt aufzunehmen.

Bei einem Computerdateisystem gibt der absolute Pfad den Weg zu einer Datei durch die Reihenfolge der Verzeichnisse an, die durchlaufen werden müssen, bezogen auf die Wurzel des Dateisystems.

Zum Beispiel: c:\dokumente\Briefe\

Ähnliche Fragen

Eine Gruppe von Protokollen welche die Grundlage für die Kommunikation im Internet bildet und deswegen auch als Internetprotokoll bezeichnet wird. Die einzelnen Teilnehmer am Netzwerk werden über eine eindeutige IP-Adressen identifiziert.

Fastpath ist eine Option, die zur Verringerung der Reaktionszeit bei ADSL-Anschlüssen führen kann.

Vorteile sind eine bessere Reaktionszeit von Echtzeitanwendungen, zum Beispiel bei Online-Spielen und eine geringere Sprachverzögerung sowie bessere Echo-Unterdrückung beim Telefonieren via Internet. In seltenen Fällen kann sich Fastpath nachteilig auf die effektive Übertragungsrate auswirken.

Interleaving ist ein Verfahren, das bei der ADSL-Technik im Internet Verwendung findet. Es bezeichnet eine Verschachtelung (Encapsulation) von Datenpaketen, die zur Fehlerkorrektur benutzt wird. Ein ADSL-Anschluss läuft entweder mit Interleaving oder Fastpath.

FTP ist ein Netzwerkprotokoll zur Datenübertragung. Es wird benutzt, um Dateien von einem Server zu einem Client (Download) oder von einem Client zu einem Server (Upload) zu übertragen. Dieses Protokoll wird auch benutzt, wenn Sie Daten zu Ihrer Homepage übertragen wollen.

Das NNTP (Network News Transfer Protocol) ist ein textbasiertes Übertragungsprotokoll für Diskussionsforen und Newsserver. Es benutzt den TCP-Port 119.

Ähnliche Fragen

Das SMTP ermöglicht den Versand oder die Weiterleitung von E-Mails. Es arbeitet über die Ports 25, 465 oder 587 und wird üblicherweise über E-Mailprogramme genutzt.

Als ein Virtuelles Privates Netzwerk bezeichnet man eine Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes in das eigene Netzwerk. Das VPN ist dabei ein eigenes, in sich geschlossenes Netzwerk. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Partnern läuft über eine "Tunnelverbindung", die für Dritte nicht einsehbar ist. Eine häufige Anwendung ist die Einbindung des Rechners eines Außendienstmitarbeiters in ein Firmennetzwerk über das Internet.

Hierbei wird das Netzwerkprotokoll PPP über das Ethernet-Netzwerk verwendet. Das PPPoE wird u.a. bei der Einwahl über DSL-Anschlüsse benutzt, um eine Benutzeranmeldung und die IP-Konfiguration zu übermitteln.

WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein Verschlüsselungsverfahren, das für WLAN-Verbindungen benutzt werden kann.

Mittlerweile kann dieses Verfahren jedoch durch spezielle Software entschlüsselt werden, daher sollte heutzutage besser die WPA-Verschlüsselung verwendet werden.

Eine Firewall kontrolliert die Verbindung zwischen verschiedenen Netzwerken, im klassischen Sinne zwischen einem privaten Netzwerk und dem Internet. Der Datentransfer wird anhand von Sicherheitsregeln gesteuert, die entscheiden ob ein Datenpaket durchgelassen oder blockiert wird. Die Firewall soll außerdem das private Netzwerk vor unbefugten Eingriffen aus dem Internet schützen.

Die Subnetzmaske gibt an, welcher Teil einer IP-Adresse die Netzwerkadressierung und welche den Rechneranteil beinhaltet.

Zum Beispiel: Eine IP-Adresse in einem privaten Netzwerk lautet 192.168.254.254 und die zugehörige Subnetzmaske lautet 255.255.255.0. Die ersten drei Zahlenblöcke bilden somit die Adresse des Netzwerkes 192.168.254.x. der letzte Zahlenblock ist die Nummer des Rechners. Dieses Netzwerk kann also maximal 254 Rechner beinhalten, mit den Nummern 1-254.

Ein Verfahren, bei dem die Netzwerkadresse eines Gerätes in ein anderes Netzwerk übersetzt und das zumeist von Routern oder Firewalls durchgeführt wird. So muss zum Beispiel eine private IP-Adresse aus einem lokalen Netzwerk (192.168.x.x.) in eine öffentliche (85.22.x.x.) umgewandelt werden, damit dieser mit dem Internet kommunizieren kann.

Ein Wurm ist ein Schadprogramm, das sich mit Hilfe eines Trägerprogrammes oder einer Benutzeraktion verbreitet. Ein Wurm verbreitet sich zum Beispiel per E-Mail, indem er sich selbst als Datei anhängt. Auch wenn ein Wurm nicht direkt eine schädliche Wirkung auf vorhandene Datein haben muss, so kann alleine schon die zu seiner Verbreitung benötigte Auslastung von Rechnersystemen zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen.

Als Stream bezeichnet man einen Datenstrom, also eine kontinuierliche Folge von Datensätzen, deren Rate (Dateneinheiten pro Zeiteinheit) variieren kann. Ein Beispiel für die Verwendung von Streams ist das Internetradio.

Als Software bezeichnet man die nicht physischen Bestandteile eines Computers, dazu gehören das Betriebsystem (z.B. Microsoft Windows XP, Apple MAC OS) und sämtliche Dateien sowie Programme.

Pointer Resource Records ordnen einer gegebenen IP-Adresse (z.B. 85.22.54.12) einen oder mehrere Hostnamen (z.B. pop3.dokom.net) zu.

Als WLAN bezeichnet man ein drahtloses lokales Netzwerk. Hierbei gibt es zwei verschiedene Verbindungsarten, den Ad-hoc und Infrastruktur Modus. 

  • Ad-hoc : jeder Teilnehmer ist gleichwertig, dieser Modus wird eingesetzt wenn man z.B. zwei Rechner spontan verbinden will.
  • Infrastruktur : Eine Basisstation (z.B. der WLAN-Router) übernimmt die Steuerung der Kommunikation zwischen den teilnehmenden Rechnern.

Malware ist eine Abkürzung für "malicious Software" und bedeutet soviel wie Schadprogramm. Als Malware bezeichnet man Programme, die vom Benutzer unerwünschte oder schädliche Funktionen ausführen. Malware gibt es in verschiedenen Ausprägungen, zum Beispiel als Virus, Wurm oder Trojanisches Pferd.

Im Computernetzwerk ist ein Broadcast eine Nachricht, die von einem Absender an viele Empfänger gesendet wird. Eine Empfangsbestätigung erfolgt nicht. Man benutzt diese Form der Kommunikation, wenn die Zieladresse des Empfängers nicht bekannt ist oder man auf einfachem Wege alle Teilnehmer eines Netzes erreichen möchte. Ein Beispiel für ein klassisches Broadcast Signal ist der Rundfunk.

Ein Gateway ermöglicht die Kommunikation zwischen Netzwerken, die unterschiedliche Protokolle benutzen. Im Allgemeinen werden Router oft auch als Gateway bezeichnet.

Der IP-Header (Kopfdaten) eines IP-Paketes enthält unter anderem Informationen über Quelle, Ziel, Status, Fragmentierung, Protokollversion, Lebensdauer des Datenpaketes und Informationen zur Fehlerkorrektur.

Ein Trojanisches Pferd ist ein Schadprogramm, das eine nützliche Funktion vorgaukelt, aber, versteckt für den Benutzer, dem Angreifer unbemerkt Zugriff auf das System verschafft.

Der Begriff Port hat im Computerbereich mehrere Bedeutungen.

Zum Einen kann damit eine Anschlussbuchse (z.B. USB-Port) bezeichnet werden, zum Anderen der Teil einer Adresse eines Netzwerkprotokolls (z.B. TCP). Beim TCP kann der Port Werte von 0 bis 65535 annehmen. Die Ports von 0 bis 1023 sind bestimmten Diensten fest zugeordnet (z.B. POP3-Mailversand = Port 110) und werden als "well known Ports" bezeichnet.

Der Mailheader (Kopfzeilen) gibt Auskunft über den Weg, den eine E-Mail genommen hat und bietet Hinweise auf Absender, Empfänger, Datum der Erstellung und Stationen der Übermittlung.

Der Referrer enthält die Internetadresse der Webseite, von welcher der Benutzer auf die aktuelle Webseite gelangt ist, zum Beispiel durch Anklicken eines Links.

HTTP ist ein Protokoll, mit dem Daten in einem Netzwerk übertragen werden können. Es findet hauptsächlich Verwendung beim Laden von Daten aus dem Internet mit einem Webbrowser (z.B. Chrome).

Ein Webbrowser ist ein Programm mit dem man Dokumente öffnen kann, die von einem Webserver bereitgestellt werden. Diese können sowohl lokal von einem Rechner, aus einem Firmennetzwerk, oder dem Internet stammen. Am weitesten verbreitet ist der "Internet Explorer", aber es gibt auch zahlreiche alternative Programme wie den "Firefox", "Opera" oder "Netscape Navigator".

Ein Programm zum Aufspüren und Neutralisieren von Viren, Würmern und Trojanern. Damit das Programm wirkungsvoll arbeiten und auch neuere Bedrohungen als solche erkennen kann, ist eine ständige Aktualisierung der Virenerkennungsdatenbank erforderlich. Dies geschieht meist automatisch, sofern eine Internetverbindung verfügbar ist.

Ein solches Programm ist zum Beispiel das DOKOM21 Sicherheitspaket.

In der Informationstechnik ist ein Byte die Maßeinheit für die Informationsmenge und Speicherkapazität. Ein Byte wird durch die Zusammenfassung von acht Bits gebildet, entspricht also einer achtstelligen Binärzahl und kann einen Dezimalzahlenwert von 0 bis 255 annehmen.

Als Newsserver bezeichnet man entweder die Software, die Usenet-Nachrichten weiterleitet, speichert und zur Verfügung stellt, oder den Computer, auf dem diese Software läuft.

WPA ist ein Verschlüsselungsverfahren, das für WLAN-Verbindungen benutzt werden kann.

In kleineren Netzwerken wird bei dieser Verschlüsselung meist ein Codeschlüssel (PSK = Pre Shared Key) benutzt. Alle teilnehmenden Rechner müssen diesen Schlüssel kennen, da sie sich sonst nicht mit dem Funknetzwerk verbinden können.

Mit Root bezeichnet man die "Wurzel" eines Dateisystems, also das Verzeichnis, dem kein anderes mehr übergeordnet ist. Ein solches Hauptverzeichnis gibt es bei Windowssystemen einmal für jede Laufwerksbezeichnung (z.B. C:\).

Wenn Sie Fehlermeldungen wie "Kein Zugriff" oder "Sender ist verschlüsselt" auf Ihren abonnierten Sendern erhalten, ist Ihr CA-Modul ggf. nicht mehr freigeschaltet und benötigt ein neues Freischaltsignal.

Ist das Programm nach 30 minütiger Wartezeit weiterhin nicht zu entschlüsseln, führen Sie bitte folgende Schritte durch:

1. Starten Sie erneut einen vollständigen Sendersuchlauf. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Handbuch Ihres Digital Receivers.

2. Verbleiben Sie auf dem bestellten, nicht empfangbaren Sender und führen Ihre Smartcard abhängig von den Angaben des Digital Receiver Herstellers mit dem Chip nach unten bzw. oben weisend erneut ein. Warten Sie ohne weiteren Senderwechsel eine Stunde ab.

3. Sollten die bestellten Sender weiterhin nicht empfangbar sein, melden Sie dies bitte unter Angabe Ihrer Smartcard-Nummer bei der DOKOM21 Störungshotline unter der folgenden Rufnummer: 0231.930-10 00.

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